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AutoWert

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Als Nächstes erstellen Sie die Nachschlagetabelle für die Fahrer. In der Spalte Felddatentyp zur Fahrer-ID wählen Sie den Eintrag AutoWert. So wird die ID automatisch hochgezählt. Diese kann dann auch als Primärschlüssel gewählt werden.

Transkript

Nach dem dann also diese Tabelle im Wesentlichen fertiggestellt ist und hier auch eine letzte Postleitzahl und ein letzter Ort ergänzt ist, sollten wir vielleicht mal wieder einen Blick auf das Datenmodell werfen. Ich kann also hier schon mal schließen und hole nochmal das Datenmodell, fertig gestellt ist diese Tabelle. Und es läge jetzt auf der Hand, mit dieser weiter zu machen, tut es für mich aber nicht, denn hier sind Fremdschlüssel drin, in diesem Fall zwei Stück, einer auf die Adresse, Referenz auf die Telefonnummer und hier einer auf die Fahrer-Referenz auf die Fahrer-ID. Die Pfeile sind hier im Moment weggelassen, aber es geht ja um die eigentlichen Tabellen und dort sehe ich jetzt, dass ich eigentlich diese Tabelle zuerst brauche, ich erstelle immer erst die Einser-Seite, bevor ich hier die N-Seite, also diese sogenannten Detaildaten erstelle. Deswegen werde ich jetzt mit der Tabelle Fahrer beginnen und mir die also so hinschieben, dass ich die in einem sehen kann. Das ist so eine ganz typische Nachschlagetabelle mit wenigen Informationen, typischerweise steht da eigentlich immer nur eine ID und ein Name drin oder einen Inhalt, eine Beschreibung. Und dann machen wir den auch wieder ein bisschen kleiner, damit das daneben passt. Und ich kann beginnen, die zweite Tabelle einzugeben. Das wird sehr schnell sein, sie werden feststellen, solche Nachschlagetabellen gibt es ganz häufig, entsprechend schnell kann man die auch eingeben. Also fahrrID, es sollen ja immer 5 Zeichen sein, mit Return weiter. Dieses Mal wird es ein AutoWert, deswegen kann ich einfach ein A eingeben und mit Return bestätigen, nur zur Erinnerung: AutoWert ist nicht wirklich ein Datentyp, der Datentyp dahinter heißt Long Integer, zum Beispiel, geht damit bis 2, 1 Milliarden als Größenordnung. AutoWert bedeutet, dass dieser Wert automatisch selber gezählt wird, das heißt wenn ich den ersten Datensatz eingebe, wird dort eine Eins erscheinen, gebe ich den zweiten ein, wird eine zwei erscheinen. Das können wir gleich durchspielen, also es ist nur fast ein Datentyp. Es ist ein selbstzählender Long Integer,, wenn man das so beschreiben will. Dazu kommt dann der Name des Fahrers, fahrrName, den werde ich jetzt ganz lieblos einfach nur mit Vornamen speichern, eigentlich müsste ich jetzt hier Name, Vorname, Nachname anzeigen und sowas einbauen, das spare ich mir mal, ich muss ja wirklich nur eben wissen, wer fährt. Tatsächlich könnten ansonsten meinetwegen noch die Kontodaten dran hängen, für die Bezahlung, wenn ich denen ihr Gehalt überweisen und ähnliches. Das soll, steht hier, ein Text 50 sein, also ein kurzer Text mit 50 Zeichen. Und dann kommt dazu noch ein fahrrBemerkung, ich hatte schon erwähnt, dass ich das immer und überall mache, mit einem langen Text und den stelle ich auch wieder im Textformat von nur Text, wie alle anderen das auch sind auf Rich Text. Damit ist diese Tabelle fast fertig. Ich habe jetzt hier vergessen, den Primärschlüssel einzurichten, das werde ich mal sozusagen riskieren, indem ich erst speichere und das dann als tblFahrer benenne und sie werden sehen, wenn ich jetzt mit okay weiter gehe, stellt Access fest: Achtung da ist kein Primärschlüssel und wenn ich jetzt sage, ja dann wird nach einem AutoWert geguckt, wenn es einen AutoWert gibt, es kann nur einen pro Tabelle geben, dann wird der zum Primärschlüssel, wenn nicht, dann wird ein neues Feld namens ID angelegt und das kriegt dann AutoWert und Primärschlüssel, also mit ja wird genau das nach geholt, was ich eben vergessen hatte. Ich persönlich unterscheide übrigens, ein Feldname, der auf ID endet, sagt mir klar, das ist ein AutoWert, andernfalls würde ich das als Nummer bezeichnen, wenn ich die Ziffern selber eingebe. So der kann zur Seite, dann haben wir ein bisschen mehr Platz, den wieder auf Vollbild und dann gucke ich in meiner Datenblattansicht zum Testen, was denn so möglich ist. Sie sehen jetzt hier, ich gebe mal, völlig egal, einen beliebigen Namen ein, dann wird, ohne dass der Datensatz schon gespeichert ist, schon der AutoWert mit einer Eins weiterzählen. Jetzt kommt der zweite, kriegt er seine zwei, mach mal mit Absicht einen dritten. Falls sie nämlich jemals einen Datensatz löschen, ich lösch mal die Nummer Zwei und entfern. Ich habe links hier auf den Datensatzmarkierer geklickt und drück jetzt die Entfernen-Taste, eine letzte Rückfrage ja dann ist die Nummer Zwei auch verloren. Wenn ich den nächsten Datensatz eingebe und auch bestätige, dann kriegt er nicht etwa die Nummer Zwei, weil sie frei geworden wäre, sondern es kann immer nur obendrauf einer auf die höchste Ziffer kommen. Wenn ich jedoch die obersten lösche, ich sag mal so, diese lösche, Drei und Vier sind jetzt gelöscht, dann würde im Moment, wenn ich jetzt anfange, die Nummer Fünf als oberster Wert erscheinen. Kann ich Ihnen gerne zeigen, schreiben wir mal einfach Test. Wenn ich den jetzt wiederum lösche und im Unterschied zu eben, ja ich will ihn löschen, jetzt die Datenbank komprimiere, dann werden bei der Gelegenheit auch diese obersten Zähler zurückgesetzt, also jetzt wäre die nächste Nummer Sechs, das ist natürlich, wenn man lange und viel getestet hat, blöd, wenn da immer so hohe Nummern stehen, jetzt würde ich komprimieren. Ja, die Spaltenbreiten, das Layout will ich ändern und speichern und jetzt in der Tabelle Fahrer nachgucke, dann wird der nächste die Nummer Zwei wieder kriegen, die ist wieder frei geworden wegen des komprimieren, aber grundsätzlich gilt eigentlich bei Autowerten, die können sie ignorieren, die müssen funktionieren, aber welche Zahl dahinter steckt ist völlig egal. Wenn es Lücken gibt, müssen die bleiben, da hilft auch das Komprimieren nicht und die oberste Nummer sozusagen der nächste freie Zähler, kann durchs Komprimieren wieder zurückgesetzt werden. Damit haben wir sozusagen die grundsätzliche Funktionalität dieser Tabelle Fahrer, aber wirklich inhaltlich gut ist sie noch nicht.

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