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Panoramafotografie: Sphärische Panoramen mit PTGui

Beurteilung und Optimierung

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Der Optimierungsprozess versucht, die Abstände von Bilddetails auf benachbarten Bildern möglichst klein zu halten. Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie diesen Prozess beurteilen, verbessern und dann wiederholen können.

Transkript

Der nächste Schritt in unserem Workflow der ist nicht immer notwendig. Also wenn ich ein wirklich perfekt eingestelltes Setup on Location habe, und ideale Aufnahmebedingungen vorfinde, dann ist es tatsächlich meistens mit dem Align images getan, und das Ergebnis ist dann auch quasi perfekt. Trotzdem möchte ich ein paar Sachen zeigen, wie man die Montagequalität an dieser Stelle beurteilt, nachoptimiert, nachbessert, einfach das Ergebnis noch ein bisschen in eine bessere Richtung schieben kann, falls es nicht wirklich passen sollte. Zunächst einmal ist relativ wichtig zu überprüfen, ob und wie das Programm PTGui Kontrollpunkte auf den Bildern gesetzt hat. Wenn ich jetzt Sachen habe, wir hier zum Beispiel bei diesem Bild, wo ganz viele Details oben sind, da finden sich Kontrollpunkte zuhauf. Schwierigkeiten kann es geben, wenn die Bilder zum Beispiel mit hohen ISO Zahlen aufgenommen sind und etwas mehr Bildrauschen im Spiel ist, dann vernebelt das sozusagen ein wenig die Detailtreffergenauigkeit bei PTGui und auch bei anderen Mustererkennungs-basierten-Programmen, auf der anderen Seite, wenn wir große Wandflächen haben, wie zum Beispiel hier, wo nur diese Uhr ist und der Rest ist eine glatte Wandfläche, dort finden sich fast keine Details und wenn es davon zu viele gibt, dann kann es sein, dass hier und da mal Bilder gar keine Kontrollpunkte kriegen, da wird man aber hier drauf aufmerksam gemacht, dass es orphan pictures gibt, das heißt verwaiste Bilder, und dann springt auch der Kontrollpunkt Assistent auf, das ist dieses Fenster mit dem grünen Raster hier, da gibt es einmal eine Tabelle, und einmal einen Assistant und wenn der sagt: Enough control points, genug Kontrollpunkte, Du kannst einen erfolgreichen Stitch machen, dann passt das eigentlich, und hier gibt es aber dann Hinweise, wenn zum Beispiel solche Bilder sozusagen nicht als zum Gesamtverband gehörig empfunden werden und denen muss man dann manuell Kontrollpunkte nachsetzen, da kann ich gleich zeigen wie das geht. Dann ist es nicht ganz uninteressant sich anzuschauen wie die Kontrollpunkte liegen, hier sieht man jetzt mal den Kontrollpunkt Editor, der wird standardmäßig immer mit dem Bild 0 auf der linken Seite und mit dem Bild 1 auf der rechten Seite geöffnet, und mit den roten Pfeilen hier oben, können wir uns jetzt mal durchscrollen. Hier sieht man jetzt auch sehr schön die rechte und die linke Seite jeweils von den Bildern und die Kontrollpunkte, die gesetzt sind. Und das ist also das, was einfach automatisch als Bilddetail erkannt wurde. So, es geht jetzt einfach schön weiter, und so sollte es sein, dass die Bilder halt immer hier einigermaßen gleichmäßig in den Überlappungsbereichen verteilt sind, hier sieht man zum Beispiel da oben gibt es so ein bisschen Schwierigkeiten, das ist eine relativ schwach ausgeprägte Ecke, unterschiedliches Licht rechts und links. Da gibt es zum Beispiel jetzt keine Kontrollpunkte. Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten, ich kann hier manuell einen reinsetzen, wobei man hier sich dann ein bisschen schwer tut den zu finden, diese Lupe vergrößert sehr stark und man sieht, dass es da nicht so richtig funktioniert, und man kann aber auch mit der Shift-Taste ein Viereck aufziehen, und sagen okay, machen wir da mal Kontrollpunkte rein. Und da sieht man, da findet er nichts, das heißt, das ist einfach schon zu schwach ausgeprägt, oder man kann aber hier auch sagen, da hätte ich zum Beispiel in diesem Fensterbogen hier, da müsste eigentlich noch was gehen, ich mache mal hier noch ein bisschen Kontrollpunkte rein, dann wird er auch welche finden, die sitzen dann auch relativ dicht, und an beliebigen anderen Stellen geht es