SlideShare Grundkurs

Besucherzahlen lesen und interpretieren

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Transkript

Wenn man eine Präsentation via SlideShare öffentlich gemacht hat und dann in den sozialen Medien Twitter, Facebook, LinkedIn geteilt hat, ist es natürlich sehr interessant, herauszufinden: Wie viele Leute haben meine Präsentation wirklich betrachtet? Am Ende möchte man natürlich herausfinden, ob die Mühe, die ich mir gemacht habe zum Teilen dieser Präsentation sich auch wirklich gelohnt hat. Das kann man recht umfangreich machen bei SlideShare. Sie bekommen bei SlideShare tatsächlich Werkzeuge angeboten, die Sie bei anderen Dienstleistern vielleicht erst kostenpflichtig dazukaufen müssen. Ich bin hier auf einer einzelnen Präsentation von mir. Wenn ich hier etwas nach unten blättere, sehen Sie, 202 Aufrufe. Auch, wenn ich noch etwas weiter nach unten blättere, sehen Sie hier, das wurde 4 Mal bei LinkedIn geteilt, 5 Mal bei Facebook und 4 Mal bei Twitter. Bis hierhin, das sind Informationen, die man auch bei anderen Anbietern bekommt. Aber, und jetzt wird es spannend, hier haben wir den Punkt mit den Analysen. Sie sehen, das ist kostenlos. Wenn ich draufklicke, bekomme ich sehr viele Informationen angezeigt und wie gesagt kostenlos. Hier sehen wir einen zeitlichen Verlauf. Da sehen Sie, gibt es hier so einen besonderen Peak. Das ist tatsächlich der Tag, an dem ich diese Präsentation auf Facebook oder auf Twitter geteilt habe. Das ist ganz üblich, wenn man gerade auf diesen Medien wie Facebook und Twitter etwas teilt, hat man so einen Peak, an diesem Tag passiert sehr viel, vielleicht noch am Tag danach. Aber dann lässt das Interesse natürlich sehr schnell nach, weil gerade bei Facebook und Twitter jeden Tag so viele neue Dinge kommen, dass man da sich das Ganze dann hier ein bisschen anschauen muss. Eventuell muss man sich hier zum Beispiel überlegen, ob man regelmäßig solche Facebook- und Twitter-Kampagnen macht, um auf diese Präsentation aufmerksam zu machen. Weil ansonsten, was wir hier so sehen, das ist eher das Rauschen. Sie sehen aber auch, dass rechts von dieser Facebook- und Twitter-Kampagne mehr passiert als links von dieser Facebook- und Twitter-Kampagne. Rechts davon haben wir, wenn man so will, ein größeres Grundrauschen. Das hat also durchaus schon von der Idee her etwas gebracht. Fairerweise muss man aber auch sagen, die Zahlen, die wir hier sehen, sind grundsätzlich noch recht überschaubar. Bei einer wirklichen Kampagne müssten die Zahlen auf jeden Fall etwas weiter raufgehen. Wenn wir hier weiter nach unten gehen, sehen wir zum Beispiel, aus welchen Ländern die Aufrufe gekommen sind und aus welchen Quellen die Aufrufe gekommen sind. Bei den Quellen kann man hier relativ gut zum Beispiel erkennen, dass einige direkt darauf gegangen sind, also direkt über den Link, oder über solche Link-Kürzungsdienste wie ow.ly oder t.co. Gerade wenn man twittert, will man normalerweise diese langen Internetadressen immer etwas kürzen, weil man hat nur 140 Zeichen. Jetzt würde man hier sehen, da wurden Sachen über diesen Link-Kürzungsdienst aufgerufen oder nicht. Bei diesen Topländern muss man etwas selbstkritisch sein. Wenn ich zum Beispiel eine deutsche Präsentation habe und ich feststelle, dass diese deutsche Präsentation oft aus Kanada oder aus den USA aufgerufen wurde, muss man fairerweise etwas selbstkritisch sagen, das waren vermutlich irgendwelche Roboter oder irgendwelche Suchmaschinen, die automatisiert diese Website aufgerufen haben. Dann muss man so selbstkritisch sein und muss diese Zahlen eigentlich herausrechnen. Auch die Zahlen mit Frankreich, auch die muss man wahrscheinlich rausrechnen, sodass am Ende eigentlich nur die deutschsprachigen Topländer übrig bleiben, wenn ich eine deutsche Präsentation erstellt habe. Auch sehen wir hier unten noch diese Traffic-Quellen. Das ist letztlich das Gleiche, was wir auch bei den Top-Quellen haben, nur dass das hier etwas besser aufbereitet ist. Diese SlideShare-Aktionen, das ist eigentlich eine sehr spannende Sache, denn da sehen Sie, dass niemand meine Präsentation mit einem Like versehen hat, niemand hat sich die Mühe gemacht, diese Präsentation herunterzuladen, niemand hat sie kommentiert, und niemand hat sie per E-Mail weitergeleitet. Wenn man ganz ehrlich ist, war das bei mir nicht so erfolgreich. Also, an diesen Zahlen kann man ablesen: Gut, bei der nächsten Kampagne muss man da noch etwas mehr machen, damit das erfolgreicher ist. Oder, wenn die Leute meine Präsentation nicht gelikt haben, nicht kommentiert haben und nicht heruntergeladen haben, dann ist die Präsentation vielleicht nicht so gut, wie ich das selbst glaubte. Wenn wir etwas weiter nach oben blättern, sehen Sie,gibt es hier oben weitere Bereiche. Also die Views, da können wir uns das Ganze noch etwas detaillierter anschauen. Wir haben die Aktionen, also in welcher Form wurde damit gearbeitet. Wir haben die Besucherströme, woher kamen die Besucher. Dann können wir all diese Informationen noch Exportieren in eine CSV-Datei. Dann kann man das mit Excel weiterbearbeiten. Und wir haben hier den Punkt Geteilt in sozialen Netzwerken. Das war der grobe Überblick, weil wenn man sich diese einzelnen Sachen nochmal anschaut, findet man hier weitere Möglichkeiten, das zu differenzieren, hier zum Beispiel bei Views kann ich auf Geografie umschalten. Dann sehen Sie das also auch grafisch aufbereitet. Je grüner das ist,desto mehr Aufrufe kamen aus diesem Land. Das sieht man hier sehr schön aufbereitet. Schauen Sie sich da die ganze Sache etwas an. Aber genau wie ich es jetzt gemacht habe, sind Sie da durchaus etwas selbstkritisch. Nur weil Sie da auf einmal 300 Aufrufe haben, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich erfolgreiche Aufrufe waren. Wenn man dann feststellt, dass Suchmaschinen hinter diesen Aufrufen gestanden haben, hat man selbst dadurch nichts gewonnen. Aber das gibt einen sehr guten Überblick, ob die eigene Präsentation auch wirklich angeschaut wird. Wenn das nicht der Fall ist, müssen Sie überlegen, wie Sie das entsprechend ändern können.

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1 Std. 41 min (18 Videos)
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Erscheinungsdatum:16.03.2017

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