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HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Bildausgabe für Social Media

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Das Video beschreibt den Datenexport aus Lightroom. Dabei sind Einstellungen verfügbar, die auch gut mit den Downsizing-Algorithmen verschiedener Social-Media-Anbieter korrespondieren.
08:35

Transkript

Ich werde häufig gefragt, wie ich es denn erreiche, dass meine Bilder, die ich ins Web einstelle, oder auf den Social Media Plattformen dieser Welt veröffentliche, dass die so extrem scharf und crisp sind. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das gar nicht so genau zu beantworten weiß. Anders als die Vermutung dass die Einstellungen, die ich zum Export, also für die Ausgabe an ein JPEG-File verwende, dass die in den Downsize-Algorithmen der Social Media Plattformen, ein ganz gutes Ergebnis erreichen. Ich kann Euch zeigen, wie ich die Einstellungen vornehme, so dass Ihr die auch verwenden könnt, wenn Ihr das möchtet. Also durch einen Rechtsklick auf das Bild, was Ihr exportieren möchtet, gibt es dann das Kontextmenü. Dort findet ihren Punkt "Exportieren" und da gibt es im Untermenü mit einem weiteren Punkt "Exportieren", das selektieren wir jetzt einfach mal. Dann erscheint folgender Dialog: "Eine Datei exportieren". Das ist das Export Modul von Lightroom. Dem teilen wir zunächst mal mit, hier oben, wohin wollen wir denn eigentlich exportieren. Wir können das Bild direkt aufbereiten, für eine E-Mail, für eine DVD, für Google, für Photomatix. Ich möchte es jetzt mal auf die Festplatte speichern, weil ich später noch mit dieser Ausgabedatei weiterarbeiten möchte, und selbst entscheiden möchte, wo ich es dann hinpubliziere. Deswegen wähle ich hier aus: "Festplatte". Jetzt kann ich einen Speicherort angeben für den Export. Ich habe in dem Fall schon mal ausgewählt, einen speziellen Ordner mit diesem Namen, und ich teile Lightroom mit, wenn diese Datei, die ich exportieren möchte, schon in diesem Ordner besteht, was wird dann getan? Dann soll Lightroom einfach nach der weiteren Vorgehensweise fragen. Deswegen kann ich Speicherort für Export schon mal schließen, das haben wir erledigt. dann gibt es die Dateibenennung und ich mache es in der Regel so, dass ich die Datei immer mit dem Erstellungsdatum und mit der Erstellungsuhrzeit behafte, und dann noch einen sprechenden Namen verwende, der Teil des Dateinamens ist. Das können wir hier mal machen. Ich könnte also sagen, ich bearbeite jetzt mal die Datei in ihrem Namen, und sage, die soll heißen v2b am Anfang mit einem Bindestrich, und dann kann ich hier aus verschiedenen Vorgaben auswählen, was Lightroom mir standardmäßig zur Verfügung stellt, unter Sequenz und Datum finde ich dann hier unten, auch ein Datum im Format Jahr, Monat, Tag, das wähle ich einfach mal aus, füge dann nochmal einen Bindestrich hinzu, und möchte jetzt noch eine sechsstellige Zeit eingeben, und dann suche ich hier aus, wie ich das angeben möchte. Also zunächst mal eine Stunde, dann kommt die Minute, hier oben sieht man es dann, dann kommt die Sekunde, und mit diesem Konstrukt generiere ich jetzt diesen Filenamen. Also v2b Bindestrich 20140906, das ist das Erstellungsdatum des Fotos und dann die Uhrzeit, 15 Uhr 24 und 27 Sekunden, dann sage ich hier "Fertig". Der Name wurde jetzt hier entsprechend übernommen, und zeigt hier noch mal das Beispiel der benutzerdefinierten Eingabe. das reicht uns so, und jede Datei, die jetzt exportiert wird, hat diese Charakteristik im Dateinamen. Dateibenennung beendet, mit Video haben wir im Augenblick nichts zu tun. Dateieinstellungen, das heißt mit welchem Format oder in welches Format möchte ich eigentlich konvertieren. Das Bildformat kann ich hier jetzt zunächst mal auswählen, wir wollten auf ein JPEG-File die Bilder transformieren, die Qualität belasse ich immer bei 100 Prozent, und den Farbraum verwende ich in der Regel zu sRGB, weil dass die Farbräume sind, die von den Social Media in der Regel sehr gut akzeptiert werden. Eine Dateigrößenbeschränkung mache ich nicht, damit sind wir mit der Dateieinstellungen auch schon fertig. Jetzt kann ich noch sagen, mit welcher Bildgröße möchtest du denn exportieren. Hier kann ich zunächst mal sagen, ich