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Logic Pro X Grundkurs

Benutzeroberfläche

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Die Benutzeroberfläche von Logic Pro X enthält etliche Buttons, Schiebe- und Drehregler sowie weitere Benutzerelemente. Dieses Video bietet einen detaillierten Überblick über die Oberfläche.

Transkript

Die Benutzeroberfläche von Logic Pro bietet eine ganze Menge an Buttons, Schiebereglern, Drehreglern und vielen anderen Benutzerelementen. Dennoch ist sie sehr benutzerfreundlich aufgebaut, was ich Ihnen hoffentlich in diesem Video beweisen darf. Zunächst einmal teilt sich die Oberfläche in zwei Bereiche, nämlich hier oben in hellgrau gehalten, die Kontrollleiste und darunter das Hauptfenster, das Sie hier auf der rechten Seite sehen. Vorausschicken möchte ich an dieser Stelle, dass das jeweils aktuelle Fenster eine leichte blaue Umrandung bekommt, Sie sehen sie hier zum Beispiel beim Hauptfenster. Das hängt damit zusammen, dass verschiedenste Tastaturbefehle natürlich in diesen Fenstern anderes bewirken, also wenn ich hier zum Beispiel im Hauptfenster die Pfeiltasten nach links und rechts bewege, so wähle ich einzelne Audioregionen aus. Hingegen in der Bibliothek kann ich mit den Pfeiltasten zwischen verschiedenen Verstärkersimulationen hin und her schalten und diese automatisch für meine Spur aktivieren. Gehen wir da jetzt einmal der Reihe nach vor und sehen uns diese Oberfläche genauer an. Zunächst kann ich hier oben mit diesen Buttons jetzt einzelne Fenster beziehungsweise Spalten, wie sie hier dargestellt werden, ein- und ausblenden. Also hier zum Beispiel dieses Zusatzfenster unten und auch diese Info beziehungsweise Bibliothek. Dann bekomme ich also Logic Pro auf das Hauptfenster reduziert, das mir ja den Blick auf mein Musikstück mit der Zeitleiste bietet. Ich sehe hier die einzelnen Spuren und die Audioregionen. Nun kann ich damit beginnen, hier in der Kontrollleiste einzelne hinzuzuschalten. Sehr wichtig ist zum Beispiel das Fenster Informationen. Dort bekomme ich für die jeweils ausgewählte Spur auf der linken Seite den sogenannten Channel-Strip, also den Auszug aus dem Mischpult für diesen einzelnen Kanal sowie den Output, also die Summe meiner Abmischung, die ich hier innerhalb von Logic Pro erstelle. Zusätzlich kann ich auch noch die Bibliothek einblenden. Dann ist für die jeweils ausgewählte Spur hier die Möglichkeit, zwischen verschiedensten virtuellen Instrumenten oder Verstärkersimulationen hin und her zu schalten. Es ist ganz wichtig, dass Sie immer beachten, was Sie zum Beispiel hier im Hauptfenster ausgewählt haben, denn dementsprechende ändern sich natürlich sowohl die Auswahl in der Bibliothek als auch hier zum Beispiel der Channel-Strip. Er zeigt eben immer den aktuellen Status und deswegen ist dieses Hauptfenster auch so wichtig. Zusätzlich können Sie hier noch die Symbolleiste einblenden. Dies ist vielleicht etwas verwirrend, wenn Sie es von anderen Programmen kennen. Diese vorher genannte Leiste, die nennt sich nämlich Kontrollleiste und das hier wäre dann die zusätzliche Symbolleiste, wo Sie einige wichtige Funktionen zusammenfassen können. Sie können jederzeit über Ansicht die Symbolleiste auch noch weiter anpassen und hier auswählen, welche Befehle Ihnen zur Verfügung stehen sollen. In der Regel werden Sie aber in der täglichen Arbeit wahrscheinlich sehr viel mit Tastenkürzeln machen und diese Befehle entsprechend entweder aus den Menüs oder eben mit den Tastenkurzbefehlen aufrufen. Das ? gibt mir die Möglichkeit, eine dynamische Hilfe einzublenden. Gerade wenn Sie am Beginn der Arbeit innerhalb von Logic Pro stehen, ist dies sehr hilfreich, um die Benutzeroberfläche selbst besser kennenzulernen. Fahren Sie einfach mit der Maus über bestimmte Buttons und Sie bekommen eine Kurzerklärung hier eingeblendet. Selbstverständlich können Sie mit Command+/, also Command+Schrägstrich, immer auch noch das Hilfe-Menü hier oben aufrufen und nach bestimmten Befehlen suchen oder direkt die Logic Pro-Hilfe aufrufen. Mit einem nochmaligen Klick deaktiviere ich diese dynamische Hilfe wieder. Dann haben wir hier im unteren Bereich des Hauptfensters noch die Möglichkeit, einen Editor einzublenden. Je nachdem, welche Audioregion ich dann hier anklicke, zum Beispiel hier mit einem Doppelklick diese MIDI-Region, bekomme ich dann hier unten eine entsprechende Darstellung. Also hier eine Pianorolle beispielsweise, wo Sie das Keyboard und die Länge der einzelnen Noten eingezeichnet sehen sowie die richtige Zuordnung zu der jeweiligen Taste. Ich kann mir das Gleiche aber zum Beispiel auch in einer Notendarstellung oder als sogenannter Schritteditor darstellen, auf den wir später noch zu sprechen kommen. Wenn sie hingegen eine Audioregion, wie hier zum