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Fotorezepte: Zutaten pur

Bildbearbeitung der Lauch-Aufnahme

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Hier freut sich der Trainer, weil die Bildbearbeitung in diesem Fall eigentlich nicht stattfinden musste. Die wenigen Anpassungen, die seinen Bildern hier die rechte Würze gegeben haben und die Entscheidungen für den jeweiligen Bildausschnitt sind das, worum es in diesem Video geht.
05:54

Transkript

Es ist immer wieder eine Freude für mich, wenn ich so fotografiert habe, dass die Bildbearbeitung eigentlich nicht stattfinden muss und hier ist es wirklich so. Im RAW Konverter habe ich nichts gemacht. Damit ich doch irgendetwas tue, habe ich ein ganz kleines bisschen die Klarheit, also den Lokalkontrast angehoben um es ein Hauch prägnanter zu machen. Ansonsten habe ich alle drei Bilder wirklich gleich behandelt, damit ich auch keine unterschiedlichen Entwicklungen habe und durch die unterschiedlichen Entwicklungen, nachher ein Spring eventuell in den Bildern habe, wenn die nebeneinander hängen. Für den Lauch, dort kann ich kurz mal drauf klicken, für diese Aufnahme, das habe ich auch bei allen gemacht, habe ich nur die Tonwerte im Gelb ein bisschen dunkler gezogen, sodass wir hier unten eine schönere Zeichnung haben. Das ist das Einzige, was ich gemacht habe und das hat dem auch ganz gut getan. Nun geht es einfach nur darum, die entsprechenden Ausschnitte zu wählen. Quadratisch hatten wir schon ausgemacht, deshalb kann ich hier direkt auf Quadrat wechseln und setze das Motiv genau in die Mitte und schaue, dass hier neben diese kleinen Fäden mit drin sind und da muss ich halt sehen, dass die im Bild nicht zu sehr an die Kante kommen, dass das noch mittig aussieht. das wäre mein erstes Quadrat. Da gehe ich aber nochmal rein, weil ich jetzt sehe, dass der Lauch schon noch ein wenig nach rechts rücken darf aber das kann man ja hier noch super ändern. Ich rutsche den nochmal hinüber, schau es mir nochmal an, wunderbar. Das ist Bild Nummer 1. Bild Nummer 2 kann deutlich kleiner werden. Also mehr Ausschnitt, aber auch da muss ich aufpassen, dass ich ähnlich viel Fleisch um das Bild lasse, dass ich da also nicht zu sehr abweiche, dass hier sehr wenig Weiß zu sehen ist und hier sehr viel, aber ein bisschen geht schon noch. Da kann ich noch ein bisschen holen. Das würde ich schon ziemlich auf Mitte setzen. Noch einmal vergleichen und schon kommen wir zum letzten Motiv. Das ist natürlich sehr groß gewesen, das muss ich ein wenig rüber rutschen, dann ein wenig kleiner ziehen. Auch das mal anschauen, also das bestätige ich immer, um wirklich den Ausschnitt wirklich so zu sehen, wie ich ihn hier sehe, mit dem schwarzen Hintergrund, damit ich wirklich beurteilen kann, ob die Verhältnisse stimmen oder ob mir mein Bauchgefühl sagt, dass das Objekt noch ein bisschen geschoben werden müsste. In dem Fall bin ich damit sehr zufrieden. Wenn wir uns jetzt noch einmal alle drei anschauen, dann passt das eigentlich ganz gut. Das ist deutlich das Größte. Da schaue ich mal, ob ich das etwas kleiner einstellen kann, da fehlt mir ein bisschen Fleisch. Aber das ist in dem Fall überhaupt nicht das Problem, weil ich da oben und unten den Hintergrund ein wenig transformieren kann. Dann kann man das nochmal anschauen. Ja, viel besser. Jetzt könnte es noch ein wenig nach links rücken, auch das kann man noch tun. Ich meine natürlich nach rechts, damit links mehr Freiraum ist. Das bestätige ich und muss hier unten aber auch noch den Hintergrund entfernen. Jetzt liegt es gut im Bild, passend zu den anderen beiden. Das ist meine Dreierserie, die damit fertig ist. Was aber wichtig ist, wenn wir eine Dreierserie machen, dass wir die Anordnung der Bilder auch noch festlegen. Als Fotograf sollten wir das nie jemand Anderen überlassen. sondern sollten unsere Arbeit so präsentieren, wie wir das möchten. Das heißt auch bei solchen Dingen, würde ich die Reihenfolge der drei Bilder auch noch festlegen, aber das mache ich in einem anderen Programm, in dem mir das ein bisschen leichter fällt und das schauen wir uns gleich mal an. Die Bilder habe ich jetzt alle in Keynote geladen, nicht genau das Programm dafür aber das Programm, mit dem ich gern Anordnungen mache und Bildverteilungen, wo mehrere Bilder laden muss, und man sieht hier habe ich es nun so angeordnet. Ich habe einfach mal einen grauen Hintergrund ausgewählt, damit man das auch graphisch besser darstellen kann und, dass ich so ein Bild bekomme, denn das Ganze ist ja noch nicht gerahmt. Dann habe ich mich dafür entschieden, links und rechts die grünen Bilder zu setzen, auch um die Farbe und das Quadrat, dieses klare grafische Element in der Mitte zu haben. Dann war es relativ einfach, weil der geschnittene Lauch wirklich schräg nach außen zeigt, und dieses Lauchblatt wirklich zum Bildabschluss, also nach rechts die Serie wirklich abschließt und auch optisch zu macht. So habe ich eine Öffnung vom Hellen bis zum Dunkeln, habe ein Farbspiel dabei und genau so könnte ich mir vorstellen, kann man diese drei Bilder nebeneinander wunderschön an einer Wand präsentieren.

Fotorezepte: Zutaten pur

Sehen Sie, wie tolle Sachaufnahmen von scheinbar banalen Objekten gelingen. Knoblauch, Ingwer und Lauch werden außergewöhnlich in Szene gesetzt.

1 Std. 3 min (11 Videos)
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