Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Scribus 1.4 Grundkurs

Bilder importieren und einpassen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Hier werden Sie die freie Bildskalierung und -positionierung des vorhandenen Bildmaterials durchführen, sowie noch fehlende Textstellen ergänzen und formatieren.
10:59

Transkript

Zur weiteren Gestaltung werden jetzt die Bilder eingebaut. Die Bilder wurden angeliefert. Sind übrigens nicht so super schöne Bilder, also man könnte die dann eventuell noch durch aktuelle Bilder austauschen, aber zum Präsentieren brauchen wir hier, die gehen gut für diesen Zweck. Die Bildrahmen sind bereits eingezogen, X-Y Breite, Höhe kontrolliert und wir sind bereit diese Bilder zu laden mit Importieren⇒Bild laden. Das Bild aus Seite 1, Vorschau zeigt's, ist das dieses Blaeser Ensembles. Ich sehe da am Anfang ein Stück fort oben links und passe halt das Bild an den Rahmen an und stelle etwas fest, was jetzt ein bisschen typisch ist für diese Arbeit. Wir haben ja unsere schöne Siebenereinteilung, Also sieben Felder in der Höhe. Wir halten das selbstverständlich ein. Jedes Text- und jedes Bildfeld ist exakt in dieses Greet, in diesen Rahmen eingepasst. Was vielleicht nicht so ganz optimal ist mit dieser Siebenereinteilung, das ist die Sache mit den Proportionen. Wenn ich mir jetzt die Bilder anschaue: zwei Felder hoch und da die Breite von 69 mm ist, sie hergeben hat, dann ist das ein bisschen zu quadratisch. Also wenn dann Fotos im normalen 3:4 Format oder 2:3 Format angeliefert werden, habe ich da ein kleines Problemchen mit den Proportionen. Das ist eine Gestaltungsfrage. Man muss immer sein Konzept überprüfen. Könnte sein, dass wir da mit acht Feldern besser bedient gewesen wären. Aber nehmen wir es mal als Tatsache und schauen wir, wie wir da drüber kommen. Wir müssen einfach schauen, dass wir die Rahmen schön füllen und dass da die Herren z.B., die ganz außen sitzen immer noch gut sichtbar sind. Also als erstes gehe ich da in den Bilddialog, in die freie Skalierung und vergrössere das Bild proportional, das ist wichtig, bis es die ganze Höhe einnimmt. Ich nehme an mit 17 %. Schaffen wir das? Jawohl! Und haben schon das Problem da, wenn da 3 mm noch geschnitten werden, ist dieser Herr bedauernswerterweise nicht mehr auf dem Bild. Das können wir uns natürlich nicht leisten. Drum Doppelklick und den Inhalt mittels Maustaste ein bisschen nach links verschieben. Wir haben an der Breite genügend Material und wenn da die Hand dieses Querflötisten noch kurz sichtbar ist, geht das und so wie es vertretbar. Also wohl gemerkt ich verschiebe nicht den ganzen Rahmen, sondern nur den Rahmeninhalt. Dazu habe ich vorher ein Doppelklick ausgeführt. Wenn mal alle Stricke reißen, wenn's gar nicht geht, hätte ich immer noch die Möglichkeit halt die Proportionen mal ausnahmsweise Proportionen sein zu lassen die Kette zu lösen und die Y-Größe ganz dezent, so um ein halbes oder um ein Prozent zu reduzieren. Also das Bild ganz ganz leicht unproportional zu machen. Ich hoffe, dass es nicht notwendig ist, aber es gibt Fälle, wo man so ein bisschen halt nachhilft. Es ist immer noch besser, als wenn ein Bildteil abgeschnitten wird. Mit Ctrl+I hole ich noch das Bild in diesen Rahmen rein da wo es die Geige vorgesehen, Symbolbild. Das geht natürlich besser. Immer zuerst es anpassen. Das geht auch übers Kontextmenü. Geht da hier übers Kontextmenü, so. Und natürlich die gleiche Geschichte mit den Proportionen, also freie Skalierung X- oder Y-Größe, ist egal. Pfeiltaste nach oben bis es füllt und dann den Inhalt, auch nur den Inhalt natürlich verschieben. Doppelklick, bewegen so. Teiltasten für die Feinjustage. Ja, auch da der Geigenbogen wird leicht angeschnitten. Stört weiter nicht. Sieht noch gar nicht schlecht aus. Ich hab die Gewohnheit entwickelt, immer kurz den Vorschaumodus zu nehmen, um das genau noch anzusehen, ob es wirklich sitzt. Hat sich schon oft gelohnt. Ich hab da den Verdacht, wahrscheinlich nicht ganz unbegründet, dass ich das noch ganz ganz leicht nachkorrigieren muss. Also, es lohnt sich wirklich das genauer anzuschauen. Da möchte ich mal, ja, sieht auch besser aus, auf eine genaue Prozentzahl 65. Ich hab die Idee, vielleicht nur die Idee, dass es da ganz ganz leicht blitzt und das möchte ich schon vermeiden. Also