Computerstrafrecht

Begriffserläuterung und Beispiele

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Falls Sie mit Begriffen wie Cybercrime oder IuK-Kriminalität bisher nicht viel anfangen können, finden Sie hier die passenden Erläuterungen.

Transkript

Cybercrime, was ist das überhaupt? Im weitesten Sinne könnte man diesen Begriff mit Computerkriminalität übersetzen. Die allgemeine Definition sieht hingegen ein wenig anders aus. Cybercrime umfasst alle Straftaten, die unter Ausnutzung der Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen werden. Das heißt, es lassen sich grob zwei Bereiche unterscheiden. Das Computerstrafrecht, also Straftaten, die gegen oder mit EDV-Anlagen begangen werden sowie das Internetstrafrecht, also Straftaten, die im World Wide Web begangen werden. Cybercrime wird im deutschen Sprachgebrauch oft auch als IUK-riminalität bezeichnet, Da dieser Begriff die Abkürzung für Internet- und Kommunikationstechnik enthält und dadurch im Verhältnis zum neumodischen Cybercrime besser verständlich sein soll. Egal, für welchen Begriff man sich entscheidet, ss geht bei Lichte betrachtet um Tatbestände wie beispielsweise Computerbetrug, Computersabotage, Einsatz von Viren, DDoS-Attacken et cetera, Hacking beziehungsweise Phising, Skimming, Scamming Cybergrooming und so weiter und so weiter. Dass es sich bei Cybercrime-Tatbeständen teilweise um sehr spezielle zum Teil aber auch um ganz gewöhnliche Straftaten handelt, werden wir uns im Rahmen dieses Video-Trainings noch genauer ansehen.

Computerstrafrecht

Errlangen Sie als juristisch Interessierter einen ersten Überblick über das breitgefächerte und spannende Gebiet des "Cybercrime".

1 Std. 16 min (35 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.02.2016

Dieses Video-Training berücksichtigt die Rechtslage in Deutschland und an gekennzeichneten Stellen in der Schweiz und in Österreich bis einschließlich Oktober 2015. Es soll für die angesprochenen Rechtsbereiche sensibilisieren und ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen. Eine Einzelfall-bezogene ausführliche Beratung durch einen hierauf spezialisierten Anwalt wird hierdurch nicht ersetzt.

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