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Als letzte Tabelle muss die Tabelle tblPortionen erstellt werden. Mit einem berechneten Feld lässt sich automatisch der mengenabhängige Rabatt berechnen. Dabei können Sie auf integrierte Funktionen zurückgreifen.

Transkript

Als letzte Tabelle muss jetzt noch diese hier tblPortionen erstellt werden. Alle anderen sind vorhanden, ich habe auch die beiden Fremdschlüssel-Nachschlagetabellen, also die Lieferung für "portiliefrIDRef" und die Speisen für "portispeisIDRef". Damit kann ich jetzt diese Tabelle erstellen, also, wie schon gewohnt, Erstellen Tabellen< Entwurf und mein erster Feldname ist dann portiID und das ist ein Autowert und ein Primärschlüssel und anschließend folgen die beiden Fremdschlüssel, nehme ich zuerst "portiliefrIDRef". Das ist eine Zahl, weil das sich auf einen Autowert bezieht, das kann ich an meiner Bezeichnung ID erkennen. Es ist also eine long Zahl, auf die ich mich beziehe und beim Nachschlagen kann ich jetzt mit mehrfachem Doppelklick auf Kombinationsfeld umschalten und die Datenquelle ist noch die tblLieferungen mit zwei Spalten. Das heißt, ich sehe im Moment eigentlich nur die Telefonnummer, das ist vielleicht ein bisschen wenig, ich schalte das schon auf vier Spalten und die erste Spalte wird mit 0,5 sehr knapp bemessen sein. Dann Semikolon, die zweite Spalte enthält die Telefonnummer, da braucht man ein bisschen Platz, sagen wir mal 3cm, Semikolon, dann kommt die ID des Fahrers oder der Fahrerin. Das sollte mit dem halben Zentimeter reichen und die vierte Spalte gebe ich, wie immer nicht an. Das heißt, die Listenbreite gibt den Rest vor, sozusagen, da werde ich also mindestens 12cm brauchen und natürlich ja nur Listeneinträge. Weil es sehr viele Lieferungen geben wird, werde ich hier auch mal die Zeilenanzahl ändern. Dsa heißt es sind maximal 16 Zeilen, danach kommt noch Rollbalken in der Liste. Wenn es weniger sind, passiert nichts, ich kann hier also ungeniert 25 als Zahl angeben. Der einzige Nachteil dabei ist, wir haben jetzt 4 Spalten mal 25 Einträge. Das sind also 100 Daten, die geladen werden müssen. Das kann man beliebig höher machen, aber die Anzeige dieses Kombinationsfelds wird immer träger, wenn diese Daten geladen werden müssen. Das merkt man eigentlich erst, wenn Sie anfangen mit 50 Zeilen und 8 Spalten, aber nur schon als Warnung, das sollte man nicht beliebig hoch setzen. Damit ist der erste Fremdschlüssel fertig, wir können ja schon mal gucken und speichern, also die tblPortionen ist der Name dazu, und in der Datenblattansicht kann ich jetzt einmal gucken. Da ist meine vierspaltige Liste, hier sind alle Daten drin, hier steht allerdings nur ein Datum, das heißt ich kann die Gesamtbreite im Moment noch ein bisschen niedriger setzen. Ich kann sie auch erstmal so lassen, das funktioniert ja alles. Dann kommt der zweite Fremdschlüssel. Das ist "portispeisID" Referenz wiederum eine Zahl, auch da ein Kombinationsfeld und das basiert auf der Tabelle tblSpeisen, die ist so organisiert, dass in der ersten Spalte die ID, in der zweiten der Fremdschlüssel auf die Kategorie und erst in der dritten der Name ist. Genau genommen sogar in der vierten fünften erste Anzeigename, aber der ist mir sowieso zu lang, ich lasse es bei der italienischen Bezeichnung im Namen kurz, also brauche ich jetzt hier drei Spalten, deren erste eine ID ist, also ziemlich klein, Semikolon, deren zweite ich nicht sehen will, also mit 0 angegebe. Die Zeilenanzahl, auch das können relativ viele Speisen sein, stelle ich ebenfalls auf 25 und die Listenbreite auf, sagen wir 10, weil die italienischen Bezeichnungen sehr lang sind und ja, nur Listeneinträge. Können wir auch direkt überprüfen die Datenblattansicht für diese Spalte und da sehen Sie, das