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Media Encoder CC – Grundkurs

AVI und QuickTime

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Die Formate AVI und QuickTime bieten eine zusätzliche Variante für die Archivierung von Videoclips. Der Media Encoder ermöglicht es, Clips in diese Formate zu konvertieren.
04:36

Transkript

AVI und QuickTime, das wirkt ja immer ein bisschen wie das Urgestein von digitalem Video. Ich benutze aber nach wie vor oft QuickTime mit dem Animation-Codec noch, um meine "After Effects"-Animationen in hoher Qualität zu exportieren und zwar verlustfrei. Das heißt, hier habe ich keine Verluste beim Video zu befürchten, durch irgendwelche Kompressionsartefakte. Wenn wir jetzt hier mal ein Video importieren, sehen hier mit der Endung "MOV". Gleichzeitig gibt es natürlich auf der AVI-Seite die Endung "AVI". Das Problem ist oft, dass man nie so genau weiß, was eigentlich drinsteckt. Das kann zum Beispiel ein QuickTime-Film sein, der mit H.264 kodiert ist, kann aber auch irgendetwas anderes sein. Wenn wir jetzt hier mal draufgehen, dann finde ich jetzt hier auf der einen Seite ganz oben "AVI" oder "AVI (Unkomprimiert)". "AVI (Unkomprimiert)" dann, wenn ich riesen Dateien in Kauf nehmen möchte, aber sicherstellen muss, dass jedes System diese Daten verarbeiten kann. Dann kann ich das hier entsprechend nutzen, weil es gibt kaum ein System, was nicht unkomprimierte AVIs benutzen kann. Wenn ich jetzt hier mal auf "AVI" umschalte, dann sieht man sämtliche, an meinem System installierten AVI-Codecs, stehen zur Verfügung. Das heißt, ich habe hier zum Beispiel "DVPAL", aber auch "Uncompressed", "Microsoft RLE" oder "Microsoft Video1". Also alles das, was ich hier so an Codecs installiert habe, das finde ich dann auch oft unter diesem AVI-Videocodec wieder. Und je nach Format habe ich dann hier vielleicht auch noch entsprechende Einstellungen, die ich vornehmen kann. Codec-Einstellungen, die ich dann hier anpassen kann. Wenn das Format Codec-Einstellungen ermöglicht, dann kann ich hier entsprechend auf diese Schaltfläche klicken. Hier zum Beispiel bei "Microsoft Video 1" sehe ich das. Und dann kann man hier jetzt einen Zeit- und Bildqualitätsfaktor einstellen. Und das heißt einfach, dass ich mehr Zeit beim Kodieren benötige, aber die Bildqualität dann entsprechend besser ist. Die Codec-Einstellungen werden auch nicht direkt mit dem Media Encoder installiert, sondern er greift jetzt hier direkt auf die Codecs dann zu. Auch im Audiobereich stehen hier unter Umständen, je nachdem, was ich installiert habe, verschiedene Audiocodecs zur Verfügung. Ähnlich sieht es im Bereich QuickTime aus. Auch hier kann ich jetzt definieren, welche Audiocodecs ich benutzen möchte, und welche Videocodecs. Das heißt, unter anderem steht H.264 auch als QuickTime-Codec zur Verfüngung. Der Unterschied ist, dass hiermit jetzt die QuickTime-Architektur das H.264-Video rechnet und nicht die in den Adobe Media Encoder eingebaute Architektur. Insofern muss man hier einfach mal gucken, was einem besser gefällt, was vielleicht die bessere Qualität bietet. Aber meiner Erfahrung nach, sind es die nativen H.264-Einstellungen, die ich hier habe. Also es ist zwar im Ergebnis das Gleiche, aber der Weg dahin ist ein anderer, weil ich jetzt eben sozusagen die QuickTime-Komponenten nutze. Je nachdem, was unter QuickTime alles installiert ist, habe ich hier natürlich eine Vielzahl unterschiedlicher, verschiedener Videocodecs, unter anderem den von mir erwähnten "Animation"-Codec, der auch in der Lage ist Alpha-Kanäle zu kodieren. Kann ich hier aber jetzt nicht einstellen, im Media Encoder, aber wenn ich das zum Beispiel direkt aus After Effects ausgebe, dann kann ich auch QuickTime Animation mit Alpha-Kanal exportieren. Dann kann ich hier natürlich auch "Sorensen Video 3" verwenden. Auch hier habe ich dann unter Umständen Einstellungen. Der Media Encoder sagt mir, dass ich dafür ein bestimmtes Dialogfeld bekomme. Hier jetzt nicht weiter, da sehe ich nur Informationen. Kann das mit OK bestätigen und lande dann wieder in den Videoeinstellungen. Das heißt, je nachdem, was für ein QuickTime-Codec ich hier jetzt anwähle, habe ich dann auch wieder unterschiedliche Einstellmöglichkeiten. Ich kann zum Beispiel auch hier auf "DVCPRO HD" nochmal wechseln und kann jetzt hier die Framerate auf 25 oder auf 50 anpassen. Weder QuickTime noch AVI sind wirklich als Distributionsformate geeignet. Aber zum Archivieren von Clips und sicherstellen, dass man sie auch in vielen Jahren wahrscheinlich noch überall abspielen kann, ist das sicherlich eine ganz interessante Option.

Media Encoder CC – Grundkurs

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Fülle an Möglichkeiten, um mit dem Adobe Media Encoder CC Ihre Videoclips in nahezu jedes Format zu konvertieren und zu exportieren.

3 Std. 59 min (39 Videos)
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Hersteller:
Software:
Media Encoder Media Encoder CC
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:04.11.2013
Aktualisiert am:11.11.2016

Dieses Video-Training wurde mit Adobe Media Encoder CC in der Version vom Juni 2013 erstellt und mit Updates zur Version Media Encoder CC 2015 ergänzt

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