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Sie können sich Karten für die unterschiedlichsten Gelegenheiten selbst erstellen. Die einzelnen Schritte dafür erläutert dieses Video.
07:44

Transkript

Wenn Ostern wieder einmal besonders überraschend kommt und Sie nicht mehr genügend Zeit haben, nach schönen Karten zu suchen, ist dieses Video vielleicht eine Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen. Wir werden jetzt gemeinsam eine Osterkarte bauen. Ich fange damit an, dass ich mir eine neue Datei erstelle in der Größe einer durchschnittlichen Karte. Das wähle ich mir aus den Vorlagen. In den Vorlagen gibt es ein Format A6. A6 scheint mir sehr geeignet. Ich habe hier hinten in Klammern die Pixel-per-Inch-Angabe stehen. Das ist eine sehr hohe Auflösungsrate und das ist gut, weil Sie mit dieser Karte in den Druck gehen wollen. Ich lasse diese Auflösung und sage OK. Hier habe ich jetzt meine grundlegende Hintergrundfläche. Auf diese Fläche möchte ich jetzt ein Osterfoto platzieren, und zwar als Ebene. Und da kann ich sagen: Datei Als Ebene öffnen Ich gehe auf mein Osterhasenbild und sage Öffnen. Das Osterhasenbild öffnet sich automatisch zentriert innerhalb der darunterliegenden Ebene. denn eigentlich ist das Osterhasenbild größer. Ich zeige Ihnen das hier. Ich habe gerade die prozentuelle Anzeigengröße verändert. Die Ebene des Osterhasenbildes ist so groß wie diese gestrichelte Linie. Jetzt kann ich mit Hilfe des Verschieben-Werkzeugs den Osterhasen für mich ansprechend positionieren. Wenn ich das getan habe, möchte ich die Ebene des Osterhasenbildes auf dieselbe Größe bringen wie die Hintergrundebene. Dazu klicke ich mit der rechten Maustaste in die Osterhasenebene und sage Ebene auf Bildgröße Jetzt kann ich die prozentuelle Anzeige wieder erhöhen. Im folgenden Schritt möchte ich mir eine neue Ebene anlegen, die mir als Grundlage für meine Schrift dienen soll. Ich sage Neue Ebene, nenne sie Unterlage. Als Breite werde ich eine etwas größere Breite nehmen, denn ich möchte die Banderole später gerne quer stellen. Dafür brauche ich weniger Höhe – mir reichen 350 Pixel. Weiße Farbe als Füllart finde ich gut und ich sage OK. Mit dem Verschieben-Werkzeug diese Ebene in die richtige Position bringen. Und ich werde die Deckkraft der Ebene reduzieren, damit die darunterliegende Ebene noch durchscheinen kann. Im Folgenden möchte ich jetzt die Schrift auf diese Ebene platzieren. Ich will aber nicht Schwarz als Schriftfarbe, sondern möchte mir eine der Farben aus dem Bild selbst holen. Dazu nehme ich das Farbpipetten-Werkzeug und suche mir eine Farbe. Sie merken, dass ich im Augenblick keine Farbe aufnehmen kann. Ich befinde mich nämlich in der falschen, der obersten Ebene. Das Bild mit den Farben ist eine Ebene tiefer. Also wähle ich die darunterliegende Ebene und kann mir jetzt eine hübsche Farbe suchen. Ich wähle mir dieses Rot. Durch Klicken in das Rot übernehme ich diese Farbe als Vordergrundfarbe. Jetzt wechsle ich zum Textwerkzeug. Die Vordergrundfarbe wird als Farbe gleich übernommen. Hier kann ich mir die Schrift wählen, die ich haben möchte. Ich werde mir die Deja Vu Serif Bold gönnen und als Schriftgröße werde ich auf 135 Pixel erhöhen. Von der Ausrichtung der Schrift her gehe ich auf linksbündig. Und weil ich es bequemer finde, werde ich mein Häkchen bei Texteditor setzen und den Texteditor benutzen. Der bietet mir die Möglichkeit, dass ich im Editor schreibe, während ich darunter sehe, was ich schreibe und wie das aussieht. Frohe Ostern. Die Farbe kommt gerade sehr blass. Ich überlege, warum das so ist ... Ich weiß schon. Weil ich auf der falschen Ebene bin. Das ist schnell repariert. Ich markiere die Ebene und verschiebe sie nach oben. So. Erledigt. Jetzt sage ich Schließen und muss jetzt die Textebene noch in die richtige Position bringen. Dazu versuche ich es zuerst mit dem Verschieben-Werkzeug, merke aber, dass ich damit die darunterliegende Ebene verschiebe, nicht mein Frohe Ostern. Mein Frohe Ostern kann ich verschieben, indem ich das Ausrichten-Werkzeug verwende und mit dem Ausrichten-Werkzeug sage – ich muss es erst markieren – dass ich dieses im Zentrum platzieren möchte. Das sieht schon ganz hübsch aus. Wenn ich jetzt auch noch vertikal zentrieren möchte, schauen Sie mal, was passiert. Da wandert mir das Bild vertikal hier herein. Das mag ich natürlich nicht. Dann mache ich diesen einen Schritt rückgängig und werde jetzt zurück in die Ebene wechseln. Gut! Ich möchte meiner Schrift noch einen leichten Schatten mitgeben, damit sich die Schrift besser abhebt. Schatten kann ich unter anderem erzeugen, indem ich auf Filter gehe und auf Licht und Schatten und Schlagschatten wähle. Der Versatz ist ganz gut. Den Weichzeichenradius werde ich wieder etwas reduzieren. Die Farbe gefällt mir und die Deckkraft auch. Ich sage OK. Jetzt habe ich meiner Schrift etwas Schatten mitgegeben. Sie müssen jetzt aufpassen. Wenn Sie in den Ebenen-Dialog schauen, merken Sie, dass der Schlagschatten auf einer eigenen Ebene liegt, die Schrift auf einer eigenen Ebene und die Unterlage auf einer eigenen Ebene. Wenn ich jetzt also einen Teil davon verschiebe, bleiben die anderen auf ihrer Position. Wenn ich nicht dafür sorge, dass diese drei eine Einheit werden, laufe ich Gefahr, dass ich ein ziemliches Durcheinander erzeuge. Darum werde ich jetzt diese drei Ebenen vereinen. Mit der rechten Maustaste klicke ich auf die oberste Ebene und sage Nach unten vereinen Jetzt sind schonmal meine Schrift und der Schlagschatten eins. Das Ganze mache ich nochmal. Nach unten vereinen. Jetzt liegen auf der Ebenenunterlage alle drei Teilbereiche fix verankert. In einem allerletzten Schritt werde ich diese Banderole jetzt noch mit Hilfe des Drehen-Werkzeugs leicht quer stellen. Ich mache das zu Fuß, sage Rotieren Ja. Und jetzt sind wir auch schon fertig. Mit dieser Vorgehensweise decken Sie bei Bedarf viele Gelegenheiten ab, in denen Sie rasch passende Karten bei der Hand haben wollen.

GIMP 2.8 Grundkurs

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8 Std. 24 min (140 Videos)
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