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HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Bildserie von Lightroom nach Photomatix exportieren

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Erlernen Sie den Umgang mit der Exportfunktion von Lightroom nach Photomatix Pro inklusive der Verarbeitungseinstellungen. So können Sie später mit optimal vorbereiteten Daten weiterarbeiten.
03:27

Transkript

Schauen wir uns jetzt einmal an, wie wir die BelichtungsreIhen nach Photomatix exportieren können. Dazu wählen wir die Belichtungsreihe zunächst mal aus. Linke Maustaste auf dem ersten Bild der BelichtungsreIhe und dann mit gedrückter Shift-Taste und linkem Mausklick auf das letzte Bild der Belichtungsreihe selektiert die BelichtungsreIhe, und dann haben wir zwei Möglichkeiten, die Bilder von Lightroom nach Photomatix zu exportieren, einmal durch "Datei" "Zusatzmoduloptionen" "Export to Photomatrix Pro" oder auf der Auswahl, rechte Maustaste, "Exportieren" "Photomatrix Pro". Ich wähle den Weg jetzt mal aus, und dann öffnet sich ein Dialog, in dem wir Photomatix die Vorverarbeitungsoptionen mitteilen können. Da wären zunächst mal die Optionen zum Ausrichten der Ausgangsbilder. Das ist immer dann sinnvoll, wenn freihand fotografiert wurde und die Gefahr besteht, dass die Bilder nicht lotrecht übereinander liegen. Dann können wir hier Photomatix mitteilen, das automatisch zu korrigieren. Aber auch wenn auf Stativ fotografiert wurde und die Bilder beispielsweise durch starken Wind der Gefahr ausgesetzt wurden, dass sie verwackelt sind, dann hilft uns dieses "Ausgangsbilder ausrichten" definitiv. Wenn die Bilder ausgerichtet werden müssen, dann entstehen an den Rändern Schnittkanten natürlich dadurch, dass Verschiebungen stattfanden, und diese Schnittkanten können wir hier dann entsprechend beschneiden lassen, direkt automatisch mit der Option "Bilder beschneiden". "Optionen für Geisrerbildkorrektur anzeigen" können wir hier ausschalten, weil in dem Bild waren keine bewegten Gegenstände oder bewegte Objekte enthalten, von daher brauchen wir keine Geisterbildkorrektur. Rauschreduzierung setze ich in der Regel immer so, dass ich Rauschreduzierung anstoßen möchte bei der normalen Belichtung und bei allen unterbelichteten Bildern , dort wo die Gefahr besteht, dass Rauschen in den dunklen Bereichen des Bildes vorhanden ist, und damit kann Photomatix dann entsprechend über die Rauschreduzierungsroutinen schon ein rauschfreies Bild beistellen. Als nächstes die "Chromatischen Aberrationen", die lasse ich standardmäßig immer reduzieren. Dann können wir sagen, was soll eigentlich passieren mit dem Bild, wenn es dann fertig bearbeitet ist von Photomatix, und hier gibt es dann auch mehrere Möglichkeiten. Ich lasse es in der Regel immer direkt nach Lightroom zurückimportieren, so dass ich dann dort auch die Datenverwaltung für das fertige Bild vornehmen kann und setze zusätzlich noch einen Dateinamen, nämlich so, dass das erste Setbild, also das erste Bild der BelichtungsreIhe -- in dem Fall ist das dieses hier oben -- als Basisdateiname verwendet wird, und gebe dem Basisdateinamen dann noch einen Dateinamen-Suffix mit, "_HDR". Das führt dazu, dass der Dateiname vom ersten Setbild genommen wird, und dann hinten das "_HDR" noch mal drangehangen wird. So kann ich immer jeder HDR-Sequenz und das dazu passende HDR-Bild identifizieren. Bei mir ist das Dateiformat immer auf TIFF und 16 Bit gestellt, und ich lasse das fertige HDR-Bild mit dem ausgewählten Bild der Belichtungsreihe stapeln. Dann kann ich auch hier schon "Exportieren" sagen.

HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Begleiten Sie den HDR-Fotoworkflow von der Planung der Belichtungsreihe bis zum Bild. Zum Einsatz kommen unter anderem Photoshop, Photomatix, die Topaz-Filter und Lightroom.

2 Std. 36 min (33 Videos)
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