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Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Bildteile maskieren

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Bei einem sphärischen Panorama gibt es praktisch immer Bildteile, die im Ergebnis nicht sichtbar sein sollen – wie beispielsweise die Stativbeine. Hier kommt die Maskierungsfunktion von PTGui zum Einsatz.

Transkript

Und wenn wir uns das Panorama näher anschauen und dafür den Panoramaeditor benutzen. Das ist dieser blaue Button hier oben oder der shortcut command oder der Steuerung E. Dann sehen wir unten am unteren Rand mal schon noch Reste vom Stativ, obwohl da der Bildwinckel hier mit minus 30 Grad recht gut gewählt ist und dass der Stativkopf gerade nicht mehr im Bild ist. Das ist eigendlich ganz Angenehm für diese Zwecke. Trotzdem sollten wir uns das kurz anschauen. Und dafür können wir jetzt einmal die Maskierungsfunktion verwenden um das gleich aus dem Bild rauszuschmeisen. Damit wir uns später mit der Retusche bzw. mit dem Einbau eines Bodenbildes leichter tun. Ich wechsele mal zum Maskierungsfeld und wir haben jetzt hier natürlich die ganz dunkele, die unterbelichtete Aufnahme, dann haben die mittlere, die noramle und die überbelichtete Aufnahme. Und das sind jetzt die Shots nach oben. Da ist eigendlich alles unverdächtig. Und wenn wir jetzt einmal hier weitergehen bis 17,18,19,20,24 müsste da dann das erste Bild sein, was nach unten zeigt. Und wir sehen jetzt hier untenin Stativbein. Wenn wir jetzt hier bei der Maskierung die rote Farbe nehmen und diesen Stift hier, dann können wir mit der roten Farbe sachen aus dem Bild entfernen. Ich schiebe einmal das Fenster ein bischen zusammen und dann sieht man wahrscheinlich schon was passiert. Und wir können hier jetzt eben dafür sorgen, dass dieser Teil aus dem Bild verschwindet. Das ist jetzt die hellste Aufnahme eines entsprechenden Bildes. und wenn ich jetzt hier hingehe auf die nächste, dann sieht man hier, dass das Ganze automatisch auf alle Bilder eines sogenannten Breackets angewendet wird. Und diese Funktion eben dieses Linking. Das kann man an mehreren Stellen sehen und das hilft uns auch an mehreren Stellen. Nähmlich einmal. Einstellen kann man es hier Lind oder an Link. Das kann man eben nachträglich machen. Man wird zwar am Anfang gefragt, aber hier kann man es später noch auf und ab drehen, wenn man möchte. Und man kann das auch manuell machen, in dem man bei den Bildparametern die Spalte link anschaut. Imageparameters. Und hier gibt es die Spalte Link. Das ist immer ein normales Bild. Dann kommen zwei, die dem untergeordnet sind. Das ist immer. Hier ist wieder Diese beiden gehören zu dem dazu. Das heißt alles was dieses macht, macht dieses auch. man sieht auch hier, dass die Winckelwerte für alle exakt gleich sind. Und das geht dann bis ganz unten hin und das letzte ist dann hier z.B. wieder ein Boden ein Bild nach unten. und hier sehen wir 2 verlinckte Bilder. Das ist immer die helle und die mittlere hängt immer auf der dunkelen drann. Das heißt die machen immer alles gemeinsam, bekommen auch gemeinsam eben immer eine Maske, weil sich in einem Male. Das kommt in den anderen auch vor. So dann nimmt man wieder die hellsten Jetzt kann man heir im Prinzip auch einmal schauen einmal immer jedes dritte Bild. Hier ist z.B. fast nichts zu sehen Und das geht jetzt relativ schnell und der Vorteil ist ich kann hier eben wirklich das für alle drei Bilder eines Breackets glich mit einem Rutsch erledigen und das 35. Das geht also jetzt hier total schnell, sodas wir das alles rauskriegen Da ist noch ein kleiner Fleck. Das wird aber dann später noch entweder retuschiert oder wir kümmern uns dann anderweitig darum, sodass es schon das Bild nach oben durch jetzt hier schon. Dort sollte eigendlich nichts mehr vom Boden übrig bleiben. Man kann sich den Boden auch schon einmal so anschauen, wie er dann wirklich ausschauen wird. In etwar was zumindest was die Montagegenauigkeit angeht Hier oben ist eine kleine Lupe und wenn die in das Bild springt, dann geht der detail viewer auf. Und wenn ich jetzt die Lupe herumschiebe, dann kann ich mir verschiedene Sachen angucken. z.B. ganz an den unteren Rand. Und hier sieht man jetzt schon das ausretuschierte Stativ was wir eben mit Masken komplet entfernt haben. So das ist schon einmal eine ganz gute Geschichte. Hier kann man es noch aus und einsumen. Und wir sehen also heir auch schon, dass das Fließenmuster. Da geht alles schön präzise überall weiter. Um diese Ränder kümmern wir uns noch. Aber das ist jetzt einmal die Maskierungsfunktion und die angenehmerweise hier immer auf das gesamte Breacket angewendet wird. und dadurch relativ viel Arbeit spart bzw. kein Unterschied ist zu einem LDR Panorama. Auch wenn heir wesentlich mehr Dateien haben.

Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Lernen Sie, wie Sie HDR-Belichtungsreihen und die Panorama-Technik verbinden, um Rundumblicke mit besonders hohem Dynamikumfang zu erstellen.

4 Std. 3 min (40 Videos)
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Erscheinungsdatum:31.10.2016

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