auch, wir könnten zum Beispiel hier auf der Seite noch mal die Tür dazu nehmen. So, mit gedrückter Shift-Taste, ich rahme mal hier die Tür ein, sage mal, finde mal Kontrollpunkte, dann gibt es hier ja doch keine, man kann es dann immer vom schlechteren Bild, oder von dem was mehr am Rand ist noch mal versuchen. Wenn es nicht klappt macht es meistens auch nichts, ansonsten muss man dann hier einfach über Zoom, das ist cmd+ +/- kann man einfach wirklich bis auf 100% reinzoomen, das ist dann genau wie bei Photoshop cmd+Alt+0 um 100% zu erwischen, dann kann man hier sich wirklich die Kontrollpunkte angucken, wie genau die passen. Man sieht jetzt hier, dass das linke Bild leicht unscharf ist, das sind einige Bilder hier, das liegt einfach daran, dass wir in diesem Kraftwerk permanent ganz leichte Vibrationen im Boden hatten, durch die schweren Generatoren, die da laufen, das sind drei Stück und selbst im Nachbarzimmer hat man die Vibration bei den Füßen gespürt und bei einer zehntel Sekunde ist möglicherweise, das ein oder andere Bild leicht unscharf. Das haben wir hier, und wenn man aber hier zum Beispiel einfach so Punkte anvisiert manuell, ich mache das jetzt hier mal, dann wird normalerweise im Nachbarbild gleich der Punkt gefunden, hier sieht man aber auch, es kann auch mal daneben liegen. Und dann kann man den manuell hier runterschieben, und das ist also jetzt wirklich schon etwas ein problematischerer Fall, hier an dieser Stelle, diese Ecke, sollte dann hier sein, da liegt er halt immer knapp daneben, da muss man dann einfach nachbessern. Diese Fehler, diese Ausreißer, die dann passieren, die lassen sich aber später eigentlich relativ gut wieder korrigieren. Mit cmd beziehungsweise Strg+- kommt man wieder raus, beziehungsweise cmd und Strg+0 kann man sich wieder das ganze Bild reinholen. Also, das war jetzt dann auch das manuelle Setzen von Kontrollpunkten, wenn man sieht, dass in einer bestimmten Ecke einfach nicht genug Kontrollpunkte sitzen. Und das passt aber einigermaßen, jetzt fahren wir mal noch diese Reihe hier durch, das geht bis 7 und dann muss das Bild Nummer 7, muss hier wieder mit dem Bild Nummer 0 zusammenpassen, das ist jetzt einmal die zentrale Reihe, und dann gehen wir hier auf 8 weiter und dann geht es hier mit 9 weiter und jetzt können wir hier sehen, ob die benachbarten Bilder für die obere Reihe gut zusammenpassen, das sind jetzt nicht so wahnsinnig viel Kontrollpunkte, aber es geht. Das Minimum ist übrigens mathematisch drei, aber das ist sehr sehr sparsam und garantiert noch keine wirklich gute Montagegenauigkeit. So, jetzt haben wir die Reihe nach unten, die beginnt bei 16 und das nächste ist 17 und dann geht es hier weiter und das schaut eigentlich alles schon ziemlich gut aus. Und, nachdem man das kontrolliert hat und das gut passt, und ansonsten, wenn wirklich irgendwo ein bisschen zu wenig ist, dann sollte man einfach irgendwo in einem Bereich einfach kurz mit der Shift-Taste einen Rahmen aufziehen, rechte Maustaste, Generate Control Points, und dann gibt es da halt einfach ein paar mehr. Je mehr Punkte, desto besser, dann liefert man dem Programm einfach sozusagen statistisches Futter, und man kann dann immer noch die Ausreißer rausschmeißen. So, ich speichere das mal wieder gelegentlich. Und jetzt schauen wir uns ein bisschen den Kern der ganzen Geschichte an sozusagen, jetzt gucken wir mal in den Motor rein von PTGui. Der Project Assistant, der hat rechts oben einen kleinen Button der heißt Advanced. Und, hier unten gibt es übrigens einen Hinweis: Sie haben Kontrollpunkte verändert, Sie sollten eigentlich mal optimieren, und das gucken wir uns jetzt genau an, was das eigentlich heißt. Wir gehen mal hier auf Advanced, das heißt, wir haben jetzt standardmäßig alle Tabs offen, die überhaupt aufgehen, hier sind jetzt die nächsten beiden Control Points und Exposure aufgegangen, nachdem wir Align image gedrückt haben. Das heißt, die gehen sukzessive der Reihe nach auf, wenn man hier fertig ist mit den einzelnen Schritten. Bei Advanced sind alle Schritte gleichzeitig zu sehen und auch zu manipulieren. Und dort wo die eigentliche Musik