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Photoshop CC 2017 Grundkurs: Fotografie

Bilder als Überlagerung verwenden

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Die nächtliche Blitzaufnahme im Regen dient hier als Beispiel, wie Sie mit nahezu beliebigen Bildern eine Überlagerung herstellen können.

Transkript

Eine weitere sehr spannende Möglichkeit zum Verändern eines Bildes ist das Überlagern mit Fotos. Ich habe hier wieder das Bild "Christiane02" geöffnet und dann und daneben das Bild "Nubsis.jpg". Die Nubsis sind eigentlich nur Regentropfen, die ich in der Nacht fotografiert habe. Und zwar so, dass ich mit einem Blitz in die Nacht rein geblitzt habe und eben diese Regentropfen dadurch ja eingefroren habe. Und diese Textur ist als stellvertretend für alle möglichen Bilder, die man sich jetzt nur als Überlagerung vorstellen kann. Man kann ja wirklich alles ausprobieren. Ich nehme mir da als einfach mal das Verschieben-Werkzeug und schiebe jetzt diese Nubsis hier auf dieses "Christiane"-Bild, schiebe das hier nach unten und lass dann einfach mal los. Und jetzt kann ich ein wenig austummeln und mittel Cmd+T, Strg+T auf Windows kann ich die Größe der Nubsis nur anpassen. Konnte die Quasy ein bisschen kleiner ziehen, kann natürlich auch die Position verändern, aber ich lasse die jetzt das einfach mal ungefär so liegen und bestätige das ich einfach mit Enter. Und jetzt kann ich natürlich die verschiedenen Blendmodi dieser Nubsi-Ebene "Nubsis" ausprobieren. Der Name "Nubsis" kommt übrigens von Olaf Giermann. Also, diese Nubsis-Ebene kann ich jetzt auf "Multiplizieren" stellen und bei Multiplizieren wissen wir mittlerweile, das nur die hellen Bereiche ausgeblendet werden und die dunklen Bereiche überbleiben. Das heißt, so bringt mir das jetzt in diesem Anwendungsfall relativ wenig. Wenn ich jetzt Farbe von "Multiplizieren" auf "Negativ multiplizieren" wechsle dann sieht man, wie dieser schwarze Bereich, der schwarze Bereich dieser Nubsis Quasy ausgerechnet wird, über den Blendmodus "Negativ multiplizieren", und ich habe jetzt nur mit dieser weißen Punkte über dem Bild legen. Ich kann natürlich noch verschiedene andere ausprobieren, so, wie Farbig abwendeln, Linear abwendeln oder Hellere Farbe, oder auch Aufhellen und einfach schauen, was mich hier am besten gefällt. Wenn ich jetzt auch "Weiches Licht" gehe, dann sieht man, dass natürlich das Schwarz dieser Ebene, dass die dunklen Bereiche im Bild auch noch weiter abdunkelt. Noch stärker wird es bei "Ineinanderkopieren" sichtbar sein. Das heißt, diese Blendmodi funktioniert bei so einem dunklen Bild weniger. Wenn as Bild aber neutrale ist, also hier in den grauen Bereichen unterwegs ist, wie beispielsweise ein Asphalt durch eine Betonwand dann wähle "Ineinanderkopieren" und Weiches Licht sird ja sehr gut funktioniert. Also hier einfach mal ausprobieren, da gibt es kein richtig und kein falsch, da gibt es einfach, schauen was die verschiedenen Blendmodi tun. Zum Beispiel, ja was macht Differenz, würde jetzt hier vielleicht auch ganz witzig auch schon. Ich werde das jetzt aber in meinem Fall wiederum auf "Negativ multiplizieren" zurücksetzen und hier dieses Bild zulassen und jetzt sieht man, wie hier diese Nubsis über diesen Bild liegen. Was auch noch drinnen ist, ist diese gleiche Farbstich, der mir hier eigentlich ganz gut gefällt. Falls ich den nicht haben will, also hier diese Farbüberlagerungen, kann ich das natürlich auch noch schaffen. Aber zum ersten Mal die Frage, ja wo kommen eigentlich diese Überlagerungen hier. Ich bebende einfach mal dieses Hintergrundbild aus dan sieht man dieses Bild auf der transparenten Ebene Quasi wieder im Original und diese Farben kommen natürlich vom Originalbild. Das heißt, wenn das Originalbild einen Farbstich hat, wird dieser Farbstich natürlich mitberechnet. Jetzt kann ich aber diesen Farbstich sehr, sehr leicht drausbekommen indem ich hier eine Einstellungsebene schwarzweiß drüberlege, denn diese schwarzweiß Einstellungsebene fährt mir alles druntere schwarzweiß. Und so sieht man, dass jetzt diese Farbstiche weg sind. Also, wenn ich das ausblende mit Farbstich, eingeblendet diese schwarzweiß Ebene ohne Farbstich. Ja, was wird jetzt aber passieren, wenn ich die Hintergrundebene wieder einblende. Ich habe natürlich ein schwarzweiß Bild, denn diese schwarzweiß Einstellungsebene wirkt aktuell auf allen Ebenen darunter und somit wird nicht nur diese Ebene schwarzweiß gefärbt, sondern auch die Hintergrundebene miteingefärbt. Wenn ich das nicht haben will, gibt es aber eine ganz, ganz einfache Möglichkeit das zu bewerkstelligen und zu alles diese Schwarzweißebene nur auf die darunterliegende Ebene wirkt. Ich mach da mal einen Doppelklick auf die Einstellung und in den Eigenschaften sieht man jetzt diesen kleinen Botton. Und zwar kann ich die Korrektur so einstellen, dass Sie nur auf die darunterliegende Ebene wirkt. Wenn ich da drauf klicke, sieht man jetzt, wie hier so einen kleinen Pfeil bekomme und diese Ebene ein bisschen nach rechts einrückt und sich dadurch Nummer auf die darunterliegende Ebene bezieht. Ich kann das Gleiche auch mit einem Alt-Klick zwischen den Ebenen bewerkstelligen. Also hier einen Alt-Klick drauf machen, dann wird diese Ebene zu einer Schnittmaske und ich habe diese Einstellungsebene wirklich auf die darunterliegende Ebene wirken. Also, so ist ohne Schwarzweiß, so ist mit Schwarzweiß. Ich persönlich möchte das aber einen leichten Farbstich drinnen haben, deswegen nehme ich die Deckkraft dieser schwarzweiß Ebene ein bisschen zurück, und dadurch bekomme ich wieder so einen leichten Farbschema und das gefällt mir so eigentlich ganz gut. Also hier sieht man jetzt, dass ich ganz normale Ebenen also gans normales Fotos als neu Ebenen, als Texturen verwenden kann und die mit verschiedenen Blendmodi in meinem Fall mit "Negativ multiplizieren" über das Originalbild drüberlegen kann.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Fotografie

Lernen Sie die wichtigsten Photoshop-Funktionen und -Techniken für Fotografen kennen – von Camera Raw über Auswahlen, Ebenen und Masken bis hin zu Retusche und Filtern.

5 Std. 26 min (50 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.02.2017
Laufzeit:5 Std. 26 min (50 Videos)

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