gehe ich doch noch ein Prozent rauf, dass es da wirklich füllt und wenn es natürlich immer noch Blitzer hat, also weiße Kanten, kann ich nur noch die Proportionen des Rahmens überprüfen. Es ist aber absolut okay. Und dann ist wirklich nur auf dem Bildschirm. Kann ich mir drauf verlassen, im Druck das absolut okay. Gut! Es fehlt noch ein kleines Ding, da in diesen Seitenbalken. Ich hab dazu übrigens den Textrahmen von da rüberkopiert und verlängert bis 3 mm unter die untere Kante. Wenn wir aus dem Vorschaumodus rausgehen, sehe wir uns sie besser. Da sollte noch ein Text rein, da sind nämlich die Komponisten noch mal aufgeführt. Ich hole mir die aus der Textdatei. Da sind nur die Namen dieser Komponisten. oder die sind Aufführende, es sind die Aufführende, Entschuldigung. So, das sind die da. Kopiere mir das, hol' des da rüber, Doppelklick⇒Einfügen und mach' gerade sofort einen Stil für diesen Zweck. Ich möchte die Dinger, also diese Zeilen, rechtsbündig, in weißer Farbe, negativ, unten in diesen Balken angeordnet haben. Also es gibt ein Stil, einen Absatzstil. Namen: Aufführende zum Beispiel. Da genügt die 9-Punkt Schriftgröße, weil das Negativtext ist. Halt, das ist noch nicht die Schrift, das ist die da, die ich gern hätte und die Condensed Bold, Bold ist nicht schlecht, dass man's besser lesen kann, wenn es negativ ist, vor allem wenn es nicht zu große Schriften sind. 9 mit 10 Zeilenabstand. Was fehlt noch, es fehlt noch was: rechtsbündig Okay, bestätigen. Diesen Stil anwenden. Aufführende so, die Schriftfarbe noch. Stile Aufführende Zeichenstil, Farbe weiß, white und okay. Sieht eindeutig besser aus. Was fehlt noch? Wir sehen es, wenn Sie ein bisschen rauszoomen, ist die genaue Positionierung. Die ist noch total daneben. Also den Rahmen auswählen, bei Text. Die Abstände holen. Im Prinzip genügt's, wenn ich hier 1 mm Abstand rechts definiere und dann die Anfangsposition des Textes, die ja dann bei allen beschrieben gleich ist, hier als Abstand Oben definiere. Ich hab' es nur geschätzt, man sieht's. Teiltaste nach oben. Noch ein bisschen weiter unten. Das hat, glaube ich, eine Grenze. Das schaffe ich jetzt nicht ganz so. Das hört da bei irgendwo bei 105 mm auf aus unerklärlichen Gründen. Eher dann gehe ich doch mal auf 100 mm und gehe jetzt halt ein Kompromiss ein. Das mache ich eigentlich schon nicht so gern, aber was soll ich da sonst tun? Dass ich halt hier so ein derart der Textverarbeitung mit Leerzeilen nachhelfe. Es wäre also schön, wenn da der Wert des oberen Randes beliebig sein könnte, dass ich auf solche Tricks verzichten kann, ist aber weiter ja auch nicht so schlimm. Ich stelle noch fest, dass da mit Zeilenfall auch nicht ganz alles schön ist. Ich hätte schon gerne, dass die Namen wirklich Platz haben auf einer Zeile und ich muss ja damit rechnen, dass es da noch längere Namen gibt. Das ist wohl so. Also noch mal zurück zum Stil. Und wie ich schon erwähnte, wenn dann halt etwas neu entwickelt in der Art, macht man seine Lernschritte und muss halt da zwei,drei Mal revidieren, bis es wirklich sitzt. Ich gehe es wirklich auf acht Punkt zurück. Die Schrift zeichne gut, sprich die ist im Schriftbild echt groß, kann ich mir leisten Was ich mir auch leiste, ob man es kann oder nicht, dass ich mal damit die Schriftbreite trotz Konvenz da auf 90% zurückgehe. einfach aus praktischen Gründen, weil es mir wichtig scheint, dass diese Texte da wirklich Platz finden. So, sieht doch eindeutig besser aus, heißt halt, dass ich da noch mal mehr Abstand geben muss. Das war ein falscher Not. Hier ist besser. So! Die Unterkante finde ich so sinnvoll. Ich werden dann den ganzen Rahmen kopieren für die anderen Textstellen der gleichen Art und dann übertrage ich das von einem aufs anderem. Was ich nicht drauf schaue, ist dass es da genau bündig ist mit dem Text, weil die Texte sind variabel. Also hast du eine Zeile mehr, mal zwei weniger. Das ist Zufall, das muss auch nicht unbedingt ausgerichtet sein. Aber so haben wir jetzt doch eine gute Situation. Wir können jetzt all diese Rahmen dann übernehmen für die weitere Konzepte.

Scribus 1.4 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training, wie Sie mit Scribus 1.4 Layouts für Printprodukte aller Art erstellen.

6 Std. 3 min (56 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!