spielt, also wo der Motor von dem Ganzen ist, das ist der Tab Optimizer, das schaut auf den ersten Blick mal ziemlich sparsam aus, ist aber eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen. Ich gehe mal hier ebenfalls auf den Button Advanced, und dann sehen wir mal was eigentlich hier alles passiert. Das ist sozusagen jetzt hier der Kern der Geschichte, wir haben einmal Optimize globally, das heißt, diese Werte werden generell für das gesamte Panorama betrachtet, und alle Bilder bekommen diese Werte. Da haben wir hier Field of View, das ist die Brennweite, das heißt, welchen Blickwinkel hat dieses Bild beziehungsweise das Objektiv, was es aufgenommen hat. Und, dieser Wert der kann verändert werden, er nimmt einmal als Ausgangspunkt, das was er in den EXIF-Daten findet. Wir haben schon gesehen, statt den 10mm die auf dem Objektiv draufstehn, haben wir hier 10,14mm. Die Werte a,b,c, lens distortion, steht überall das Gleiche dran, das sind die sogenannten -- für die Mathematiker unter Ihnen, das sind die Koeffizienten für ein Polynom dritten Grades. Und mit einem Polynom dritten Grades kann man mehr oder weniger jede Kurve beschreiben, indem man einfach diese Werte a, b,c verändert. Und die bilden sozusagen die Krümmung der Linse ab in Bezug auf die Verzerrung die PTGui braucht, um dieses Bild in die Kugel reinzumachen. Und die letzten beiden Werte Horizontal und Vertical shift, das ist der Versatz des Sensors gegenüber der optischen Achse. Denn der Sensor ist praktisch bei keiner Kamera so, dass das wirklich mittlere Pixel eines Sensors, wirklich auch exakt in der optischen Achse sitzt. Das Ding wird einfach mechanisch montiert oder eingeklebt, eingeschraubt, und es ist nie wirklich in der Mitte. Und wir können auch das Ergebnis hier anschauen, wenn wir auf die Lense Settings gehen, dann sehen wir bei dieser Kamera dieser Wert ist auch kameramäßig konstant, das ist um 16 1/2 Pixel nach rechts verschoben der Sensor gegenüber der optischen Achse, das ist nicht nichts, und etwas mehr als 16 Pixel in der Vertikalen. Diese Werte gehen je nach Kamera und Auflösung, also meine 5D mark 3 zum Beispiel hat in der Vertikalen einen Versatz von 45 Pixeln nach unten, das ist nicht wenig, und spielt vor allen Dingen bei starken Weitwinkel-Objektiven und bei Fischaugen eine große Rolle, dass dieser Wert mit berücksichtigt wird, weil die Bildgeometrie nicht mehr stimmt. Pro Bild wird dann optimiert mit Yaw, das ist der Winkel in der Horizontalen und Pitch ist der Winkel rauf und runter, und Roll ist der Winkel um die optische Achse herum. Diese drei Werte können für jedes Bild verändert werden, damit werden die Bilder in der Kugel platziert, das Erste wird immer offen gelassen, das ist das sogenannte Anchor Bild, das heißt, da geht er davon aus das hat 0,0,0. Das ist das Bild, was am Anfang der Aufnahme geradeaus schaut. So, und dann werden hier die Kontrollpunkte von den einzelnen Bildern benutzt, man kann die auch ausklammern, und wenn man hier jetzt auf Run Optimizer klickt, dann werden diese Werte sozusagen, hier für die Einzelbilder, und hier global gegeneinander verrechnet, also er schraubt immer ganz vorsichtig an den verschiedenen Werten herum, guckt ob das Ergebnis besser wird oder schlechter, und wenn wir jetzt mal Run Optimizer sagen, dann kriegen wir hier erstens einmal ein Ergebnis und auch eine Bewertung. Und wenn wir überlegen, wir haben ein 18 Megapixel Bild und wir haben hier eine Durchschnittsdistanz von 1,3 Pixeln, und einen maximalen Ausreißer von 5,5 Pixeln, dann ist das in der Tat very good, danach gibt es nur noch eine Bewertung, die kommt sehr selten vor, da steht dann: this is too good to be true, also zu schön, um wahr zu sein. Und hier sieht man noch mal die Werte, hier die sechs, die sind hier unten aufgelistet, und wenn man hier OK klickt, dann wird das auch wirklich auf die Bilddaten angewendet, und man kann sich das Ergebnis hier im Panorama Editor angucken. Was man machen kann um das Ergebnis zu verbessern, wir drücken noch mal kurz über den Optimizer, um die Werte noch mal zu memorieren, 1,3 und 5,5, das merke ich mir mal. Und jetzt