lässt sich einigermaßen gut auswählen, es sind im Moment nur 18 Einträge, dewegen sehen Sie keine Rollbalken. Ab dem 26. würde der automatisch erscheinen. Und dann kommt das nächste Feld, ein "portiMenge". Das ist eine Zahl und zwar ganzzahlig, ich werde keine halben Portionen verkaufen, also die Feldgröße mit long ist zwar ganzzahlig, aber bisschen groß dimensioniert. Es wird mir reichen, wenn ich dort "Byte" angebe, es heißt, ich kann maximal 255 Portionen in einer Bestellung, in einem Datensatz haben. Schlimmstenfalls könnte ich die gleiche Speise in einem zweiten Datensatz nochmal 255 mal nennen, aber ich vermute mal, dass es eher nicht auftreten wird. Den Standardwert setzte hier mal auf 1, weil klassischerweise genau eine Speise bestellt wird und ansonsten kann man zu hoch setzen. Jetzt werde ich zwischendurch wieder speichern, denn dann es kommt ein berechnetes Feld. Das Feld heißt "portiMengenRabatt" und es soll berechnen und anbieten, dass, wenn ich mehr als 5 Stück von einem Gericht verkaufe, einen zehnprozentiger Rabatt abgezogen werden kann. Und hier steht also im Moment entweder 0% oder 10% drin. Also ein berechnetes Feld und da gibt es eine Formel, wenn nämlich der Menge über 5 ist, dann soll er 10%, ansonsten 0 anzeigen. Da kann ich bei den integrierten Funktionen nachgucken am einfachsten bei alle. Da brauche ich also eine Wenn-Funktion hier unter "W", kann ich mit Doppelklick nach oben schicken und muss da diese drei vorläufigen Eintragungen ergänzen oder ersetzen also ein Klick auf "Ausdruck" und "Entfernen". Was ich möchte, ist aus der Tabelle Portionen, Doppelklick, die Menge. Das ist ein Fehler hier im Ausdrucks-Generator, dass dann manchmal hier noch so ein Ausdrucks-Element erscheint, das muss weg. Wenn diese "portiMenge" größer als 5 ist, das soll da stehen, dann wird der "True-Teil" genommen, nämlich 10%, oder wenn Sie es sicher schreiben wollen 0.1, manchmal ist das Prozentzeichen nämlich nicht erlaubt oder anderenfalls einfach 0, dann gibt es keinen Rabatt und das könnte man schachteln und mehrfache Wenn ineinander machen. Das reicht jetzt aber hier, also bei einer Menge größer 5 gibt es 0,1, 10% nämlich und ansonsten 0% Rabatt. Und nach dem "ok", sollten wir noch dafür sorgen, dass das Format hier auch in Prozent angezeigt wird, also hier eine Prozentzahl und den Ergebnistyp können wir mal vorsichtshalber auf "Single" stellen also denken Sie daran, eine Nachkommazahl, ansonsten haben Sie nämlich ein Problem, dass die Nachkomma-Werte die 0,1 in einem long, beispielsweise gar nicht angezeigt werden können. Die Dezimalstellen können wir auf 2 beschränken und dann gucken wir estmal, was hier jetzt passiert. Im Moment ist also eine Menge von 1 im Standardwert, dies ist ja noch kein Datensatz, ich trage mal eine 2 ein, gehe eine Zeile tiefer, hat geklappt 0%. Die 5 wird auch noch nichts ändern, gespeichert ein tiefer, jetzt kommt beispielsweise eine 6 und ich gehe ein tiefer und das sind die 10%, es ist also alles korrekt. Dann muss ich nur noch das letzte ergänzen, nämlich die "portiBemerkung", wie immer ein langer Text und im Textformat Rich-text, und damit ist diese Tabelle soweit fertig. Jetzt sollte ich hier nur testen, dass auch tatsächlich eine beliebige Lieferung ausgewählt werden kann. Ich hatte zwischendurch schon welche eingetragen und dann eine beliebige Speise und je nachdem, wie deren Menge dann ist, wird der Rabatt angegeben. Und das kann ich auch speichern, also insofern funktioniert hier alles, damit sind die Tabellen erstmal fertig, nur dass hier eben noch keine Testdaten drin sind.

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6 Std. 18 min (75 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.09.2016

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