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GIMP 2.8 Grundkurs

Bedienkonzept

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Manche Bedienelemente sehen anders aus, als Sie es gewohnt sind. Die Trainerin zeigt Ihnen, wie Sie mit den einzelnen Elementen richtig umgehen.
05:48

Transkript

Es kann sein, dass Sie sich beim ersten Öffnen von GIMP durch die Vielzahl an Menüeinträgen, Schaltern und Reglern erschlagen fühlen. Deshalb möchte ich Ihnen jetzt prinzipielle Bedienkonzepte vorstellen, die sich hinter diesen Knöpfen, Schaltern und Reglern verstecken. Einerseits haben Sie, wie zum Beispiel hier, Menüeinträge. Menüeinträge aktivieren Sie, indem Sie mit der linken Maustaste draufklicken. Wenn Sie das tun, klappt das Menü vor Ihnen auf und Sie können den Eintrag, den Sie brauchen, wählen. Wenn sich hinter dem Eintrag so ein kleiner, schwarzer Pfeil befindet, heißt das, dass sich da noch weitere Menüeinträge verstecken und Sie merken schon, Sie können da in relative Tiefen vordringen. Welcher Menüeintrag von Ihnen gewählt werden kann, erkennen Sie an der Kräftigkeit des Farbeintrags. Wiederherstellen zum Beispiel weil es noch nichts gibt, das ich wiederherstellen kann. Ein weiteres Bedienkonzept sind Schaltflächen. Die Schaltflächen wie hier oben beim Schließen oder Minimieren kennen Sie bereits. Auch im Werkzeugkasten haben Sie's mit Schaltflächen zu tun. Sehr praktisch ist, dass beim Überstreichen der Schaltflächen eine kleine Kurzmeldung kommt, die Ihnen sagt, womit Sie es zu tun haben. Die Schaltflächen selbst verändern ihr Aussehen, wenn Sie mit der Maus drüberstreichen. Das von Ihnen angeklickte und gewähle Element ist daran erkennbar, dass es seine Optik verändert. Hier unten in den Werkzeugeinstellungen kann ich Ihnen weitere Bedienkonzepte zeigen. Hier bei Modus zum Beispiel haben Sie's mit einem Drop-down-Menü zu tun. Wenn Sie nämlich auf den Pfeil klicken, oder ein "Drop-up-Menü", in dem Fall, bekommen Sie weitere Wahlmöglichkeiten, aus denen Sie mit einem Mausklick Ihre Wahl treffen können. Darunter finden Sie ein anderes Element, nämlich einen Schieberegler. Wenn Sie mit gedrückter Maustaste den Regler verschieben, ändern Sie den Wert. Hier können Sie durch Schieben den Wert verändern. Dabei gibt es zwei Variationsmöglichkeiten. Die eine ist, dass Sie die linke Maustaste klicken und wenn Sie diesen Pfeil nach oben sehen, wie hier, dann wird der Regler genau dort landen, wo Sie geklickt landen. Oder Sie halten die linke Maustaste gedrückt und verschieben auf diese Art und Weise den Regler. Wenn Ihnen das unangenehm ist, gibt es nach wie vor die Möglichkeit, über Schaltflächen sehr feine Abstufungen herbeizuführen. Hier haben Sie noch ein weiteres Element, nämlich Häkchen, die Sie setzen können oder nicht. Wenn Sie da reinklicken, kann es sein, dass sich noch zusätzliche Optionen zum Bearbeiten für Sie öffnen. Hier drüben sehen Sie ein platzsparendes Konzept. Hier liegen Dialoge relativ knapp hintereinander und über diese Reiter können Sie drauf zugreifen. Es reicht ein einfacher Klick und der entsprechende Reiter rutscht nach vorn. Ein Teil des Bedienkonzepts ist, dass Sie mit den Dialogen, die Sie her verwenden, recht flexibel umgehen können. Wenn Sie so einen Dialog beim Reiter anfassen, können Sie ihn zum Beispiel herausziehen, weil Sie damit gesondert oder intensiver arbeiten möchten. Wenn Sie mit dieser Spezialbehandlung fertig sind, können Sie den Reiter hier oben nehmen und wenn Sie wieder loslassen, wieder einfügen. Sie können aber genauso ein weiteres Dock nehmen, nehmen wir Andockbare Dialoge. Ich wähle zum Beispiel das Histogramm. Das landet jetzt automatisch als eigenes, zusätzliches Dock. Ich kann es aber auch an bereits bestehende Docks anheften. Entweder ich nehme es hier in diesem Reiterbereich, linke Maustaste drücken, gedrückt halten, und hier sehen Sie zum Beispiel, dass sich die Seitenleiste farblich verändert. Wenn ich jetzt loslasse, verbreitert sich mein Eintrag, weil ich jetzt das Histogramm fix an die anderen Docks angehängt habe. Das ist ein neues Feature und besonders praktisch, wenn Sie im Mehrfenster-Modus arbeiten. weil Sie dann zumindestens zwei Bildschirme zur Verfügung haben, auf denen Sie mit den Werkzeugen beheimatet sein können. Wenn Sie das Dock wieder loswerden wollen, nehmen Sie's und ziehen's wieder raus. Sie können die Einzelfenster je nach Bedarf verschieben, vergrößern, verkleinern, verbreitern. Wenn Sie das können, merken Sie das daran, dass sich das Aussehen des Mauszeigers verändert. So, mein Histogramm schließe ich jetzt, indem ich einfach auf das kleine X klicke. Sie haben hier Schieberegler, die zum Einsatz kommen, wenn das Bild größer ist als das Fenster, in dem sich das Bild befindet. So können Sie sich immer zu dem Punkt vorarbeiten, zu dem Sie eigentlich wollen. Sie haben's wahrscheinlich bemerkt. Auch GIMP kocht nur mit Wasser und die einzelnen Elemente sind in einer Art und Weise bedienbar, die Ihnen ohnehin vertraut ist. Es sieht nur gelegentlich etwas anders aus.

GIMP 2.8 Grundkurs

Starten Sie durch mit GIMP 2.8 und finden Sie den perfekten Einstieg in das beliebte Bildbearbeitungstool, um anschließend alle Aufgaben rund um die Fotografie zu bewältigen.

8 Std. 24 min (140 Videos)
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