Calvin Hollywood – Alone

Bild für das Web optimieren

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Weil die meisten Bilder heute im Internet veröffentlicht werden, erfahren Sie in dieser Anleitung, wie Sie Ihr Bild verkleinern, nachschärfen und mit sachgerechten Einstellungen im JPEG-Format speichern.

Transkript

So, das Bild ist nun fertig bearbeitet und zwar mit diesem Look, dem ich übrigens hier noch die Farbe Grün gebe. Grün bedeutet grünes Licht, wir sind fertig, wir können dieses Bild nun im Internet veröffentlichen. Und ich will euch jetzt zeigen, wie ich dieses Bild abspeichere und zwar fürs Web. Zuerst aber werden wir uns mal ein Vor-Nach- Vergleich anschauen. Da muss am Ende jede Retusche sein, vorher, nachher. Das wirkt schon krass, ne? Das wird heftiger, als es eigentlich ist. Hier nun mal vorher, nachher. Das war vorher schon mal ein schönes Bild und man kann alles natürlich hier auch viel viel dezenter einsetzen. Also hier war das Bild eigentlich schon wirklich klasse, ja. Ja, selbst da schon, ne. Da war es etwas vielleicht nur ein bisschen gesättigt und dann wurde es halt immer spezieller. Okay, ich würde diese Datei jetzt als JPEG in voller Auflösung abspeichern und wenn ein Bild vom Aufbau her sehr interessant für mich war und ich brauche diese ganzen Ebenen vielleicht noch mal für ein Video-Training oder was auch immer, dann würde ich noch zu dem die Photoshop-Datei abspeichern. Das habe ich, Gott sei Dank, auch bei diesem Bild gemacht, so dass ich es quasi noch nachbauen konnte, für dieses Tutorial, aber viele Bilder speichere ich auch wirklich nur in voller JPEG-Auflösung ab. Wenn ich das getan habe, ich speichere noch mal hier, ich habe so noch die Photoshop-Datei erst mal das langt. Dann reduziere ich die ganzen Ebenen runter und werde jetzt das Bild fürs Web optimieren. Jetzt muss man schauen, wie groß man das Bild natürlich hoch lädt. Bei Facebook schaue ich immer, dass ich bei Hochformat Bilder so bei 650 Pixel liege und dann als png-Format abspeichere. Da habe ich die besten Ergebnisse mit erzielt Für meinen Blog, mein Blog hat eine Breite von 920 Pixeln, es kommt drauf an. Ich empfehle euch, Bilder nicht zu klein abzuspeichern. Wir sind Fotographen, unsere Bilder sollen wirken. Klar, sie können auch geklaut werden, aber es bringt meine Meinung nach nichts, Bilder zu klein abzuspeichern. Ich werde jetzt mal auf eine Bildgröße gehen, von 700 Pixel in der Breite und 1050 Pixel in der Höhe. So, jetzt zoome ich etwas näher heran und jetzt muss ich natürlich diese Aufnahmen nachschärfen. Es gibt noch eine andere Art der Verkleinerung, die ich euch nicht unbedingt empfehle, wo ihr nicht nachschärfen müsst und zwar, wenn ihr auf Bild, auf Bildgröße geht und jetzt mal 700 Pixel eingebt. Dann kann es sein, dass bei vielen von euch hier noch bikubisch automatisch steht. Das bedeutet, Photoshop erkennt, aha, du hast verkleinert, also werde ich dir das Bild nochmal nachschärfen. Und zwar mit den Einstellungen, was Photoshop wählt. Das wollte ich nie haben, deswegen stelle ich hier einmal um auf bikubisch glatte Verläufe. Das heißt, mein Bild ist jetzt nicht nachgeschärft und ich muss es nachschärfen. Wenn ihr diese Einstellung nicht jedes Mal über Bildgröße ändern wollt, geht ihr einfach in die Voreinstellungen, Allgemeinen und könnt ihr oben, beim Interpolationsverfahren Bikubisch (Optimal für einen glatten Verlauf) wählen. Das ist eine Neuerung, die kam, ich glaube irgendwann um CS6 mit dazu, da, stand plötzlich automatisch drin. So, und jetzt schärfe ich jetzt das Bild auf alle Fälle noch mal nach. Ja, es ist ja sehr sehr klein, ihr seht, jetzt haben wir kein Rauschen mehr in der Webgröße, aber das darf schon, das muss schon bisschen knackiger sein, und so ein bisschen mehr crispy, härter. Deswegen will ich jetzt das Bild nachschärfen. Da gehe ich jetzt auf ganz normalen Unscharf maskieren Filter und jetzt ist ganz wichtig, dass ich einen mega-feinen Radius wähle, da das Bild ja extrem klein ist, von der Auflösung. Vorhin in Roh hatten wir einen Radius von 0,6. Jetzt ist das Bild sehr klein, jetzt wähle ich ein Radius von 0,2 und mit der Stärke gehe ich extrem nach oben. So jetzt schaut mal den Vorher Nachher Vergleich. Ihr seht, es ist jetzt oben ganz gut vorher, nachher, vorher, nachher. Oder eben hier: vorher, nachher, vorher, nachher. In der Einstellung wird man Webbild eher nicht anschauen. Man wird also weiter rauszoomen und jetzt seht ihr quasi ein knackscharfes Bild. Es ist natürlich jetzt hier über die Desktopaufzeichnung nicht ganz so scharf, aber ihr seht es ja in der Produktbeschreibung von diesem Video-Training, wie es eingebunden ist, dass dieses Bild sehr sehr scharf ist. Man muss ein bisschen aufpassen, manchmal kann es sein, dass die Schärfe auch mal bisschen beim Photographien mal verrutscht oder gerade da, wo sehr viele Details zu sehen sind, wie hier, erweckt es den Eindruck, dass die Schärfe stärker ist. Wenn das der Fall ist, dupliziert ihr euch vorher einfach die Ebene, wendet diesen unscharf maskieren Filter aufs ganze Bild an, dann blendet ihr die Eben aus und malt euch dann da die Schärfe zurück, wo ihr sie haben wollt. Das macht ihr immer dann, wenn ihr das Gefühl habt, dass die Schärfe an anderen Stellen, ja intensiver wirkt. Ich schärfe jetzt z.B. nur mit 50 % nach. Okay, und jetzt ist dieses Bild fürs Internet optimiert und jetzt kann ihr es im Prinzip auf verschiedenen Plattformen veröffentlichen. Ich würde jetzt die Datei in JPEG abspeichern, und wie gesagt die Ausnahme bei Facebook, würde ich das Bild als png-Format abspeichern und dann hochladen. Und ab die Post ins Internet.

Calvin Hollywood – Alone

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1 Std. 36 min (13 Videos)
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Erscheinungsdatum:05.02.2015

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