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Content Management Systeme Grundkurs

Benutzer, Gruppen und Berechtigungen

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Die Verwaltung von Benutzern, Gruppen und Berechtigungen stellt eine äußerst wichtige Funktionalität innerhalb eines Content-Management-Systems dar.

Transkript

Einer der wichtigsten Aspekte des Managens in einem Content-Management-System ist die Art und Weise, wie Inhalte zugänglich gemacht werden beziehungsweise wie und wer sie verändern darf. Und dafür gibt es in jedem Content-Management-System unterschiedliche Rollen, die je nach System aufgeteilt werden können. Wenn Sie ein Einzelkämpfer sind mit Ihrem Content-Management-System, dann wird Sie diese Aufteilung weniger interessieren. Sollte aber eine Gruppe an Menschen an der Seite arbeiten, dann ist es sehr praktisch zu wissen, dass es eben unterschiedliche Berechtigungsstufen gibt, mit denen Leute Zugriffe auf die Inhalte haben. Autoren können sehr restriktiv Ihre eigene Artikel sehen und bearbeiten, sind vielleicht nicht einmal berechtigt, daß sie diese Artikel veröffentlichen bevor nicht ein Editor drüber gesehen hat oder bevor der Herausgeber seinen letzten Sanktus dazu gegeben hat. Es kann ganz unterschiedlich gehandhabt werden, je nachdem, mit welchem System Sie arbeiten und auch wie die Strukturen in dem Betrieb schon sind, in dem das System implementiert werden soll. Gruppenverwaltungen sind prinzipiell relativ einfach zu handhabende Aspekte. Sie müssen aber vorher nur gut bedacht werden. das heißt der Administrator legt Gruppen an, und die Benutzer werden dann diesen Gruppen zugeordnet. Hier haben wir zum Beispiel eine ganze Gruppe von zukünftigen Mitarbeitern und das ist nun eine Aufgabe der Administration, das sie diese entsprechenden Gruppen anlegt. Das kann sehr allgemein gehalten sein, das kann aber sehr diffizil gehalten werden. Hier in dem Fall haben wir eine allgemeinere Lösung, das heißt auf der einen Seite haben wir Autoren, die die Rechte haben, Inhalte welcher Art auch immer einzustellen, hochzuladen, zu verändern und zu veröffentlichen. Und dann gibt es noch die Ebene des Administrators, der eher dafür zuständig ist, dass Updates eingespielt werden, dass eventuelle Erweiterungen oder Plugins dazu genommen werden können, der einfach das System am Laufen hält. Und wenn diese Gruppen fixiert sind, dann werden die Benutzer diesen Gruppen zugeordnet. Der Grad der Kontrolle, wie schon erwähnt, hängt vom Content-Management-System ab, das Sie verwenden wollen. Und das variiert von System zu System und natürlich auch abhängig von Ihren Bedürfnissen werden Sie dann einen Blich drauf haben, was das Content-Management-System Ihrer Wahl tatsächlich an Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Die Ebenen, wie diese Grundstrukturen aufgebaut werden können, wie diffizil diese Gruppen abgestuft werden können – auch das variiert abhängig von den Bedürfnissen. Manchmal ist es so, dass vielleicht ein Content-Management-System von sich aus noch nicht allzuviel mitbringt, aber dann die entsprechenden Erweiterungen dazugeschalten bekommen kann, um dann genau dieses granulierte Abstimmen zu ermöglichen, dass vielleicht in Ihrem Interesse ist. Und die Art und Weise, was beschränkt werden kann, ist ebenfalls von System zu System unterschiedlich. Es ist nur spannend zu wissen, dass es sein kann, dass Sie eventuell Personen haben, die Inhalte einstellen können, dass Sie aber Personen haben können, die etwas an der Optik verändern können, wenn das CSS einigermaßen zugänglich gemacht wurde. Die Kontrolle liegt aber nicht nur auf der Seite derer, die Inhalte einstellen, sondern die Kontrolle kann genauso gut auf der Seite Benutzer Ihrer Webseite liegen. Eine Berechtigungs- und Zugriffssteuerung gilt auch für Besucher einer Seite. So kann es zum Beispiel sein, dass ein normaler Gast Ihrer Seite nur bestimmte Seiten zu sehen bekommt, während jemand, der ein Abonnement auf Ihrer Seite hat, viel mehr und ausführlichere Inhalte zur Verfügung gestellt bekommt. Wichtig ist, dass Sie auf jeden Fall selbst sich anschauen, was Sie brauchen. Schauen Sie sich schon im Vorfeld an, was Sie brauchen. Denken Sie gründlich nach, welche Rolle für Ihre Seite in Frage kommt und was für Rechtevergaben bei Ihnen Sinn machen könnte. Bedenken Sie auch, dass zu viele Rollen Verwirrung stiften könnten und ein Hemmnis für den Arbeitsfluss darstellen können und dass auf der anderen Seite zu wenig differenzierte Rollen wieder restriktiv wirken können und den Arbeitsprozess, den Sie normalerweise schon in Ihrer Organisation haben, vielleicht zu sehr einschränkt. Wie gesagt, zumeist lassen sich Rollen und Berechtigungen ziemlich gut an Ihre Bedürfnissean passen, wenn Sie wissen, welche Bedürfnisse Sie überhaupt haben. Suchen Sie auf jeden Fall nach Erweiterungen und Plug-Ins, die Ihnen helfen, genau diesen Grad an Zuständigkeiten zu erzeugen, der für Ihr System und für Ihr Arbeiten genau das Richtige ist.

Content Management Systeme Grundkurs

Erfahren Sie, was Content Management Systeme (CMS) sind, welche Vertreter es auf dem Markt gibt und was Sie bei der Auswahl beachten müssen.

3 Std. 6 min (37 Videos)
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