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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Bildausschnitt und Bildgröße bestimmen

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Nicht nur den grundsätzlichen Typ einer Transformation kann man bestimmen, sondern auch viele andere Eigenschaften wie Dateigröße und -typ sowie die Winkel der Darstellung.

Transkript

Schauen wir uns in diesem Video nach den grundsätzlichen Typen beziehungsweise der Auswahl der Typen mal die Einstellungsmöglichkeiten an, die wir so im wesentlichen haben, wenn es drum geht, diese Transformationen jetzt weiter zu definieren. Beim equirectangularen Bild kann man jetzt eine ganze Reihe von Dingen einstellen, zum Beispiel, die Größe, und wir haben hier eine Box, die steht standardmäßig zweimal so, als wenn man bei beiden was eingeben könnte, aber sofort wir dort eben wir auch nur irgendwas machen, wird dann die zweite Box ausgegraut, weil die zwangsweise eben immer zwei zu eins sein muss. Wenn ich jetzt hier, zum Beispiel, mit der Pfeiltaste den Wert vergrößere oder verkleinere, sieht man, ist der andere sich automatisch mitbewegt und proportional immer bei zwei zu eins bleibt. Die Eingabeboxen bei Pano2VR, die sind weitgehend gleich auch bei anderen Funktionsbereichen und damit kann man einige Dinge machen, die ganz interessant sind. Zum Beispiel kann man einfach den Cursor reinsetzen, dann mit dem Mausrad rauf- und runterfahren. Je nachdem, um was es sich handelt, ob es Dinge sind, die hier, zum Beispiel, in vierstelligen Pixelzahlen unterwegs sind oder auch in größerem Maßstab unterwegs sind, dann wird mitunter auch schon mal mit zehnmal genommen, das heißt, ein Maustick, sozusagen, ein Tick vom Mausrad ist es 10 Pixel mehr, und dann kann man also hier herumfahren. Wem das zu langsam ist, der kann die Steuerungstaste auf Windows beziehungsweise die Command-Taste auf Mac drücken, dann geht es in hunderte Schritten weiter. Und dann kann man die Sachen relativ schnell verändern. Natürlich kann man auch einfach alles nummerisch eingeben, 2000, zum Beispiel, die eine wird automatisch hinten dran gehängt. Und eine andere Möglichkeit, die es auch noch gibt, das muss man wissen, da kann man entweder eine 0 eingeben. Dann ändert sich diese Box auf automatisch. Was heißt das? Dann wird diese Transformation so berechnet, dass kein einziges Pixel von diesem Bild in irgendeiner Form vergrößert wurde in Bezug auf das Originalmaterial, das heißt, wird immer nur verkleinert, um Qualitätsverlust durch Vergrößerung zu vermeiden, sprich Unschärfen. Und das gibt man eben mit einer 0 ein beziehungsweise man sollte auch Auto eingeben können, wenn mir nicht alles täuscht. Na, jetzt geben wir 0, und dann springt es auf Automatisch. Also hier kann man die Bildgröße eingeben. Hier würde ich jetzt in diesem Fall, wenn wir von Equirectangular nach Equirectangular transformieren, dann wird das Ergebnis genauso groß sein wie das Original klarerweise, aber eben bei den anderen Sachen ist das dann sehr viel interessanter. Da wird also, zum Beispiel, bei Stereografisch. Da geht es auch immer drum, wie groß ist das Ding dann eigentlich, wenn ich also gerade hier den Winkel ein bisschen größer mache, und wir die Startansicht verwenden mal auch. Dann hat das mitunter sehr unterschiedliche Auswirkungen, weil hier werden zum Rand ein Pixel nämlich stark vergrößert, und dann wird wirklich berechnet. Okay, dieses Pixel ganz in der Ecke, die am extremsten gestreckt sind, die müssen noch ohne Qualitätsverlust daherkommen. Das limitiert natürlich bei stereografischer Projektion relativ stark. Bei der Vorschau können wir eben hier standardmäßig die Startansicht verwenden, und dann werden alle Winkel, wie gesagt, von den Anzeigewerten übernommen, das heißt, 70 Grad und so weiter. Und sobald ich dieses Häkchen aufmache, kann ich dieses frei gestalten. Und hier also kann ich jetzt wahrscheinlich die Drehung eingeben, dann schaut das so aus. Ich kann die Neigung eingeben. Da geht es nach oben +90, nach unten -90 Grad. Hier gilt das Gleiche. Ich kann die Cursor-Taste da reinsetzen, und hier kann ich in ganzen Gradschritten, die nach Komma stehen, bleiben dabei erhalten in ganzen Gradschritten, mit gedrückter Steuerungstaste in 10 Gradschritten