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Scribus 1.4 Grundkurs

Bilder verwalten und aktualisieren

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Importierte Bilder lassen sich ganz einfach verwalten: Dank Bildverknüpfungen können Sie Originalbilder bei Bedarf überarbeiten und die Bilder anschließend erneut verknüpfen.
07:36

Transkript

Wennn das Dokument soweit fertig gestellt ist und die Ausgabe näher kommt, das heißt, wenn das Dokument gedruckt oder als PDF-Datei dann exportiert werden soll, ist es ratsam zu überprüfen, ob alle Bilder wirklich korrekt verknüpft sind. Wichtig zu wissen ist, dass Bilder beim Importieren in Scribus verknüpft und nicht vollständig in die Datei aufgenommen werden. Das heißt, das für eine gute Ausgabe die Bilddateien unbedingt vorhanden sein müssen. Werden Bilder zwischenzeitlich zum Beispiel umbenannt, verändert oder im schlimmsten Fall gelöscht, kann das nicht gut kommen, dann fehlen nähmlich diese Bilder bei der Ausgabe oder erscheinen nur in ganz, ganz schlechter Qualität. Zum Glück ist da noch eine Sicherheit eingebaut vor der Ausgabe, erfolgt dann eine Druckvorstufenkontrolle, wie das so schön heißt. Dort würde das noch bemerkt, aber besser ist, wenn wir uns vorher selber darum kümmern. Das Tool dazu erscheint unter Extras und heißt Bilder verwalten. In unserem Dokument ist tatsächlich etwas vorgefallen. Die Bilder, also das Bild flaggen, das zweimal platziert wurde, fehlt, und der schwierigste Teil in diesem unter Fahnen ist rauszufinden in der Praxis, wo liegt das Bild jetzt, wie heißt das, wenn's allenfalls umbenannt wurde oder ersetzt wurde durch einen neue Datei. Da gehe ich am besten noch gerade mal zum Programm raus und schaue mir mal die Dateien an, wo das liegen könnte. Das gibt dann halt eine kleine Sucherei je nachdem, ich ahbe eine Idee, wo das liegen könnte und stelle fest, hopla, da hat jemand den Namen auf Fahnen geändert. Also wenn ich das weiß, ist es machbar dann, über diese Schnittstelle da, über dieses Tool das Bild neu reinzunehmen. Das heißt, ich suche jetzt die Datei unter dem neuen Namen, starte die Suche, kriege dann den Pfad zum Bild und habe die Möglichkeit, eine Vorschau einzublenden, um sicher zu gehen, dass es sich um die gesuchte Datei handelt. Ich wähle dieses Bild aus, und dann ist die erste Instanz ersetzt. Das Gleiche spielt natürlich für alle Instanzen, also Suche Fahnen. Suche starten, Vorschau, Pfad muss ausgewählt sein, Auswählen und OK. Interessant ist in diesem Dialog auch, dass ich über jedes Bild weitere Informationen, sogenannte Metadaten finde. Was ich sehe immer, in welchem Format liegt die Datei vor, in welchem Farbraum, mit welcher Originalauflösung wurde das Bild hereingenommen, die Anzahl Pixel, die Skalierung und, und, und. Die wichtigste Information für mich sind die mit dem effektiven DPI. Also die Auflösung des Bildes so wie es im Layout wie es im Layout Skalierung verwendet wird. Das sieht gut aus von dem her und ich kann den Dialog schließen. Eine andere Geschichte ist das, wenn ich eine Originaldatei verändern möchte. Also wenn ich dieses Bild da zum Beispiel zu dunkel finde, wenn ich das ändern oder zumindenst überprüfen möchte. Dazu muss ich eine Bildbearbeitung, eine Software zur Bildbearbeitung drauf haben auf dem Computer. Das kann, wenn wir bei Open Source bleiben, gimp sein, das kann natürlich auch Photoshop sein. Um dieses Programm mit Scribus zu verbinden, gehe ich in die Allgemeine Einstellungen, dort zu den Externen Tools und stelle fest, dass hier das Bildbearbeitungprogramm bereits gimp genannt wird. Das sieht hier ein bisschen zimpel aus, aber es genügt vollkommend den Namen des Sofwares zu wählen. Ich könnte über Ändern den Pfad ausfindig machen zu diesem Programm, wenn auch die Bezeichnung eindeutig ist so wie hier, ist das schon OK. Also ich kann da mit Abbrechen wieder rückwärts raus, weil die Einstellung war schon korrekt. Um jetzt auf dieses Originalbild zuzugreifen, muss ich nicht über die Bildverwaltung gehen, sondern kann direkt über das Kontextmenü, über den Befehl Bild bearbeiten das externe Programm starten, die Bilddatei öffnen und entsprechend überarbeiten. Ich mach mal eine Korrektur, die ganz klar ersichtlich ist, die auch rückgängig gemacht werden kann, über Farbton/Sättigung invertiere ich mal die Farben der Datei, sieht dann ziemlich viel blauer aus, sieht übrigens gut aus als auf Nacht, gar nicht so schlecht, und bestätige das. Jetzt ist ein bisschen speziell im Gimp, dass das Programm ein eigenes Datenformat bevorzugt. Ich erlaube mir jetzt aber nur gerade wieder eine JPEG-Datei zu exportieren, so wie es vorher war und die Originaldatei Sao Paolo direkt zu ersetzen. Machen wir so, die Qualität 95 etwas hoch, aber OK, lasse ich so, es geht hier um den Komprimierfaktor der JPEG-Datei. Ich exportiere das Bild, schließe dann die Datei in Gimp und verwerfe die Änderungen, das heißt, ich stelle keine spezielle Gimp-Datei hier davon und schließe die Anwendung wieder. Was nicht funktioniert hat, ist die Datei ist da noch nicht erschienen, die korrigierte. Ich schaue das mal nach unter Bilder verwalten, Sao Paolo, suche die Datei mit Suche starten, habe hier die Vorschau, wähle das Bild aus, schließe, und es ist wieder da. Meistens gelingt es direkt. Der Grund, dass es hier nicht sofort angekommen ist, könnte da der runde Bildrahmen sein. Speziell ist noch zu erwähnen, dass die Skalierung und Position der Bilder bei diesen Prozeduren erhalten bleibt. Was aber nicht im Bildprogramm an der Auflösung oder am Ausschnitt etwas verändert wir, habe ich die Bilder wieder im Originalzustand formiert. Was eine sehr, sehr praktische Sache, um aus dem Layout dirket auf die Bilddateien zuzugreifen. Das funktioniert übrigens mit Vektordaten beim Bereich unseres Fahrrades nicht auf die gleiche Weise. Für Bilder ist es eine sehr, sehr gute Lösung. Ist vor allem für Leute spannend, die eben die Publikation erstellen die inklusive Bildberarbeitung.

Scribus 1.4 Grundkurs

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