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SQL Server Analysis Services im mehrdimensionalen Modus Grundkurs

Aus der Entwicklung in die Produktion mit Konfigurationen

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Der einfachste Weg, um einen Cube aus einer Entwicklungs- oder Testumgebung in ein Produktivsystem zu bringen, setzt voraus, dass man auch auf dem Produktivsystem administrative Rechte hat: es sind die Projektmappenkonfigurationen.
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Transkript

Dass Sie ein vielschichtiger Mensch sind, davon will ich mal ausgehen, aber besonders freuen würde ich mich, wenn Sie auch mehrschichtig entwickeln dürfen. Das würde nämlich heißen, dass Ihr Chef Ihnen zwei Umgebungen zur Verfügung gestellt hat: Einen Entwicklungsserver, auf denen Sie Ihre Cubes bereitstellen und erstmal testen können, und dann schalten Sie um auf einen Produktivserver, stellen dorthin bereit und dann werden die Cubes dort produktiv auch verwendet, während Sie auf dem Entwicklungsserver weiter arbeiten können. Ich zeige Ihnen jetzt mal, wie man direkt in den SQL Server Data Tools solche Konfigurationen durchführen kann. Also, normal ist die Situation, dass wir nur eine Entwicklungskonfiguration haben. Das heißt, wie das aussieht, wissen wir ziemlich genau. Wir gehen in die Eigenschaften, und wir wissen, hier steht drin, dass ist der Analysis Services Server, auf dem bereitgestellt wird, und das ist der Name der Datenbank. Und das ist auch völlig in Ordnung so, solange wir nur eine Entwicklungsumgebung haben. Jetzt könnte es aber sein oder sinnvoll wäre es, hier auch eine neue zweite Umgebung machen zu können, einfach für den Fall, dass wir zusätzlich auch eine Produktionsumgebung bekommen. "Produktion" nennen wir die mal, wir kopieren die Einstellungen vom Development, so, und dann sagen wir OK, und jetzt ist das ganze Ding auf Produktion quasi umgestellt. Die Konfiguration jetzt ist Produktion, sieht man auch hier oben. Jetzt können wir aber einiges Verändern, zum Beispiel produktiv stellen wir auf einem völlig anderen Server bereit. Nicht auf dem hier, sondern auf dem zum Beispiel. Und wir nennen die OLAP-Datenbank vielleicht auch anderes, damit die Nutzer gleich bemerken, dass das eben die produktive Datenbank ist. Auf diese Weise, übrigens, könnte man auch den einen Server nur benutzen, dann hätte man eben zwei verschieden benannte Datenbanken, die eine für Test, die eine für Produktion. Das ist vielleicht auch eine ganz gute Idee, wenn der Chef eben nicht zwei rausgerückt hat. So, also jetzt Endproduktion, heiß der Server anders, und die OLAP-Datenbank wird anders heißen, und jetzt könnte man das Ganze so nehmen und so bereitstellen. Ja. Noch mal. Ganz eindeutig, dann wird dieser Server benutzt und dieser Datenbank nachgemacht. Wir machen das jetzt mal nicht. Den Server gibt es hier wahrscheinlich gar nicht, Aber wenn ich jetzt weiterentwickeln will, also zurück wieder auf meine Testumgebung gehen will, auf Development, dann sieht man, jetzt ändern sich diese wesentlichen Informationen. Der Servernamen heißt wieder wie vorher, die Datenbank heißt wieder wie vorher. Das heißt, jetzt kann ich mit dem anderen System arbeiten, dort neue Veränderungen machen, und immer dann, wenn ich die so lange getestet habe, dass ich sage, das will ich auf Produktiv nehmen, stelle ich hier wieder um auf Produktion, und dann sieht man, wie durch Zauberhand ändern sich wieder diese Daten und dann würde die da auf einem völlig anderen Server bereitgestellt. Das ist also eine sehr sehr einfache Art und Weise mit zwei kompletten Projektmappenkonfigurationen umzugehen, und sie setzt halt voraus, dass Sie auf dem Zielserver, auf dem Produktionsserver, administrative Rechte haben, also Rechte den Cube bereitzustellen. Das gibt uns die IT nicht immer diese Rechte. Dafür muss man sich andere Tricks überlegen, aber wenn man die hat, ist das hier der einfachste Weg.

SQL Server Analysis Services im mehrdimensionalen Modus Grundkurs

Lernen Sie eigene OLAP-Cubes und -Lösungen mit dem multidimensionalem Modus der SQL Server Analysis Services zu erstellen.

3 Std. 57 min (54 Videos)
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Erscheinungsdatum:25.04.2017

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