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Java EE 7: Geschäftsanwendungen

Beans für die View-Ebene definieren

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Soll das Frontend mit Entitäten arbeiten, werden oft zusätzliche Daten für die Steuerung der Frontend-Logik benötigt. Sinnlos, derartige Informationen direkt in die Entitäten aufzunehmen – sie sind spezifisch für das Frontend. Die Lösung: lokale Beans.

Transkript

In diesem Video werden wir uns damit auseinandersetzen, wie wir für die beiden Entitäten "Address" und "Communication" lokale Frontend-Komponenten erstellen können. Hintergrund ist, dass man im Frontend oftmals zusätzliche Eigenschaften oder Operationen benötigt, die die eigentliche Entität nicht mitbringt, ja eigentlich auch nicht mitbringen soll, denn sie soll sich ja eigentlich nur um die Repräsentation der Daten kümmern. Die übliche Vorgehensweise ist es dann eine neue Komponente zu schreiben, die eben Frontend-spezifisch ist, und diese Komponente kapselt oder hält die eigentliche Entität. Und auf die Art und Weise kann man zusätzliche Funktionalitäten hinzufügen, ohne die eigentliche Entität anfassen zu müssen. Die Frontend Repräsentationen für "Address" und "Communication" legen wir in Java an, und zwar legen wir neue Klassen an. Und zwar heißt die erste Klasse "AddressBean", und sie befindet sich im Package com.cm.web.beans. Es handelt sich um eine normale Java-Klasse, die als Serializable gekennzeichnet ist. Und wir lassen hier auch die VersionID generieren, damit das Ganze vom System gut verarbeitet werden kann. Innerhalb dieser Bean halten wir die Adresse vor, die wir ja auch repräsentieren wollen, und es gibt ein zusätzliches Flag, nämlich "isEditing", vom Typ boolean, Standardwert ist hier "false". Wir definieren einen Standardkonstruktor, der hat keinerlei weitere Logik, und wir definieren eine Überladung dieses Konstruktors indem wir uns eine Adressinstanz übergeben können. Und die speichern wir in der lokalen address-Variable zwischen und damit haben wir dann die Möglichkeit die Daten zu übergeben. Und wenn wir uns jetzt noch die Getter und Setter generiert haben, die Daten auch wieder abzurufen. Wir haben auf die Art und Weise nun eine Kapselung der Adressklasse vorgenommen. Wir können auf die eigentlichen Adressdaten zugreifen, mit ihnen arbeiten. Wir haben aber jetzt auch das zusätzliche Feld "isEditing", mit dem wir ebenfalls arbeiten können. Analog gehen wir nun für Communication vor, wir legen also eine neue Klasse an und nennen sie "CommunicationBean". Das Package ist wieder das Beans-Package. Die Klasse implementiert wieder Serializable. Wir lassen uns die "serialVersionID" generieren. Wir werden eine Communication-Instanz intern halten und wir haben auch hier wieder das Flag "isEditing". Ebenfalls gibt es wieder einen Standardkonstruktor, der erneut keinerlei Funktionalität hat, aber vorhanden sein muss. Und ein Konstruktor, in den wir uns den eigentlichen Datensatz rein übergeben lassen können und der diesen Datensatz dann der lokalen Variablen übergibt. Getter und Setter müssen wir noch generieren lassen für Communication und "isEditing" und dann haben wir unsere beiden Kapselungen von Address beziehungsweise Communication bereits implementiert. In diesem Video haben wir uns damit auseinandergesetzt, warum man lokale Frontend-Kapselung von Backend-Entitäten schafft. Und wir haben zwei dieser Kapselungen erzeugt und dort jeweils eine zusätzliche Information mit hinzugefügt, nämlich "isEditing". Ansonsten werden in diesen Kapselungen einfach nur die eigentlichen Datensätze zugänglich gemacht und auf mehr oder weniger elegante Art und Weise übergeben.

Java EE 7: Geschäftsanwendungen

Verfolgen Sie, wie eine komplette Business-Applikation unter dem Einsatz des gesamten Java-Enterprise-Techologiestacks ensteht.

5 Std. 2 min (39 Videos)
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