unterwegs sein. Hier den Regler kann ich natürlich bewegen. Ich kann auch hier ganz, ganz langsam rechts und links vom Regler reinklicken, dann wird das auch entsprechend bewegt. Das geht allerdings, wie gesagt, ziemlich langsam. Das Blickfeld ist praktisch Winkel, den ich habe, und die Drehung, wie gesagt, rechts, links, Neigung auf runter, und der Rollwinkel, ich gehe mal wieder auf die Startansicht zurück, das heißt, in den Reset-Knopf auch. Der Rollwinkel ist dann das Drehen um die Sichtachse. Da kann ich also jetzt, zum Beispiel, mal so was aufführen, wo man sich dann nicht mehr so wirklich auskennt, was das eigentlich ist. Dieser Winkel, dieser ist natürlich für alle Projektionen greifbar, denn, zum Beispiel, beim Equirectangular ist es festgelegt, da kann ich das Blickfeld nicht verändern, es ist immer 360 Grad, oder bei anderen Dingen kann ich hier alle Sachen ändern, zum Beispiel, die rectilineare Ansicht. Da setze ich mal das auf die Startansicht. Dann kann ich hier ganz normal einfach rauf- und runterschauen. Wenn ich hier das Ding verändere, so rechts, links, rauf, runter, ganz nach oben, hier sieht man eben, alle geraden Linien sind gerade, eben das Kennzeichnen einer rectilinearen Projektion, also das, was wir normal sehen, so gucken wir auch. Rollwinkel kippt das Bild, und der Bildwinkel, der lässt sich also wirklich ganz kleine Bereiche einstellen, und hier ist es natürlich gut, wenn man da automatisch eingibt. Das ist hier ganz praktisch. Dann wird dieses Bild wirklich so berechnet, dass es gerade bei solchen extremen Vergrößerungen wie hier nicht wirklich vergrößert wird und keine Qualitätsverluste auftauchen. Hier ist zwar theoretisch bei der rectilinearen Ansicht 180 Grad, aber ab 120 man sieht da schon, das schaut dann immer wirklich witzig aus, also man kann so recht bis 120 Grad in etwa. Das entspricht einem Superweitwinkel fotografisch gesehen. Kann man da gehen, und es ist einfach mal Schluss. So, das heißt, diese Regler bestimmen praktisch, was wir sehen. Wenn es eine 360 Grad Geschichte ist, dann ist es kein großartiger Ausschnitt wählbar so wie hier. Und hier kann ich natürlich jetzt auch sagen, hier bin ich proportionsmäßig natürlich nicht gebunden. Ich kann sagen einfach 800 x 600, zum Beispiel, oder... da ist eine Null zu viel. 800 x 600. Dann ist das hier festgelegt, das heißt, ich lege hier ein Format fest hier, wo es hingeht, wo ich hinschaue. Und zum Schluss noch ein Wort zu diesem kleinen Vorschaufenster. Da erkennt man jetzt nicht so wahnsinnig viel drauf, weil immer man Sachen ganz präzise gerade ausrichten möchte. Dann gibt es auch die Möglichkeit, das einzustellen. Mit der rechten Maustaste gibt es die Möglichkeit, das klein zu machen. Man kann sogar auch ganz groß machen, dann ist es sogar größer als hier im Moment das Fenster, und kann sich die Sache etwas deutlicher angucken. Und wenn man das noch größer haben möchte, dann kann man mit der rechten Maustaste hier unten auf Abdocken gehen. Da gibt es ein Extrafenster. Und wenn ich jetzt hier wieder auf mein Programm klicke, dann ist das Ding weg, und das ist natürlich blöd, und das muss ich wieder hervorholen. Deswegen gibt es hier die Möglichkeit immer im Vordergrund, das ist auch sehr zu empfehlen. Ich kann trotzdem im Hintergrund das Pano2VR-Fenster bewegen und habe jetzt hier eine große Ansicht. Die kann ich sogar noch ein bisschen aufziehen, also das geht so häppchenweise mit, und ich kann aber trotzdem rumspielen, und hier kann ich halt dann auch wirklich was erkennen. Wenn ich dann jetzt so ganz präzise Sachen einstellen will, dann geht das hier schon ziemlich gut. Und kann man einfach dann mit Andocken hier wieder reinholen und ändert sich dann immer auf die zuletzt ausgewählte Größenstufe. Ich mache meistens mittel und docke es dann ab und ziehe es dann auf, also hier so in meinen Vordergrund. Das bleibt dann übrigens auch, und dann kann man sie hier größer machen. Das geht dann immer mit dem Fenster mit, um Sachen hier feinzutunen. Also so viel zum Einstellen von Bildausschnitt, Bildgröße und zur Vorschau, die uns im Panel Ausgabe, in der Abteilung Transformationen zur Verfügung steht.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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