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Creative Cloud im Überblick

Bildretusche mit Photoshop

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Photoshop dient der Durchführung von Bildmontagen, Retuschen, Freistellern sowie Farbkorrekturen. Der Trainer erläutert anhand einiger Beispiele die Arbeitsweise sowie neue Funktionen des Programms.
08:34

Transkript

Photoshop ist ein Programm für die Bildbearbeitung, für die Retusche, fürs Freistellen von Fotos und natürlich auch für die Farbkorrektur oder Entfremdung von Fotos. Wir wollen uns auf die Schnelle mal ein paar Beispiele anschauen, dass Sie einen Überblick bekommen, was man so alles mit Photoshop machen kann und vielleicht auch einige der neuen Funktionen der Creative Cloud 2014 Version anschauen. Wir fangen mal an mit so einer Fotomontage. Ich habe hier mal zwei Bilder, die ich passend ineinander montieren möchte und da sieht man schon, von der oberen Ebene her, da passt die Perspektive nicht. Da gibts jetzt eine ganz einfache Lösung. Hier unter "Bearbeiten" kann ich auf die "perspektivische Verformung" klicken. Wir bekommen eine kurze Anleitung, was ich machen muss es läuft daraus hinaus, dass ich hier so ein Perspektivengitter hinzufüge dass in etwa die Ist-Perspektive dieses Zuges abbildet. Passen wir das hier mal so ein bisschen an. Und jetzt erzeuge ich ein zweites Gitter. Wichtig ist, dass die beiden sich hier berühren. Das zweite Gitter passe ich so ein bisschen auf die Vorderseite an. Und wenn ich jetzt auf den Modus "Verformen" wechsle, dann habe ich die Möglichkeit, hier den Zug passend auf die Schienen einfach zu bauen und das Schöne ist, die Perspektive passt sich hier automatisch mit an. Das heißt, ich kann jetzt hier, sieht man sehr schön, die Perspektive von meinem Zug etwas justieren, so dass das Ganze gut passt, OK. Wenn ich das jetzt abgeschlossen habe, vielleicht entscheide ich mich doch ein bisschen, das hier noch zu drehen. Übrigens, wenn man die Strg-Taste drückt, sieht man hier Rahmen, die einem Abstände und ähnliches anzeigen. Aber ich wollte eigentlich Strg+T drücken, um meinen Zug jetzt hier noch so ein bisschen zu drehen. Das heißt, mit dem Transformieren-Werkzeug, bin ich schnell in der Lage, Drehungen und Skalierungen von Ebenen durchzuführen. So passt das Ganze doch hier jetzt schon sehr gut. Wir wollen jetzt ganz... noch ein bisschen die Farbe korrigieren. Ich gehe dazu mal hier auf "Filter" und wähle die Funktion "Camera Raw-Filter" aus. Das ist zwar kein Camera-Raw-Bild, aber praktischerweise kann ich hier die ja, Farbkorrektur mit dem Camera-Raw-Modul durchführen. Und möchte ganz gerne, dass der Zug hier so ein bisschen mehr grünlich erscheint, damit er etwas besser zur Farbe in der Umgebung passt. Vielleicht setzen wir die Belichtung noch ein ganz kleines bisschen zurück, bestätigen das Ganze mit OK und wir können ja mal vorher/nachher anschauen und das macht man hier zum Beispiel über das Protokoll. Da kann ich jetzt gucken, Camera Raw-Filter, ob mir das mit oder ohne besser gefällt. Und wir sehen hier, das nimmt so ein bisschen die grünliche Farbe an. Passt also ganz gut für meine Montage. Das Protokoll ist ganz gut, schrittweise auch wieder rückgängig zu gehen und man kann damit Änderungen sogar ins Bild malen. Wenn ich hier drauf klicke, auf "frei transformieren" und jetzt den Protokollpinsel nehme, den haben wir hier, dann kann ich mit einer Pinselspitze, ich mache die mal ein bisschen größer, Alt+Rechtsklick ist das hier, kann ich jetzt diesen älteren Zustand wieder her malen. Das heißt, hier hinten nehme ich die grünliche Farbe raus, da vorne, da gefällt sie mir ganz gut. Das sind nur ein paar Beispiele für die Retusche. Gehen wir mal zu einem etwas komplexeren Bild, hier so einem Poster-Design, was ich in Photoshop gemacht habe. Das Design basiert ganz viel auf verknüpften Bildern. Das kann man machen, indem man hier sagt, "Datei" "platzieren und verknüpfen" oder "platzieren und einbetten". Unterschied ist, beim Verknüpfen wird das wirklich mit dem Originalbild verknüpft und wenn ich jetzt Änderungen an dem Originalbild vornehme, ich sage hier mal "Datei öffnen" und wähle mal das Original aus als Bild und ich will jetzt hier einfach mal so einen Bereich wegretuschieren. Hier nehmen dazu unser Ausbessern-Werkzeug, markieren hier mal diese Lampe, OK, und wir können die jetzt hier raus retuschieren. Auch dafür gibt es dann Optimierung, wenn ich hier auf den "Inhaltsbasiert" wechsle. Ich mache es noch mal ganz schnell zurück, wechsle jetzt hier auf "Inhaltsbasiert", schiebe das jetzt mal so ein bisschen nach links und jetzt sehen wir hier, ob die Farbe gut passt und wenn nicht, kann ich gucken, dass ich mehr Farbanpassung mache, weniger Strukturanpassung. Das kann also hier noch