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Fotorezepte: Zutaten pur

Bildauswahl – die drei richtigen Aufnahmen aussuchen

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Eberhard Schuy setzt gerne auf die Adobe Bridge, um eine erste Bildauswahl zu treffen und zu entscheiden, welche der Bilder "in die nächste Runde" kommen. Hier erfahren Sie, nach welchen Kriterien er die Wackelkandidaten identifiziert und "rauswählt".
07:18

Transkript

Nun habe ich wirklich einmal alle Fotos, die ich gemacht habe, hier in dem Fall in Adobe Bridge geladen, weil das das Programm ist, in dem ich immer sehr gerne meine Bilder auswähle und festlege, welche denn in die nächste Runde kommen. Und wir können einfach mal schauen. So haben wir ja begonnen und wenn ich jetzt hier durchklicke, war das meine erste Aufnahme, nachdem das Licht schon so weit stand und da nähere ich mich dem an, und man sieht, was sich geändert hat. Dass ich sie ein bisschen kleiner eingestellt habe, ein bisschen auseinandergerückt. Und jetzt werden die Feinheiten gemacht. Dass man sie nach und nach so rückt, wie sie sein sollen. Dann das Licht ein bisschen dunkler, damit es etwas markanter wird. Und dann habe ich das hier unten reingerückt, und alleine wie hier diese Übergänge sind, das hat mit gut gefallen und das fand ich soweit Okay. Dann kommt immer die schwarze Hand vor die Kamera, das heißt bei mir eigentlich, danach kommt das gute Bild. Ich hätte jetzt auch direkt hier drauf klicken können. Ja, das ist mein erstes gutes Bild, und dem vergebe ich jetzt einmal drei Sternchen. Dann sieht man hier unten in dem Bereich, kommt mein nächstes gutes Bild, aber ich kann kurz zeigen, was ich gemacht habe. Das Erste, mich hat diese lange Wurzel oder dieses Band da gestört. Das habe ich dann abgeschnitten. Dann konnte das nach oben gedreht werden, das rechte, untere. Ich gehe noch einmal zurück. Also da nach oben gedreht. Das dann auch ein bisschen beigedreht und jetzt wird das Ganze sehr viel harmonischer und runder. Ein bisschen auseinander, dass auch die Leichtigkeit im Bild erhalten bleibt. Da sieht man, dass es unten links sehr schwer ist. Alleine das Drehen macht es, dass es leichter wird und dann ist das eine vorwitzige Wurzelchen da unten auch noch abgeschnitten wurden. Schwarze Hand. Mein nächstes gutes Bild, da ist es. Es bekommt auch drei Sternchen. Dann habe ich noch etwas verändert. Ich bin noch einmal deutlich näher gegangen, um es mehr zum gemeinsamen Bild werden zu lassen. Das fand ich sehr schön. Schwarze Hand, drei Sterne. Da habe ich nur mit dem Licht gespielt. Das ist es ein wenig heller geworden. Ich glaube, das kann ich vernachlässigen. Das macht sich am Rechner nicht bemerkbar. Da heißt, ich brauche das nicht. Sind wir im nächsten Thema. Hingelegt, drauf geschaut und gesehen, dass nichts davon stimmt. Dann wird das Licht noch heller und noch heller. Dann habe ich gemerkt, dass das unten ganz waagerecht steht. Das macht wenig Sinn. Also fange ich an zu drehen. Dann merke ich, da steht ja ein Blatt ab, und es wird sehr leer dort unten. Ich könnte vielleicht damit arbeiten, suche aber erst mal eine Position, wo ich sage, da könnte es funktionieren. Und dann nehme ich einfach das Blatt komplett weg und leg es da hin und merke schon, so wird es doch viel mehr ein Bild und sehr viel, ja fast anmutender. Nur der Abstand zwischen den beiden ist mir hier zu groß. Die müssen schon noch zusammen gehören. Dann suche ich mir eine Position, wo man diesen Abstand besser machen kann. Fast ein