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Fotorezepte: Schattenspiele

Bildbearbeitung in der Postproduktion

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Die Ansicht im Raw-Konverter zeigt, wie wenig optimiert wurde und auch in Photoshop ist keine aufwändige Nachbearbeitung nötig. Der Aufwand am Set hat sich somit ausgezahlt.
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Transkript

Wie schön man so wirklich perfekt fotografieren kann, das sieht man spätestens, wenn das Bild zum Entwickeln kommt, also im RAW-Converter ist. Da hab ich's jetzt gerade mal geladen und ich dachte, ich zeige hier jetzt wirklich mal, was wir jetzt daran noch gemacht haben. Also, ich fange oben mal an, und habe ein klein bisschen die Belichtung erhöht hier, also die Helligkeit damit auch erhöht. Das mache ich bei solchen Aufnahmen immer gerne, denn in dem Moment, wo ich so durchleuchte, mache ich schon ein ziemlich hartes Licht, und die Gefahr, dass mir Dinge wegfressen, die ich später noch haben möchte, ist relativ groß. Aus dem Grund macht es Sinn, das so einen kleinen Moment, also einen kleinen Tacken unterzubelichten, und das kann man jetzt hier wunderbar im RAW-Converter holen und da wirklich für die entsprechende Helligkeit sorgen. Also, das ist hier minimal. Kontrast, Lichter, Tiefen, all das lasse ich so, wie es ist, weil das haben wir schon ganz gut abgestimmt. Alleine die Bildweißen, die hole ich noch ein bisschen, da kann ich noch eine Kleinigkeit dran machen, die Schwarzen lasse ich auch, und in der Klarheit gehe ich in diesem Fall etwas nach oben. Auch das sieht man, dass das besonders dort, wo die Schatten sind -- also im Deckel sieht man es sehr deutlich -- dass das ein bisschen prägnanter wird. Und die Dynamik habe ich auch etwas angehoben, damit einfach das Blau in den Schatten deutlicher wird. Das war's schon. So kann ich das Bild öffnen und wenn ich es jetzt hier in Photoshop habe, dann sieht man, wie es aussieht, und jetzt gehe ich gerade mal rüber. Da habe ich es nämlich schon einmal geöffnet, ohne etwas daran zu tun. Also man sieht, das sind die identischen Bilder. Und jetzt mache ich das Übliche, dass wir ein bisschen nachbelichten und abhalten und auch das kann ich mal einblenden. Also es ist wirklich nur, wo ich die Tiefen habe, da verstärke ich die ein bisschen und hier in dem Deckel ein bisschen die Lichter und dort in dem Tintenfass eben auch ein bisschen die Lichter betonen. Da sieht man, was da sofort passiert und was da kommt, und mehr muss man eigentlich nicht machen. Also man sieht: Man kann auch tatsächlich bei der Fotografie mit Schatten arbeiten, Schatten gestalten und sie genau an die Position bringen, wo man sie haben möchte, und das macht es in der Postproduktion wesentlich einfacher und letztendlich spart man auf diese Art und Weise auch wirklich einiges an Zeit.

Fotorezepte: Schattenspiele

Lernen Sie, wie in der Objektfotografie der Schatten zum bildbestimmenden Element wird. Drei Fotorezepte zeigen, wie Sie mit dem richtigen Licht außergewöhnliche Schatten erzeugen.

39 min (12 Videos)
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