so ein bisschen optimieren. Wenn ich das Bild jetzt speichere, "Datei" "Speichern", dann wird es nicht nur hier aktualisiert, sondern, wir können sehen, auch die platzierte Version. Das würde nicht passieren, hätte ich gesagt, "platzieren und einbetten". Und da ich das Bild hier tatsächlich schon eingebettet hatte, wir lassen es noch mal mit der Entfern-Taste, sehe ich, dass selbst im Hintergrund das Bild jetzt verändert worden ist. Das heißt, mit verknüpften Dateien kann ich im Original Änderungen machen und überall da, wo sie verknüpft sind, taucht die Änderung dann auf oder ich kann es wieder rückgängig machen. Wir wollen uns auch mal anzeigen lassen, wie man Bilder freistellen kann. Nun sehen wir hier, es gibt hier sehr, sehr viele Ebenen in dieser Montage. Wir könnten vielleicht schon mal danach suchen. Ich such zum Beispiel nur nach Bild-Ebenen. Ich möchte mal alles andere ausblenden, was nicht Pixel-Ebenen sind oder ich suche einfach mal hier nach Smart Objekt Ebenen. Das sind ja viele verknüpfte Ebenen. Und hier sehen wir jetzt, dass ich hier mehrere solcher Smart Objekt Ebenen habe. Eine andere Möglichkeit, da schnell hinzugehen ist hier zu sagen, automatisch Ebenen auswählen. Da kann ich mit dem Verschieben-Werkzeug auf eine Ebene klicken und kann jetzt hier gucken, welche Ebenen tatsächlich da drunter liegen und kann jetzt hier drüber mit einem Rechtsklick beispielsweise auch die entsprechende Ebene auswählen. Da ich ja hier sehe, dass es ein verknüpftes Objekt ist, kann ich mit einem Doppelklick dieses Objekt jetzt öffnen und kann hier Änderungen vornehmen. Wir wollen die Person mal freistellen, um den Hintergrund auszutauschen. Da ich jetzt hingehen und sagen, ich nehme mal mein Schnellauswahl-Werkzeug hier, passe wieder mit Alt+Rechtsklick die Pinselspitzengröße an und erzeuge als aller erstes mal so eine grobe Auswahl. Wunderbar! Und diese Auswahl kann ich jetzt ein bisschen verfeinern, indem ich sage, "Kante verbessern". Mit diesem Dialogfeld "Kante verbessern" hat man einen Pinsel, mit dem man hier einfach über die Haare fahren kann und jetzt sagen kann, dass Photoshop hier mal eine Erkennung der Haare durchführen soll. Wir gucken uns das Ganze schon mal auf Ebenen an, dann sieht man, man hat hier einen wunderbaren Freisteller erzeugt. Dieses Bild lässt sich auch noch auf eine zweite Art freistellen. Wir würden die Auswahl mal aufheben und benutzen hier mal unter Auswahl die Möglichkeit, einen Fokusbereich auszuwählen. Photoshop erkennt jetzt alles das, was im Fokus ist, und alle unscharfen Bereiche werden hier entsprechend ausgeblendet. Mit einem Pinsel kann ich jetzt dafür sorgen, dass diese Bereiche, die auch im Fokus sind, wieder dazu gehören. Die hat er ja auch so ein bisschen abgeblendet. Kann also fehlerhafte Bereiche wieder hinzufügen und kann hier vielleicht gucken, dass ich den Bildrauschwert ein bisschen anpasse, weil hier hat man doch überall noch so kleine Störungen, die ich doch eher vermeiden möchte. Malen wir hier noch mal rüber, gucken wir, ob wir das vielleicht ein bisschen niedriger setzen müssen. Ja, jetzt ist es besser. Ja, dann habe ich soweit hier jetzt den Fokusbereich freigestellt. Wir können jetzt weiter machen mit "Kante verbessern" und jetzt wieder mit unserem Pinsel arbeiten. Passen wir die Größe noch mal schnell an, sagen ihm jetzt hier, wo er entsprechend diese Haarstrukturen noch mal freistellen soll. Vielleicht hier mit einem etwas kleineren Bereich. Ja, das war jetzt etwas zu groß, mit der Alt-Taste kann man das wieder abziehen, OK. Und auf die Art und Weise habe ich dann eben auch schnell eine Auswahl, die ich jetzt hier maskieren kann. Das fertige Bild kann ich dann zum Beispiel mit dem Verschieben-Werkzeug nehmen und rüber ziehen auf dieses Tab hier, dort fallen lassen, um jetzt so eine Art Fotomontage zu haben. Passen wir auch diese beiden Bilder farblich noch ein bisschen aufeinander ab. Machen wir das mal diesmal mit einer Einstellungsebene. Wir könnten dazu die Gradationskurve nehmen. Wir müssen das leider erst ein bisschen dunkler machen und jetzt sehe ich, die Gradationskurve wirkt auf beide Ebenen, den Hintergrund und die Person. Das kann man hier einschränken, um zu sagen, die Gradation soll nur auf die Person wirken. Und dann gehen wir nochmal in dem Grünkanal rein auch hier bisschen Anpassung machen, dass jetzt der Farbton etwas besser in die Umgebung sich einpasst. Das ist mal so ein kurzer Ausflug in einige der neuen Funktionen von Photoshop CC 2014 und so generell die Aufgaben, die ich mit Photoshop erledigen kann. Also Bildretusche, Farbkorrektur, Bildmontage, natürlich auch Design-Aufgaben und sicherlich vieles mehr.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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