bisschen zu viel, aber das passt. Ich habe es noch ein wenig gedreht. Die schwarze Hand. Sie wissen schon, was danach kommt, das gute Bild. Dann hat es mich einfach sehr begeistert. Ich habe noch ein bisschen mit der Schärfe gespielt. Dann habe ich einfach weiter gemacht, weil ich gesehen habe beim Schneiden, was so geht. Ich habe das jetzt von der Messerklinge so verwendet. Hier war ich der Meinung, dass unten noch etwas liegen kann. Dann habe ich aber gesehen, dass hier in der Mitte schon so viel passiert, dass es das hier unten nicht braucht. Das ist so ein Effekt, bei dem es so aussieht, durch die Beleuchtung, als wenn das eine Bewegung hätte. Wir wollen ruhigere Bilder machen und ich will eine Strecke machen. Da bringe ich ein neues Element mit in diese Serie hinein. Das will ich nicht. Also das habe ich gesehen. War gut, kann damit aber schon wieder weg. Es kommt die schwarze Hand. Es gibt zwei Belichtungen. Die ist wahrscheinlich die Bessere, jedoch ist der Hintergrund durch das Abblenden deutlich zu dunkel geworden. Aus dem Grund nehme ich die Hellere und werde nachher in der Entwicklung da die Gelbtöne ein bisschen holen und dann kommt das schon. Drei Sterne und weil es so schön war, habe ich gleich noch ein Motiv fotografiert. Die eine Stange nehme ich mal dazu. Ich sehe aber jetzt schon beim Aussuchen meiner Serie, dass das das schwächste Motiv bisher ist. Es ist in sich nicht schlecht, aber es kann mit den Anderen nicht mithalten, wobei das Blatt einzeln, das ist mir beim Aufräumen dann doch noch mal aufgefallen, das finde ich sehr schön. Und das habe ich noch mal fotografiert. Bekommt also auch drei Sterne. Jetzt habe ich sehr schnell meine Top Bilder ausgesucht und nehme mal das weg, und zeige nur mal, was drei Sterne bekommen hat, indem ich die mal alle auswähle. Da sind sie. Und ich sehe, dass wir von den Wurzelbildern noch zu viele haben, da muss ich noch mal ran und jetzt wirklich das Beste entscheiden. Das ist für mich deutlich besser als dieses Bild, aus dem Grund bekommt es zwei Sterne und verschwindet damit. Jetzt kann ich zwischen den Beiden wählen. Ich finde einfach das, wo die Stangen weiter auseinander liegen, ein bisschen offener, das ist ein bisschen kompakter und scheint nach unten ein bisschen trapezförmig auseinander zu laufen. Das hat mehr Ruhe und durch den Abstand mehr Detailabbildung. Also kommt das andere auch weg. Nun habe ich fünf Bilder, ich möchte aber nur drei Bilder haben. Das heißt, zwei müssen weg. Das, glaube ich, da sind wir uns alle einig, es tut mir Leid für das Bild, aber es hat es nun doch nicht verdient. Das ist super, das ist toll, das ist toll. Die beiden hier sind sehr ähnlich und davon kann es natürlich nur ein Bild sein. Da weiß ich, werden Diskussionen entstehen und bei mir im Studio würden Diskussionen entstehen, welches es denn sein darf, und da ich derjenige bin, der letztendlich immer entscheidet, sage ich einfach, das Bild ist mir zu viel. Das ist reduziert besser. Ich nehme es einfach weg und das sind meine drei Bilder. Die müssen in einer anderen Reihenfolge sein. Dazu aber später. Das sind die drei Bilder, die ich mir sehr gut nebeneinander vorstellen kann, wenn sie gerahmt an einer Wand hängen. Die drei nehme ich jetzt mit in die Bildbearbeitung.

Fotorezepte: Zutaten pur

Sehen Sie, wie tolle Sachaufnahmen von scheinbar banalen Objekten gelingen. Knoblauch, Ingwer und Lauch werden außergewöhnlich in Szene gesetzt.

1 Std. 3 min (11 Videos)
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