kann man Folgendes machen: Man kann jetzt hergehen und sagen, die Kontrollpunkte, Generate Control Points und dann macht der das noch mal für alle Bilder, schaut er noch mal alles durch, und dadurch dass das schon sehr gut passt, ist die Treffergenauigkeit dieser zusätzlichen Kontrollpunkte sehr hoch, und er kriegt jetzt sozusagen, mehr oder weniger die doppelte Menge an statistischen Daten geliefert, um noch mal eine Optimierung zu starten, dabei passiert dann normalerweise, dass das Ergebnis schlechter wird, und auch der Ausreißer größer wird, das ist das Interessante dabei. Dieses Ergebnis basiert auf einer größeren Menge an Punkten, und was man jetzt machen kann, da gibt es eine Funktion, die heißt: Delete Worst Control Points, und er macht jetzt eine statistische Bewertung was davon eher Ausreißer sind und danach sieht man jetzt hier, er schmeißt 33 von 2360 Kontrollpunktpärchen weg, und wenn man das noch mal laufen lässt, dann wird das Ergebnis entweder besser, oder bleibt zumindest gleich, steht aber auf einer stabileren Basis, und was man dann noch machen kann, das mache ich meistens, und das hilft relativ gut, man setzt sich über die Bewertung vom Programm ein bisschen hinweg, und guckt mal einfach, wie schaut denn das eigentlich hier aus hier sieht man den Wert von 5,5, das ist wieder Kontrollpunkt-Tabelle, das ist wieder dieses grüne Icon hier oben, Control Point Table, da sieht man die übelsten Ausreißer, man sortiert das immer nach der Distance in dieser Spalte und die schlechtesten liegen oben, nach unten geht das dann alles gegen 0. Und jetzt guckt man sich mal hier oben an wie, -- das ist jetzt hier 5 1/2, dann sinkt das 3 1/2, ich mache es meistens so, dass ich in der Gegend von 2,6 oder 2,7, das schaut meistens schon ganz gut aus, alles bis dahin das markiere ich mit der Shift-Taste und lösche die einfach weg. Und jetzt lasse ich noch mal den Optimizer laufen, übrigens, der hat auch einen Shortcut, weil man den recht oft braucht, man kann also hier unten auf Run Optimizer klicken, oder einfach die Taste F5. So, und jetzt sieht das schon ein bisschen anders aus, das ist jetzt hier schon mal ein bisschen besser geworden, die Ausreißer sind weniger geworden, und wir haben jetzt hier 1,2 etwa als Pixelabstand. Das lassen wir mal gut sein, das ist schon ein sehr sehr feiner Wert, Und, also alles was vorne eine 1 stehen hat, ist schon ziemlich gut, und alles was unter 1 ist, ist schon sehr sehr gut. Wir haben allerdings hier ein bisschen Rauschen im Bild, und wir haben einige Bilder, die leicht unscharf sind und von dem ausgehend, sind wir hier schon sehr gut unterwegs, was das angeht. Also, das waren so ein paar Hinweise, wie man so nach Fehlern sucht, und das Ergebnis optimiert und wie man auch das Ergebnis was PTGui liefert, beurteilen kann und schauen kann, wo noch was passieren sollte oder wo man schauen kann -- übrigens in der Kontrollpunktpalette, das möchte ich noch ergänzen, man kann auch einfach mit einem Doppelklick hier drauf sich den entsprechenden Punkt hier reinholen, und da gilt, auch wenn das zum Beispiel ein übler Ausreißer ist, das passiert vor allen Dingen, wenn wir ganz regelmäßige Muster haben, wie Hochhausfassaden oder auch hier bei dem Parkettboden, gibt es Sachen, die sehr ähnlich sind, und da verzählt er sich manchmal einfach, und setzt den Punkt zum Beispiel einfach bei Hochhäusern zum Beispiel ein Stockwerk weiter oben, auch wenn es exakt gleich ausschaut, und diese Punkte findet man dann relativ leicht und man sieht dann, wenn hier jetzt 0,2,0 und dann taucht jetzt einer zum Beispiel mit 15 auf, den kann man bedenkenlos löschen, das geht also ohne Probleme, Wie gesagt, soweit die Hinweise zur Beurteilung des Ergebnisses, und zu möglichen Fehlerbehebungen und auch einfach zur weiteren Verbesserung der Montagequalität.

Panoramafotografie: Sphärische Panoramen mit PTGui

Lernen Sie, wie Sie von einem einfachen Panorama zu einer kompletten Rundumsicht von 360 x 180° kommen. Sehen Sie die Vorbereitung, Aufnahme und Nachbearbeitung in PTGui.

5 Std. 54 min (46 Videos)
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