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Einführung ins Audio-Podcasting

Auphonic

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Mit Auphonic steht Ihnen ein Online-Dienst zur Verfügung, mit dem Sie browsergestützt ganze Podcasts produzieren können. Um das Angebot für Kunden interessant zu machen, sind zwei Stunden Output pro Monat kostenfrei.
05:32

Transkript

Ein sehr genialer Web-Dienst, wenn es ums 'podcasten' geht, ist Auphonic. Man kann auf die Webseite "auphonic.com" gehen und hier erhält man einiges an Information. Im Wesentlichen geht es aber darum, dass man mit Auphonic direkt über das Web seinen Podcast produzieren kann. Ich scroll hier mal nach unten und zeige mal ein paar Dinge her, die hier gemacht werden können. Also es gibt einen 'intelligent Leveler,' eine 'Loudness Normalization'. Wenn jetzt Probleme sind, wird das rausgerechnet, wie zum Beispiel Rauschen oder ein Summen und es gibt eben verschiedene moderne Algorithmen, die das ganze Podcast-Erlebnis wirklich um einiges schöner machen. Das Ganze ist jetzt nicht kostenlos, beziehungsweise schon, nämlich zwei Stunden Audio per Monat sind kostenlos und danach kann man’s zu sehr vernünftigen Preisen auch kaufen. Schauen wir uns mal an, wie das Ganze ausschaut, wenn man jetzt Auphonic verwendet. Ich bin jetzt hier in meinem Backend und kann jetzt eine neue Audio-Production starten. Ich scrolle mal hier runter, da sieht man wie viel Zeit ich noch für diesen Monat habe. Man kann hier "Audio Examples" anhören und einfach schauen wie das Ganze sich anhört, wenn man’s macht. Und es gibt natürlich verschiedene andere Ressourcen auch. Aber im Wesentlichen geht es darum, dass man hier jetzt eine neue Production starten möchte. Und zwar jetzt nicht da herum... --ich zeig’s aber trotzdem mal kurz her denn hier oben startet man ein Production aus einem Audio- oder Videofile. Ich gehe aber zurück und habe normalerweise ja immer im Multitrack aufgenommen, also die Spuren getrennt und deswegen starte ich jetzt eine neue Multitrack-Production. Man kann natürlich auch auf Presets zugreifen, was ich aber in diesem Fall jetzt nicht machen werde, sondern ich erkläre ganz kurz, was man eben hier bei Auphonic machen kann. Also im Wesentlichen geht es jetzt darum, dass man die Files hochlädt und das kann man eben ganz normal per Datei-Upload machen. Man kann’s von einer URL hochladen oder was auch sehr, sehr galant ist, man kann es über die Dropbox 'syncen'. Also Auphonic ist mit der Dropbox verbunden, wenn man das möchte. Man kann dann auf einen Dropbox-Ordner zugreifen und dann aus diesem Dropbox-Ordner die Files hier verwenden. Wenn man jetzt eben eine zweite Spur haben möchte, wie zum Beispiel für den Skype-Partner und ich, dann ist es so, dass man mehrere Spuren auswählen kann und hier eben die Einstellungen vornehmen kann. Jetzt kann man wirklich getrennt für die Spur, die verschiedenen Verbesserungen oder Optimierungen auswählen und das funktioniert eben sehr, sehr genial. Etwas, das auch geht, ist, dass man "Intros and Outros" verwendet. Wenn ich jetzt ein Intro haben möchte... -- ich habe hier mein Intro in meiner Dropbox liegen dann kann ich das auswählen, es wird hier auch schon mein Intro direkt ausgewählt. Ich kann hier auch eine Überblendung auswählen, in meinem Fall passt das mit "0" und so wird dann das Intro auch direkt zu meinem Audiofile dazugerechnet. Jetzt geht’s eigentlich weiter mit den Metadaten und den weiteren Einstellungen. Ich habe hier jetzt also die Möglichkeit, einen Titel, ein 'Cover Image', den Artist, Album und Track hinzuzufügen, also ganz normale Metadaten. In den erweiterten Metadaten gibt’s dann natürlich noch einiges mehr. Falls ich jetzt mit Kapiteln arbeite, habe ich auch die Möglichkeit, dass ich hier 'Chapter Marks' hinzufüge. Und wenn man das Ganze dann gemacht hat, dann gibt es hier die Möglichkeit die verschiedenen Output-Formate auszuwählen. Hier habe ich jetzt MP3 mit 112 kbps (Kilobits pro Sekunde). Da kann ich jetzt noch einen 'Filename Suffix' reingeben, falls ich das möchte. Aktuell würde es einfach 'original-basename.mp3' heißen. Das hier ist der Basename, also der Name, den man dem File eben geben kann. Schön ist auch, dass ich jetzt mehrere Output-Formate noch hinzufügen kann. Also falls ich beispielsweise eine qualitativ sehr hochwertige MP3-Datei noch meinem Benutzer mitgeben möchte, also meinem Podcast-Hörer, kann ich das hier machen, falls ich jetzt, zum Beispiel, mit Opus und mit FLAC noch ausgeben will, ist das ja auch überhaupt keine Schwierigkeit und dann bekomme ich eben diese aktuell vier Formate geliefert. Ich gebe die jetzt aber wieder weg. Ja und wenn das jetzt eben schon fast fertig ist, also man hat hier die Files ausgewählt, dann kann man sich über das Publishing, beziehungsweise über die externen Services auch noch Gedanken machen. Hier kann man, zum Beispiel, den 'Podlove Publisher', den man ja in Wordpress installiert, auch hinzugeben. Das heißt, mein Auphonic liefert dann die fertigen Daten auch direkt an mein Wordpress und ich kann so, mehr oder weniger, mit ganz, ganz wenigen Klicks, dann meine aktuelle Podcast-Episode veröffentlichen. Und wenn man jetzt alles eingerichtet hat, kann man hier noch spezielle Algorithmen ganz am Schluss über alles drüberlaufen lassen. Das kann man hier entsprechend auswählen. Im unteren Bereich gibt’s dann auch immer eine kleine Beschreibung dazu und jetzt kann ich dann auf "Start Production" klicken. Das bedeutet nun, dass jetzt die Files hochgeladen werden, dass dann am Server von Auphonic alles entsprechend gerechnet wird und wenn ich dann fertig bin, erhalte ich eben die Files. Also ich muss sagen, Auphonic ist definitiv mehr als nur einen Blick wert, wenn man regelmäßig Podcasts erstellen möchte.

Einführung ins Audio-Podcasting

Martin Dörsch zeigt, wie sie Ihren Podcast vorbereiten, aufnehmen, aufbereiten und schließlich veröffentlichen.

1 Std. 30 min (22 Videos)
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Erscheinungsdatum:28.10.2016

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