möchte auf der langen Kante 2048, das war ein bisschen viel, 2048, für Zoll ist das zu viel, wählen wir zunächst mal Pixel aus. 2048 Pixel mit einer Auflösung von 72 Pixel pro Zoll, reicht für die Bildschirmdarstellung vollständig aus. Wenn Ihr das Material, das Ihr exportiert, das JPEG-File dann drucken möchtet, dann könnt Ihr eine Auflösung wählen, die der Druckauflösung entspricht, in der Regel um die 300 Pixel pro Zoll, aber 72 Pixel pro Zoll reicht für eine Bildschirmdarstellung. Dann kann ich hier sagen: "OK", dann habe ich die Bildgröße auch erledigt. Hier sieht man dann immer in den rechten Seiten, was in diesen Kategorien eingestellt wurde. Die Ausgabeschärfe, da ändere ich zunächst nichts dran, lasse also nicht nachschärfen in irgendeiner Art und Weise, deswegen bleibt diese Checkbox hier offen, weil unser Bild hat bereits die Schärfe, die wir wünschen, im Bild enthalten. deswegen brauchen wir nicht mehr nachzuschärfen. Dann gibt es noch eine Information zu den Metadaten, welche Metadaten sollen in diesem Bild eigentlich enthalten sein. und ich lasse in der Regel den Bereich auf alle Metadaten stehen, Personeninformationen, die potenziell enthalten sind, lasse ich entsprechend löschen, Positionsinformationen lasse ich im Bild auch enthalten, Die Stichwörter werden als Lightroom-Hierarchie ins Datenfile geschrieben, deswegen sind wir mit Metadaten auch schon fertig. Ich mache nie ein Wasserzeichen in meine Bilder, und von der Nachbearbeitung her, was passiert, nachdem das Bild in dieses Format exportiert wurde und in den Ordner, den wir hier oben angegeben haben, abgelegt wurde. Ich lasse mir in der Regel immer im Finder dann nochmal anzeigen: Ok, es ist alles gut gegangen. So, das sind meine Einstellungen, die ich für alle Social Media und meine eigene Internetpräsenz verwende, um die Bilder aus Lightroom in ein JPEG-Format zu exportieren. Wenn wir dann "Exportieren" sagen, vielleicht noch einen Hinweis für Euch, ist vielleicht ganz wichtig. Ich kann natürlich diese Einstellung, damit ich es nicht beim nächsten Mal wieder von vorne eingeben muss, kann ich hier unten den Knopf "Hinzufügen" wählen und dann erlaubt mir Lightroom in eine solche Vorgabestruktur, ein Preset, diese Daten zu exportieren. Wir wählen also einen neuen Ordner aus, benennen diesen Ordner einfach mal V2B (video2brain), erstellen ihn, und sagen dann den Vorgabenamen, und ich sage dann in den Vorgabenamen, sodass sich das danach auch identifizieren kann, was ist es gewesen, da sage ich einfach JPEG, 100% Qualität, 2048 Pixel auf der langen Seite, 72 dpi Druckdichte und das soll jetzt zunächst mal reichen. Ich mache das noch ein bisschen schöner hier, und unter diesen Vorgabenamen wird dann entsprechend das File abgelegt. Was ich hier noch vergessen habe, ist der Farbraum, der bei mir in der Regel auch immer dabei steht, das ist also sRGB. Mit diesen Vorgabenamen wird das dann unter diesem Ordner in diese Ordnerstruktur hineingestellt. Ich sage jetzt mal hier erstellen, und dann finden wir unsere Vorgabe hier. Das heißt jetzt, beim nächsten Mal, wenn ich in diesem "Datei exportieren"-Dialog lande, kann ich das hier selektieren, und schon sind meine Eingaben, die ich hier so ausgewählt habe, auch entsprechend wieder vorhanden, und ich kann sehr schnell dort exportieren. Wenn ich jetzt hier sage "Exportieren", wird hier oben der Fortschritt angezeigt, in der Bearbeitung bei Lightroom, und wird dann in den entsprechenden Ordner exportiert, und weil wir eben in der Nachbearbeitung gesagt haben, was passiert, wenn das Bild in den Ordner geschrieben wurde, haben wir gesagt, wir möchten ganz gerne noch mal im Finder sehen, und hier ist dann das Bild im JPEG-Format. Größe mit 2,3 Megabyte ist eigentlich eine akzeptable Größe. Man könnte das noch kleiner machen, aber dann läuft man Gefahr, dass man die entsprechenden Schärfeinformationen verliert. So exportiere ich alle Bilder für Social Media und für meine eigene Internetpräsenz.

HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Begleiten Sie den HDR-Fotoworkflow von der Planung der Belichtungsreihe bis zum Bild. Zum Einsatz kommen unter anderem Photoshop, Photomatix, die Topaz-Filter und Lightroom.

2 Std. 36 min (33 Videos)
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