Beispiel den Gitarresound anklicken, dann zeigt der Editor eben die Wellenform für diesen Audioclip. Sie haben gesehen, dass Sie den Editor entweder hier über einen Doppelklick auf die Audioregion ein- und ausblenden können oder über diesen Button hier oben. Und dieser Editor, der lässt sich auch noch verschieben, also wenn ich hier eben jetzt etwas ausgewählt habe, kann ich den größer oder kleiner ziehen und mit einem Doppelklick auf diesen Trennstrich dann auch wieder nach unten ausblenden. Ebenso im unteren Bereich könnte ich aber auch den Mixer, also mein Mischpult für mein gesamtes Audioprojekt einblenden oder aber die sogenannte Intelligente Steuerung. Mit dieser lassen sich für eine einzelne Spur die einzelnen Parameter, zum Beispiel für diesen Synthesizer, hier praktisch und kompakt zusammengefasst regeln. Danach folgt die Abspielsteuerung mit den üblichen Buttons zur Wiedergabe, zur Aufnahme, zum Stoppen oder Zurückspringen an den Anfang und zum Vor- oder Zurückspulen. Hier auf dem LCD können Sie jetzt verschiedenste Darstellungen auswählen, indem Sie hier draufklicken und dann aus einer der verschiedenen Darstellungen hier Ihre Wahl treffen. Dies ist auch interaktiv gehalten, das heißt, wenn ich hier zum Beispiel hereinklicke, so kann ich direkt den Takt 5 anspringen, indem ich das hier eingebe und mit Enter bestätige. Mein Abspielkopf springt dann genau an diese Stelle, die ich ausgewählt habe. Es folgen dann einige Einstellungen, wie zum Beispiel das Loopen, das heißt, hier kann ich einen bestimmten Bereich definieren, der dann in einer Schleife wiedergeben werden soll. Ich kann ein Stimmgerät für meine Gitarre aufrufen und vieles mehr von hier oben einschalten. Innerhalb der Benutzeroberfläche sind dann noch diese vier Buttons hier auf der Seite spannend. Mit diesem hier rufe ich mein Projekt und die zugehörigen Audiodateien auf. Hier habe ich also jetzt Projekt eingeblendet und sehe, welche Musikstücke verwendet werden und wo diese zum Einsatz kommen. Außerdem gibt es hier praktische Informationen zu den digitalisierten Audiomaterialien. Sie können aber auch hier auf Medien umschalten, dann können Sie zum Beispiel in Ihre iTunes-Bibliothek navigieren oder auf andere Logic-Projekte und die verknüpften Dateien. Auch auf Filme können Sie von hier aus zugreifen oder sogar einen kleinen Dateibrowser einblenden, mit dem Sie jetzt auf Ihrer Festplatte navigieren können, um bestimmte Sounds herauszusuchen. Dann gibt es die Apple Loops, die Sie hier oben filtern können nach Musikstil und dann hier unten auch direkt abspielen, das heißt, ich klicke hier einmal drauf und bekomme das Stück, ein nochmaliger Klick stoppt das Ganze und für dieses Voranhören kann ich auch hier die Lautstärke direkt regeln. Und ich kann Sie von hier aus auch direkt in mein Audioprojekt hineinziehen. Diese Liste lässt sich filtern, Sie können sie auch hier in einer Spaltendarstellung zum Navigieren verwenden und vieles mehr. Dann gibt es hier ein weiteres Fenster, das sich Notizblock nennt. Hier können Sie eben Notizen für Ihr Musikstück entweder während der Produktion oder über eine abgeschlossene Produktion festhalten und das können Sie auch für einzelne Spuren tun, wenn Sie zum Beispiel mit anderen zusammenarbeiten und eine Notiz für diese bestimmte Spur hinterlassen wollen. Und schließlich gibt es hier noch den Listeneditor, der gibt mir Aufschluss über ein Musikstück in Form einer Textliste. Und in dieser Textliste sehe ich jetzt zum Beispiel für die ausgewählte Region einzelne Noten, die gespielt wurden, aber ich kann auch eine Ebene höher navigieren und sehe dann mein Musikstück praktisch nach Blöcken abgearbeitet, die ich auch mit einem Doppelklick hier aufrufen kann und genau sehe, zu welcher Position eine bestimmte Audioregion beginnt und wie lang sie dann ist. Und von hier aus könnten sie auch Marker, die Sie gesetzt haben, anspringen, das Tempo festlegen, sollte es sich eben an bestimmten Stellen im Musikstück ändern oder die Taktart und Tonart ebenso definieren, zu bestimmten Bereichen ihres Audioprojektes. All diese jetzt in der Kontrollleiste vorgestellten Fenster oder zusätzlichen Spalten, die hier einblendbar sind, können Sie übrigens auch in der Menüzeile über Ansicht ein- und ausblenden. Also von hier aus könnte ich zum Beispiel den Listeneditor auch wieder ausblenden und dementsprechend passt sich Logic Pro so an, dass für das Hauptfenster immer ausreichend Platz zur Verfügung steht.

Logic Pro X Grundkurs

Nutzen Sie die Digital Audio Workstation (DAW) Logic Pro von Apple und lernen Sie, wie Sie Ihre Musikproduktion von der Aufnahme bis zur fertig abgemischten Audiodatei umsetzen.

4 Std. 57 min (40 Videos)
sehr gut
Hochschule Düsseldorf
sehr gute video
 

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