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SQL Server 2016: Triggers, Stored Procedures und Funktionen

Beispiel einer Inline-Tabellenwertfunktion

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Das Beispiel für eine Inline-Tabellenwertfunktion zeigt, wie einfach eine Abfrage parametrisiert werden kann.
02:26

Transkript

Auch dieses Kapitel soll nicht ohne Beispiel zu Ende gehen, genau gesagt, es wird sogar zwei Beispiele geben, nämlich einmal für eine Inline- und einmal für eine Multistatement-Variante. Ich setze zunächst einmal die Datenbank zurück und lege dann eine Tabellenwertfunktion an. Der übergebe ich einen Parameter vom Typ BIT, also Ja oder Nein, 0 oder 1. Die Inline-Variante macht SELECT auf diese Database. Es liefert mir die Database-ID, liefert mir den Namen der Datenbank und entscheidet, ob es sich dabei um 'Snapshot' handelt oder nicht, das kann ich über die 'source_database_id'-Spalte machen. Wenn ich entsprechend '1' angegeben habe, dann werden auch 'snapshots', sofern sie auf dem System existieren, auch zurückgeliefert, das heißt, ich kann diese Funktion anlegen und dann zum Beispiel hier benutzen, ganz normal in einem Statement, damit ich sehe, welche Datenbanken auf meinem System zum Beispiel sind. Ich kann das Ergebnis dieser Funktion natürlich weiter filtern, zum Beispiel auf solche Zeilen, wo der Name mit A beginnt. Ich kann die auch sortieren. Ich kann auch hier 'DEFAULT' verwenden, das haben Sie ja schon gesehen bei den Aufrufen mit optionalen Parametern, und in der Tat ich habe hier auch einen optionalen Wert, nämlich '1'. Ich kann das Ganze, wenn ich möchte, entsprechend droppen. Das mache ich jetzt aber nicht weil diese Anweisung ist eigentlich nicht für die Funktion da oben gedacht, wie Sie sehen, sondern für die nächste Anweisung, dass entsprechend die 'CREATE FUNKTION' auf jeden Fall funktioniert. Damit ich ein bisschen mit dieser Demo die Möglichkeit hätte zu spielen, Ich kann hier zum Beispiel noch eine Variante anlegen. Die heißt dann 'fnListDatabases_OrderBy', Ich kann also innerhalb einer Tabellenwertfunktion auch ohne Weiteres ein 'ORDER BY' unterbringen. Ich habe hier genau das gemacht, was ich auch in Views gemacht habe, entsprechend 'TOP' untergebracht. Damit bekomme ich das Ergebnis auch gleich frei Haus sortiert inklusive Snapshots und maximal 100 Datenbanken. Das heißt, hier kann ich eine '1' und hier kann ein 'DEFAULT' schreiben oder ich schreibe einfach 'DEFAULT DEFAULT', dann bekomme ich das gleiche Ergebnis. Aber so vielen Datenbank, wie Sie sehen, habe ich auf meinem kleinen Demo-Laptop dann doch nicht.

SQL Server 2016: Triggers, Stored Procedures und Funktionen

Nutzen Sie in SQL Server Trigger, gespeicherte Prozeduren, Late Binding, Fehlerbehandlung sowie Scalar- und Tabellenwertfunktionen.

3 Std. 12 min (44 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.08.2016

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