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Lightroom: Porträt-Workflow

Bildpakete drucken

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Ein großes Porträtbild, mehrere Bewerbungsbilder und einen Satz Passbilder? Das können Sie mit Lightroom auch für eine Serie von Bildern ganz einfach ausdrucken. Der Schlüssel sind die Bildpakete, die Sie in diesem Film kennenlernen.
05:28

Transkript

Porträtbilder, aber auch Bewerbungsbilder werden oft gern in mehreren Größen präsentiert. Der Kunde braucht es vielleicht einmal in groß und ein paarmal in klein als Passbilder oder als Bilder für ein Anschreiben. Das wird normalerweise auf einem sogenannten Bildpaket auf einem Bogen Fotopapier ausgedruckt. Und auch für solche Bildpakete hat Lightroom schon fertige Vorgaben. Diese Bildpakete erkennen Sie an den Ziffern in Klammern vor der eigentlichen Bezeichnung. Überall dort, wo Sie eine Klammer vor der weiteren Angabe sehen, sehen Sie, dass das Motiv mehrfach in ein- und derselben Größe dargestellt wurde. Hier zum Beispiel einmal in 7 mal 5 Inch und viermal in 2,5 mal 3,5. Einmal drauf geklickt und schon sehen Sie die entsprechende Umsetzung. Natürlich können Sie auch diese Bildpakete weiter modifizieren. Sie können die Größen verändern. Sie können Abstände zwischen den einzelnen Bildern eingeben. All das machen Sie in den sogenannten Zelleinstellungen. Vorweg aber ein Blick in die Bildeinstellungen. Hier sehen Sie, dass es eine Option gibt, die Bilder auszufüllen. Das ist sehr wichtig dafür, dass wenn Sie immer gleiche Formate haben wollen, die Bilder auch wirklich dieses Format ausfüllen und nicht ein eventuell zu hochformatiges Bild hier noch weiße Ränder erzeugt. Drehen und einpassen heißt einfach, dass das Bild in die Größe gedreht wird, in der es am besten passt. In den Zellen gebe ich an, mit wie viel Zellen ich arbeite. Hier kann ich einfach nur dem Paket eine Zelle hinzufügen oder einzelne wieder löschen. Ich lösche mal diese kleinen hier weg. Wir sehen hier schon die Millimeter-Angabe, die hier drin ist und ich sag jetzt, dass ich hier stattdessen Zellen im Format 50 mal 70 hinzufügen möchte. Für das Format 50 mal 70 werde ich mir schnell eine Vorlage erstellen. Ich gehe einfach auf den kleinen Pfeil neben den Abmessungen, gehe auf Bearbeiten und gebe meine gewünschten Abmessungen ein. Dieses kann ich jetzt ganz einfach duplizieren, indem ich zum Beispiel die Alt-Taste drücke, So, wir haben meinetwegen vier Bilder der Art. Wir können es auch umdrehen, indem wir, und deshalb lösche ich das noch mal kurz weg, wahrscheinlich das Ganze besser ausnutzen, wenn wir 70 mal 50 im Format wählen, weil wir das denn mit Chance noch hochkant hinkriegen. Das hat er mir jetzt wieder gedreht, aber das kann ich durchaus verändern und gebe hier unten die Zellgröße mal an. So passt es von der Höhe jetzt nicht, das macht aber nichts, deshalb werde ich das obere Bild mal ein bisschen verkleinern, entweder wieder über die numerischen Eingaben oder ich skaliere es einfach direkt hier im Layout und nähere mich dann meiner eigentlichen Größe, nämlich 10 mal 50 oder 100 mal 15 Zentimeter; natürlich nicht 15 Millimeter, sondern 150 Millimeter. So, und dann habe ich auch genug Platz für meine entsprechenden kleinen Bildchen. Und Sie sehen schon, mein Bild springt so ein bisschen, das hat etwas mit der Rasterausrichtung zu tun. Wenn ich jetzt neue Bilder erstelle, kann ich die völlig frei im Layout verschieben, aber man möchte natürlich später das Ganze schneiden und deshalb die Bilder sehr nah aneinander bringen und das kann ich machen, indem ich in dem Bereich Lineale, Raster und Hilfslinien eine Rasterausrichtung einrichte. Und Sie sehen hier, dass die Rasterausrichtung an den Zellen aktiviert ist, das heißt, die Zellen sind zueinander magnetisch. Ich mache die jetzt erst mal aus, beziehungsweise stelle das auf Raster, weil ich zwischen den Zellen durchaus einen Abstand haben möchte und dabei hilft mir natürlich jetzt das Seitenraster als Ausrichtung, weil ich so sehr leicht einen gleichen Abstand einstellen kann. So, jetzt habe ich das grob gemacht, das werde ich gleich noch mal überprüfen, nämlich ganz einfach mit der Zellausrichtung. Wenn ich jetzt die Ausrichtung auf Zelle mache und dann ein Bild anfasse, dann springt es sofort so, dass es halt sich mit den andern genau ausrichtet. Und so habe meine Bilder schön gleichmäßig verteilt, habe genug Raum für Beschnitt, auch falls ich dass mit weißem Rand noch beschneiden wollte, und habe so für mich ein eigenes Bildpaket erstellt. Wenn ich das übrigens speichern möchte, klicke ich einfach nur auf das Plus beim Vorlagen-Browser und nenne das in der Benennung ähnlich wie die Lightroom-Vorgaben das machen, einfach ein Bild in 100 mal 150 und vier Bilder in 50 mal 70. Dieses erstellte Layout landet in den Benutzervorlagen und dort ist es entsprechend abrufbar, auch für folgende Jobs. Ganz wichtig noch zu erwähnen, dass natürlich bei einer Reihe ausgewählter Bilder alle Bilder gleichzeitig produziert werden können und ich so der Reihe nach alle Bilder im gleichen Layout als Bildpakete ausgeben kann.

Lightroom: Porträt-Workflow

Lernen Sie, wie Sie Lightroom für Ihren Workflow als Porträtfotograf optimal nutzen – von der Organisation über die Retusche bis hin zur Entwicklung von Looks.

2 Std. 17 min (27 Videos)
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Erscheinungsdatum:10.08.2017
Laufzeit:2 Std. 17 min (27 Videos)

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