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Photoshop ist einfach!

Bedienfelder

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In Photoshop schadet kreatives Chaos mehr, als es nützt. Das gilt zumindest soweit, als es die Arbeitsoberfläche betrifft. Passend gebaute Bedienfelder sorgen für Ordnung.

Transkript

Wenn ihr Photoshop öffnet, bzw. ein Bild, dann ist das, was ihr seht eure Arbeitsfläche, euer Arbeitsbereich. Und dieser Arbeitsbereich, der ist für mich wie ein Bürotisch. Und ich weiß, dass viele von euch wahrscheinlich das kreative Chaos auf ihrem Bürotisch lieben. Aber in Photoshop braucht man wirklich unnötige Fenster, Paletten, die hier irgendwo mitten im Bild hängen - nein. Deswegen empfehle ich euch Photoshop einmal einzurichten, was die ganzen Fenster und Bedienfelder angeht, und dann braucht ihr das nie wieder machen. Wenn ihr Photoshop zum ersten Mal öffnet, dann seht ihr wahrscheinlich noch die ganzen Grundelemente. D.h., da gibt es dann eine Palette für Farbe und für Farbfelder, dann Stile sowas habe ich noch nie groß genutzt. Und das sind alles Dinge, die bei mir jetzt gerade auf der Arbeitsfläche herumliegen, die ich einfach nicht brauche. Und alles, was ich nicht brauche, kommt weg. Denn es verwirrt mich nur, es stört, es nimmt mir Platz weg, usw. Jetzt zeige ich euch, wie das Ganze geht. Das, was ihr hier gerade seht, das sind sogenannte "Bedienfelder" oder "Paletten" sagt man auch oft. Wenn ihr diese anklickt und dann herauszieht, dann stehen die schon einmal separat. Das könnt ihr mit so ziemlich jedem Bedienfeld hier machen, auch diese hier, ziehen wir raus, die kann man auch groß klicken, wenn man sie anklickt. Spätestens jetzt würde mein Kollege und Freund Olaf Giermann sagen: "Das ist Palettenkrieg, was man jetzt hier gerade sieht". Und es sieht am Anfang auch ein bisschen verwirrend aus. Ihr könnt es euch einfach machen: Ihr löscht alle, ihr löscht einfach alle mit diesem "X" hier. Das Protokoll können wir auch löschen, dann löschen wir das hier. Wir löschen einfach mal alles. Alles was hier drin ist. Die Werkzeuge würde ich vielleicht nicht löschen. Mein Bildschirm ist jetzt hier sehr klein wegen dem Aufnahmemodus. Wenn ihr diesen Doppelpfeil drückt, dann bekommt ihr diese Spalte auch zweispaltig, so war das früher immer in Versionen. Also die behalten wir mal, die Werkzeuge, die brauchen wir. Und jetzt geht es an die Fenster. Und jetzt sucht ihr euch einfach die Fenster heraus, die ihr benötigt. Dazu geht ihr hier auf "Fenster", und da schaut ihr, was könnte man denn gebrauchen. Das stellt sich natürlich mit der Zeit heraus. Ich empfehle euch zuerst einmal die Ebenen. Das ist schon mal das Wichtigste, weil darauf basiert Photoshop. Jetzt sind direkt schon die Kanäle mit drin. Die ziehen wir jetzt auch hier raus, und löschen die einfach mal. Wir haben die Ebenen, die setzen wir unten hin. Dann ein weiteres Fenster, das ich sehr gerne nutze, sind die Eigenschaften, bzw. die Masken. Jetzt schauen wir mal nach "M". Früher konnte man das finden, hier finden wir jetzt keine Masken. Aber "Korrekturen" klingt doch gut, also wir wollen ja Korrekturen im Bild durchführen, also klicken wir uns das Korrekturenfenster an. Das setze ich mir hier oben hin. Dann gibt es noch das "Eigenschaftenfenster", das könnt ihr euch auch aktivieren. Das kommt immer dann zum tragen, wenn eine Korrektur ins Spiel kommt, d.h., wenn ich jetzt eine Korrektur vornehme, dann wird diese Korrektur in dem Eigenschaftenfenster dargestellt, und somit hängen diese beiden Ebenen für mich zusammen. Und jedes Mal, wenn etwas zusammenhängt, dann füge ich das Ganze auch am Liebsten in ein Bedienfeld und trenne das nur durch sogenannte "Tabs" wie man das auch in Webbrowsern kennt. Das geht auch ganz einfach. Ihr nehmt einfach dieses Eigenschaftenfeld, klickt es an und führt es dann in dieses Fenster hinein. Und dann entsteht hier schon so ein blauer Rahmen und dann lasst ihr los, und dann könnt auch diese Tabs in der Reihenfolge verschieben, und jetzt habt ihr das schon mal zusammen. Wenn ihr solche Fenster einfach nur andocken wollt, also ich möchte