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Android Studio Grundkurs

Bibliotheken mit Maven einbinden

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Lassen Sie sich in diesem Film zeigen, wie Sie in Maven hinterlegte Bibliotheken in Ihr Android-Studio-Projekt einbinden können.
04:24

Transkript

Ich muss mir eine Bibliothek nicht extra herunterladen, um sie dann einzubinden, sondern ich kann auch auf so genannte Repositories zurückgreifen. Repositories ihrerseits sind eigentlich nichts anderes als Bibliotheken, in denen Bibliotheken liegen. Eins der bekanntesten ist BinTray. BinTray ist mehr oder weniger ein Sub-Bibliotheksunternehmen von Maven. Maven ist sehr bekannt und beliebt. Wenn ich jetzt weiß, dass ich nach einer bestimmten Bibliothek suche, kann ich auch hier schauen, ob ich hier fündig werde. Ich möchte die GSON-Bibliothek haben. Ich habe also hier oben GSON ein, drücke die Enter-Taste und tatsächlich, ich kann über BinTray mit diesem Repository bedient werden. Jetzt fange ich aber nicht an, hier kompliziert zu arbeiten, sondern das Praktische ist, dass in Android Studio schon diverse Maven-Repositories und Maven-Einträge hinterlegt sind. Das ermöglicht es mir, dass ich jetzt auch Bibliotheken über die Repositories einfügen kann. Ich gehe also auf File ... Project Structure Ich bin hier in meinem App-Modul und gehe auf die Dependencies, also auf die Abhängigkeiten. Hier kann ich nun mit dem Pluszeichen weitere Abhängigkeiten wählen. Ich möchte eine Bibliothek, also eine Library, hinzufügen und kann jetzt hier aus einer sehr großen Auswahl wählen. Da sehe ich auch schon mein GSON. Ich such's mir aus und bestätige meine Eingabe mit OK. So habe ich die GSON-Bibliothek über mein Maven-Repository eingefügt. Dieses kleine m hier am Anfang steht eben für Maven. Jetzt muss ich nur noch sagen: Apply ... und dann OK. Jetzt sollte mir eigentlich GSON zur Verfügung stehen. Sie brauchen mir das aber nicht einfach nur zu glauben. Wir werden jetzt testhalber ein GSON-Objekt erstellen. Ich fange an zu schreiben, sehe dann schon, dass mir GSON angeboten wird. Mein Objekt heißt gson = new und GSON ohne Argumente, und fertig. Nachdem ich keine Beschwerden sehe, heißt das, dass ich auf GSON zugreifen kann. Wenn ich mir jetzt oben den Import ansehe, kann ich sehen, dass hier die Bibliothek importiert wird, von einer Google-Adresse. Die Blbliothek wird also dank Maven von extern dazugeladen. Jetzt ist es spannend herauszufinden, wie Android Studio bzw wie Gradle überhaupt findet, was ich von ihm möchte. Da ist es spannend zu wissen, dass Gradle die Frage quasi hierarchisch abarbeitet. Sie sieht einerseits in der lokalen Build-Gradle nach. Wenn wir uns die anschauen, sehen Sie hier unten die ganzen Abhängigkeiten eingetragen. Ich habe einerseits hier ein eigenes Modul, eine Bibliothek als Modul eingebunden, und ich habe hier meine GSON-Bibliothek, wo ich die ganze Zeit auf eine neuere Version hingewiesen werde. Das lass ich jetzt aber gut sein, weil im Repository eben noch diese ältere Version drin ist. Wenn es hier gefunden wird, kann es auch sein, dass es au die übergeordnete Build-Gradle weiterverweist. In dieser übergeordneten Build-Gradle habe ich jetzt recht kryptisch jcenter by den Repositories stehen. Wenn ich mit der Steuerungstaste über jcenter drüberfahre, dann kann ich lesen, dass es sich bei jcenter um einen Verweis auf ein Maven-Artefakt handelt. jcenter bindet also Maven-Bibliotheken mit ein. Das ist der ganze Trick. Der Vorteil für mich ist der, dass ich dank der Bibliotheken, die über Maven zur Verfügung gestellt werden, sehr leicht und ohne großen Aufwand auf diese Bibliotheken zugreifen kann.

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Nehmen Sie einen ersten Kontakt zu Googles Android Studio auf und machen Sie sich mit der Installation und Konfiguration der Oberfläche sowie dem Anlegen neuer Projekte vertraut.

2 Std. 28 min (33 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.02.2015
Aktualisiert am:15.04.2016
Laufzeit:2 Std. 28 min (33 Videos)

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