Muse CC Grundkurs

Bildlaufeffekte erstellen

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Adobe Muse verfügt für die Erstellung von Bildlaufeffekten über ein speziell dafür vorgesehenes Bedienfeld. Dessen Funktionen dienen der Bewegung von Objekten mit einer bestimmten Geschwindigkeit im Verhältnis zum Hintergrund einer Seite.

Transkript

In diesem Video möchte ich Ihnen den Parallax Scrolling Effekt einmal vorführen. Und Sie sehen hier bereits, das ist hier jetzt eine Dummy-Datei, um gewisse Dinge besonders gut zeigen zu können. Ich habe jetzt hier mir eine Datei gebaut, und Sie sehen, jetzt gibt es hier Linien und immer diese horizontale, etwas dickere Linie, da steht dann auch hier drüber, wo diese Linie steht, nämlich hier auf 100 Punkte, diese auf 150 und so weiter und so fort. Diese kleineren Bereiche hier, das sind jeweils 25 Punkte, so dasі man einfach ein Gespür dafür bekommt. Des Weiteren habe ich jetzt hier eine Grafik hinein positioniert, und Sie sehen es anhand der Hilfslinien, dieser Grafik ist jetzt im Moment 100 Pixel hoch. Jetzt habe ich hier das Bedienfeld Bildlaufeffekte, und ich möchte hier diesem Objekt mal einen Bildlaufeffekt zuweisen, und zwar hier diesen Bewegungsbildlaufeffekt. Ich aktiviere das Ganze jetzt hier. Und das, was jetzt hier im Moment an Zahlen drin steht, das wollen wir uns erst mal noch nicht zu Gemüte führen, sondern wir wollen uns erst mal anschauen, wie sieht denn das Ganze nun später aus. Ich klicke hier einmal auf die Vorschau, und jetzt wird das Ganze angezeigt. Sie sehen, die Grafik ist jetzt nicht da, wo ich die vorher positioniert hatte. Wenn ich nun anfange, mein Mausrädchen zu bewegen, also nach unten zu scrollen, haaa, jetzt auf einmal bewegt sich die Grafik, und Sie sehen die Grafik bleibt jetzt hier am Ende, auf den 100 Punkt stehen, und wenn ich jetzt hier die Grafik bewege, dann sehen Sie, dann bleibt die Grafik dort an der Position. Bleibt die Grafik wirklich an der Position? Schauen wir mal. Ich gehe hier einmal zurück in meiner Entwurfsansicht, und Sie sehen, wir haben jetzt hier eine erste Bewegung und letzte Bewegung. Hier, bei dieser ersten Bewegung, dort haben wir jetzt diesen Punkt horizontal, und dort steht jetzt hier Horizontale Geschwindigkeit 1. Was hat es jetzt mit dieser 1 auf sich? Das ist ein Faktor, also diese horizontale Geschwindigkeit wird mit dem Faktor von 1 hineingefahren. Schauen wir uns es mal besser bei dem Punkt Letzte Bewegung an. Dort haben wir nämlich den „Vertikale Geschwindigkeit“ ebenfalls 1. Und ich gehe noch mal zurück in die Vorschau, und Sie merken sich, dass wir hier bei der vertikalen Geschwindigkeit eine 1 stehen haben und das es hier um die letzte Bewegung geht. Also, machen wir noch mal hier zurück. Wir gehen jetzt hier an die Position, und jetzt ist das genau bei 100 angekommen. Wenn ich jetzt den Scrollbar nach unten bewege, dann bewegt sich die Grafik nicht. Na ja sie bewegt sich nur scheinbar nicht. In der Wirklichkeit bewegt sich die Grafik ja. Die Grafik bewegt sich genau so schnell wie der Hintergrund. Also gleich und mit der gleichen Geschwindigkeit, könnte man auch sagen, mit dem Faktor 1. Wenn ich jetzt hier noch mal in die Entwurfsansicht gehe, und jetzt hier mal das Ganze auf eine 2 stelle, also mit der doppelten Geschwindigkeit. Schauen wir uns das in der Vorschau an, was passiert. Scrolle ich hier nach unten. Ich lande hier an der Position genau jetzt. Und wenn ich jetzt weiter nach unten scrolle, dann sehen Sie, bewegt sich das Objekt auf