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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Bestehendes Foto als Hintergrund

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Ein bestehendes Foto stellt eine weitere Variante für die Verwendung als Hintergrundbild dar. Hierfür muss dieses zunächst als Smartobjekt geöffnet werden.
06:27

Transkript

Wie man ein bestehendes Foto für einen Hintergrund verwenden kann, zeige ich jetzt. Zu Beginn fasse ich einmal die Hintergrundelemente zusammen, mittels STRG-G. Ich nenne das einfach Hintergrundelemente. Enter. Ich mache das jetzt mal groß und schaue rein, was da drin ist. Genau, hier dieses Strahlen. Diese Farbfüllung. Und ich schalte das Ganze mal gesamt aus. Jetzt möchte ich da einen bestehenden Hintergrund einbauen. Diesen Hintergrund habe ich in den Beispieldateien hinzugefügt. Das ist diese Aufnahme der Stadt. Das ist ein RAW-Bild, also mache ich mal einen Doppelklick drauf. Das wird jetzt im Adobe Camera Raw Converter geöffnet. Jetzt kann ich diesen Hintergrund entsprechend anpassen. Da möchte ich relativ kalt werden. Ich fahre mit dem Weiser relativ weit nach links. Ich möchte die Tiefen noch etwas aufhellen. Die weißen Bereiche auch. Etwa so. Jetzt möchte ich dieses Bild nicht normal öffnen, sondern als Objekt. Dazu halte ich einfach nur die Shift-Taste gedrückt. Jetzt sieht man, Objekt öffnen. Wenn ich da jetzt draufklicke, wird dieses RAW-Bild als Smartobjekt geöffnet und ich kann jederzeit mit einem Doppelklick wieder zurückgehen und die Einstellungen entsprechend anpassen. Das ist einmal sehr praktisch. Gut. Jetzt warte ich, bis das aktualisiert worden ist und kann mit dem Verschieben-Werkzeug diese Datei einfach in mein Bild schieben und mit gedrückter Shift-Taste genau in der Mitte platzieren. Das passt soweit. Diese Datei brauche ich nicht mehr, also kann ich sie schließen. Ich muss sie auch nicht speichern. Von der Position her soll dieses Bild, ich nenne es einfach mal Stadt, auch bei meinen Hintergrundelementen dabei sein. Also ziehe ich das einfach mal nach unten. Ich leg's da hin. OK. Jetzt sieht man, dass der Übergang nicht mehr so richtig schön ist. Das liegt daran, dass ich die Stadt nach wie vor im Blendmodus Normal habe. Ab dem Moment, wo ich den Blendmodus zum Beispiel auf Ineinanderkopieren setze, oder auf Weiches Licht, aber Ineinanderkopieren ist hier besser. Ich kann auch Hartes Licht ausprobieren. Dann sieht man, wie diese Überblendung mit dem Hintergrund wieder wesentlich besser funktioniert. Das ist schon einmal OK. Außerdem möchte ich den Hintergrund noch anpassen. So, wie er jetzt ist, gefällt er mir gar nicht. Deswegen gehe ich in das Menü Filter. Dann auf Weichzeichner-Galerie und kann hier den ersten Filter nehmen. Die Feld-Weichzeichnung. In diesem Filter kann ich jetzt diesen Punkt setzen. Da habe ich einfach einen Punkt zur Weichzeichnung gesetzt. Jetzt kann ich den weichen Bereich anpassen. Mich stört aktuell, dass ich hier im Vordergrund auch Elemente habe. Also breche ich das einfach ab, gehe hier nach oben und blende sie hier einfach mal aus. Ich muss sie nachher wieder einblenden, das ist klar. Ich kann jetzt wieder unter Filter Weichzeichner-Galerie Feld-Weichzeichnung gehen. Genau. Das passt. Jetzt kann ich den Filter entsprechend einstellen. Wie weich das Ganze sein soll. So zum Beispiel. An diesem Filter ist der Bereich der Bouquet-Lichter extrem spannend. Ich kann den einmal nach rechts ziehen und man sieht, wenn ich das nach rechts ziehe, werden hier jetzt diese kleinen originalen Lichter zu Bouquet-Überstrahlungen. Vorher waren das einfach nur Lichter. Wenn ich das weichzeichne, kann ich die Größe der Lichtpunkte einstellen. Ich gehe da schon relativ weit nach rechts. OK. Die Helligkeit kann ich über diesen Regler steuern. Ich kann das hier relativ hell machen. Die Farbe kann ich so einstellen, dass die Umgebungsfarbe in die Berechnung mit einbezogen wird. Ich gehe einmal bis hier, das passt. Darunter mit der Helligkeitsbereichsregelung kann ich sagen, was jetzt alles noch in Licht ist. Also nur die ganz hellen Bereiche oder einfach nur alles oder sehr viel, was hell ist. Aber es sollen da so einzelne Punkte bleiben. Also ist das eigentlich ganz OK. Ich stelle mal die Helligkeit etwas höher. Ich bestätige den Weichzeichner mit einem Klick auf OK. Jetzt wird der Weichzeichner über mein RAW-Bild drübergerechnet. Das Ganze habe ich ja als Smartobjekt. Ich bin also sehr, sehr flexibel. Ich muss nur etwas warten, denn dieser Filter ist eher rechenintensiv. So, das Warten ist vorbei. Perfekt. Schauen wir uns an, was rausgekommen ist. Hier mein Smartobjekt. Also mein Adobe Camera Raw Smartobjekt, also ACR SO Stadt. Dann weiß ich, dass ich das Bild jederzeit verändern kann. Hier sehen wir den Smart-Filter. Dieses Smart-Filter-Massensymbol brauche ich nicht, also werfe ich es weg. Darunter ist die Weichzeichner-Galerie. Jetzt blende ich mir in oberen Bereich wiederum mein Model ein. Das ist jetzt hier. Wenn ich jetzt die Farbe anpassen möchte, weil ich's vielleicht etwas blauer will, kann ich jederzeit mit einem Doppelklick wieder in mein Smartobjekt reingehen und den Weißabgleich eher in Richtung Blau ziehen. Ich kann natürlich den Farbton noch anpassen. Vielleicht so. Ich habe natürlich auch die Möglichkeit, dass ich auf HSL-Graustufen gehe und die Blautöne zum Beispiel in diesen Bereich schiebe und die Gelb- und Grüntöne einfach hier herüber. Genau. Ich bestätige das mit OK. Jetzt muss man wieder einen Moment warten, denn jetzt wird das Smartobjekt gerechnet. Nachdem das Smartobjekt gerechnet worden ist, wird natürlich der Weichzeichnungs-Filter von der Weichzeichnungs-Galerie drübergerechnet. Das ist für Photoshop schon wirklich Schwerarbeit. Da sollte man ihm etwas Zeit lassen. So. Jetzt ist er fertig. Ich habe die Einstellungen so, wie ich sie haben möchte und bin damit sehr zufrieden. Ich werde jetzt also die Hintergrundelemente einklappen, damit das alles seine Ordnung hat und habe hier sehr schnell den Hintergrund ausgetauscht.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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