dieses Fenster nicht hier reinschieben, sondern einfach nur irgendwie so eine Art wie festkleben, dass es zusammenhängt. Dann geht ihr einfach hier nah ran, bis so ein blauer Balken, so ein blauer Strich, entsteht, dann lasst ihr los. Und jetzt hängen diese beiden Fenster mit zusammen. D.h., wenn ihr dann eine Korrektur einfügt, das Fenster vergrößert sich und es hängt alles schön zusammen. Wenn ihr ein bisschen mehr Platz braucht, hier für dieses Fenster, dann klickt ihr einfach hier zwischenrein, dann entsteht ein Doppelpfeil. Und dann können wir das auch vergrößern, auch hier an der Seite könnt ihr ein bisschen vergrößern. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass am Anfang alles ein bisschen verwirrend ist. Man muss sich einfach mal alle Fenster öffnen, dann wieder andocken, wieder wegdocken, das trainiert man einfach mal drei bis sieben Minuten, und dann kriegt man das eigentlich recht gut in den Griff. Das sind jetzt übrigens die Fenster, die ich selbst gerne nutze. Manchmal noch mit den Kanälen, und diesen Arbeitsbereich, den kann man sich dann später speichern, was ich nochmal separat erklären werde. Ein Fenster, das vielleicht gerade noch für Anfänger Sinn macht, ist das Fenster "Protokoll". Das blende ich mir hier jetzt auch ein. Hier ist das Protokollfenster, und das docken wir jetzt hier in die Ebenen. Das könnt ihr aber auch gerne woanders andocken, D.h., wenn ihr jetzt z.B. im Bild irgendwie mal etwas macht, ich mal hier mal mit blauer Farbe irgendwo ein Bild herum. Ich habe drei Striche gemacht, wenn ich mir sage: Naja, ich würde jetzt gerne diese Striche zurücknehmen, dann ist dieses Protokollfenster wirklich klasse, weil man kann einfach in die Vergangenheit zurückgehen, und kann alles wieder zurücknehmen. Daher legen sich auch viele dieses Protokollfenster hier separat an. Das kommt immer auf den Bildschirm an, wie viel Platz hat man. Man könnte, wenn man genug Platz hat, hier auch das Protokoll seitlich hinlegen. Jedes Mal wenn man etwas macht ich lösche diese Ebenen wieder und ihr seht, jeder Schritt wird in diesem Protokoll hier mitgeführt. Egal was ich mache. Und ich kann jederzeit wieder zurückgehen. Das Protokoll ist nicht schlecht, auch wenn ich nicht viel damit arbeite, macht es, denke ich, für den einen oder anderen Anfänger Sinn. Ich kann euch nur empfehlen: Reduziert die Fenster auf das Wesentliche. Wirklich nur das, was ihr von Anfang an braucht. Wir werden anfangen mit den Ebenen, den Korrekturen. Dann kann es schon sein, dass später vielleicht noch was dazukommt. Aber am Anfang reicht das. Ordnet es euch hier seitlich an, ihr könnt das Ganze auch ein bisschen nach rechts ziehen, bis so ein blauer Balken rechts entsteht, dann ist es auch hier angedockt, das gleiche gilt übrigens auch hier links. Dann ist das Ganze integriert, und sieht ein bisschen sauberer aus, und dann könnt ihr auch problemlos arbeiten. So viel zu den Bedienfeldern, zu guter Letzt gibt es noch verschiedene Ansichtsmodis, wie man in Photoshop arbeiten kann. Die findet ihr hier, wenn ihr mit eurem Pfeil kurz drüber haltet. Ihr seht schon, da könnt ihr den Bildmodus ändern, auch mit dem Tastenkürzel "F". D.h., wenn ihr einmal die Taste "F" drückt, dann ist das so ein Vollbildmodus, wo ihr dann auch das Bild mit der Leertaste verschieben könnt. Wenn ihr wieder "F" drückt, seht ihr nur das Bild, und dann nochmal das Tastenkürzel "F" und dann sind wir wieder beim ursprünglichen Modus, wo man dieses Bild mit der Leertaste nicht so einfach verschieben kann. Wenn ich in Photoshop arbeite, dann meistens, indem ich direkt nach dem Öffnen des Bildes einmal das Tastenkürzel "F" drücke, und dann bin ich in einem Vollbildmodus, kann das Bild hier wunderbar verschieben, gerne auch noch die einzelnen Bedienfelder, wie ich das eben gut finde, und kann dann anfangen zu arbeiten.

Photoshop ist einfach!

Lassen Sie sich von den endlosen Möglichkeiten in Photoshop überraschen und lernen Sie Funktionsprinzipien, Werkzeuge und Arbeitstechniken für ein perfektes Bildergebnis kennen.

6 Std. 5 min (67 Videos)
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