einmal doppelt so schnell. Sehen Sie das? Genau. Also beim Rausscrollen geht es auf einmal nun doppelt so schnell. Die Zahlen, die jetzt hier angegeben sind, das sind also immer relative Bewegungen, bezogen auf die Geschwindigkeit, mit der sich der Hintergrund bewegt. Also – doppelt so schnell. Was ist denn, wenn ist das Ganze jetzt hier auf Null stelle? Schauen wir uns doch einmal an. Ich stelle das Ganze hier auf Null. Ich gehe auch hier in die Vorschau hinein, und dann schauen wir uns einmal an, was passiert. Ich komme nun hier an, und jetzt sehen Sie, was passiert. Das Objekt bleibt an dieser Position stehen. Das ist also das, was passiert, wenn wir dort eine Null angeben. Ich versuche das mal ein wenig zusammenzufassen. Das hier ist also die Bewegungsgeschwindigkeit, mit der das Objekt an dieser Position sich hin bewegt. Das ist die Bewegungsgeschwindigkeit, mit der sich das Objekt bewegt, nachdem das Objekt an dieser Position angelandet ist. Das muss man sich letztendlich vorstellen. Man positioniert ein Objekt und, wenn man dann mit der Maus scrollt, dann gibt man hier an, mit welcher Geschwindigkeit relativ zum Hintergrund sich das Objekt an dieser Position bewegen soll. Wenn es dort angekommen ist, gibt man mit diesen Zahlen an, wie schnell sich das Objekt relativ zum Hintergrund wieder von dieser Position weg bewegen soll. Sollten Sie das auf einen Blick nicht verstanden haben, d ann geht es Ihnen genauso wie mir. Probieren Sie es einfach mal hier in dieser Datei aus. Jetzt haben wir hier noch diese Angabe. Und das ist die Ankerposition. Das ist hier oben diese Position. Ich nehme jetzt mal hier meine Grafik, und positioniere dieses Objekt relativ weit unten und zwar hier. Jetzt sehen Sie hier diese Ankerposition, das ist also eine absolute Ankerposition, weil das hier wirklich auf 400 Pixel jetzt liegt. Schauen wir das Ganze in der Vorschau an. Was passiert nun: mein Objekt ist jetzt hier, und wenn ich jetzt nach unten scrolle, dann sehen Sie, ja, jetzt landet mein Objekt hier bei dieser Position, und dann bleibt es hier. Okay, Sie sehen, wir hatten dort eine relativ kurze Linie, nämlich hier diese Linie ist ja nur auf der absoluten Position 400. Ich kann diese Linie auch hier anfassen. Und zwar nach oben ziehen. Machen wir mal das hier noch ein bisschen weiter. Dass wir hier noch so etwa auf 100 Punkt kommen. Und jetzt schauen wir uns das Ganze erneut dann. Jetzt ist das Objekt hier. Und wenn ich jetzt mich hier hinein bewege, dann sehen Sie, dass diese Bewegung auf einmal viel kürzer ist. Also, die Länge gibt letztendlich an, wie lange es benötigt, damit das Objekt an diese Position hinkommt. Auch das ist jetzt sicherlich eine Sache, die Sie einfach mal üben sollten, die Sie mal ausprobieren sollten, nützen Sie gerne meine Datei dafür oder erstellen Sie sich selber eine eigene Datei. Und dann spielen Sie hier mit der horizontalen, vertikalen Bewegung herum, bis das Objekt dort ist, wo es hin soll, und um es wieder da von wegzubewegen. Und dann werden Sie mit der Zeit dafür ein Gespür bekommen, was wirklich hier bei diesen Bildlaufeffekten passiert.

Muse CC Grundkurs

Lernen Sie mit Muse CC Websites zu erstellen, ohne HTML beherrschen zu müssen, und erfahren Sie alle Schritte von der Planung über den ersten Entwurf bis zur Veröffentlichung.

6 Std. 55 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.07.2014

Dieses Training wurde mit dem Release von Muse CC aus dem Jahr 2014 aufgezeichnet.

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