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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Augen korrigieren

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Die Erstellung einer weiteren Frequenztrennung und einer entsprechenden Auswahl mit Hilfe einer Maske dient dazu, die kleinen Adern aus den Augen des Models zu entfernen. Auch die Augenfarbe kann noch intensiviert werden.
07:31

Transkript

Jetzt möchte ich die Augen machen. Oder in diesem Fall vielmehr dieses Auge, denn das zweite sieht man ja kaum. Und zwar möchte ich jetzt im Speziellen auf diese kleinen Äderchen eingehen. Und diese Äderchen möchte ich jetzt auch mit einer Frequenztrennung entfernen. Und zwar habe ich ja hier schon eine Frequenztrennung. Ich möchte jetzt aber nicht direkt auf dieser Frequenztrennungs-Gruppe oder -Ebene arbeiten und deshalb dupliziere ich mir einfach die gesamte Gruppe. Strg+J oder Command+J. Ich habe jetzt die Frequenztrennung gemeinsam oder gesamt dupliziert. Das ist jetzt natürlich fast ein bisschen zu viel, denn die wirkt ja wieder auf alles. Und weil ich das jetzt nicht haben möchte, mache ich mir hier eine Gruppe nur für die Augen. Und zwar einfach mit dem Maskensymbol. Kann ich jetzt einfach diesen Bereich relativ grob auswählen. Und möchte einmal für diesen Bereich eine Gruppe oder eine Maske haben auf der Gruppe. Das habe ich jetzt. Zack. Nur dieses Auge. Und jetzt kann ich den Pinsel nehmen. Ich habe hier wieder einen weichen Pinsel, also Durchmesser 40, Härte 0, Druck ist die Deckkraft. Und kann jetzt anfangen, dass ich einfach alles wegblende, was ich da jetzt eigentlich nicht für das Auge brauche. Das ist so alles hier. Also es geht jetzt wirklich um den Augapfel. Okay. So. Das war ein bisschen zu weit. Also mit Weiß wieder hier reinmalen, den Bereich wieder zurückbringen. Okay, das da hinten kann ich eigentlich auch wegnehmen. Hier mit Weiß wieder ein bisschen zurückmalen. Den Bereich nehme ich auch weg. So. Jetzt habe ich hier so ein Auge. Ich benenne mir diese Frequenztrennung auch gleich mit FT für Frequenztrennung, Auge. Oder eben Augen, wenn man jetzt zwei Augen hätte. Jetzt kann ich den Rest einblenden. Habe eben hier jetzt die Bearbeitungsschritte von zuvor drauf. Das ist aber eigentlich nicht so wichtig, denn es geht mir hier eh nur um die Augen. Und kann jetzt wieder anfangen, dass ich mit dieser HIGH-Einstellung auf der high-Ebene arbeite. Die Farbe brauche ich nicht, die lösche ich. Und zwar zoome ich hier ein, mache hier einen Alt+Rechtsklick und mache den Pinsel sehr, sehr klein. Und kann jetzt diese Ader entsprechend wegmalen. Denn auf der high-Ebene ist ja die Ader. Darunter sieht man von der Ader eigentlich gar nichts. Also optimal. Das heißt, jetzt mit Gefühl nur diese Äderchen wegbauen. Also diese Wimpern nehme ich auch weg. Dann hier im unteren Bereich genau das Gleiche. Wieder so denken, Struktur aufnehmen, und die Struktur hier im unteren Bereich jetzt drübermalen. So in etwa. Auch hier. Den Bereich weg. Und auch diesen Bereich weg. Und auch den Bereich hier hinten. Und auch den Bereich hier. So in etwa. So, jetzt habe ich natürlich das Auge komplett ohne Adern. Ja, das könnte vielleicht ein bisschen zu viel des Guten sein. Und da habe ich natürlich eine ganz, ganz leichte Möglichkeit. Und zwar klicke ich einfach auf die Frequenztrennungs-Gruppe fürs Auge und kann hier jetzt mit der Deckkraft steuern, ob ich die Adern sehen möchte. Komplett, 0 Deckkraft. Ob ich die Adern gar nicht sehen möchte, 100 Prozent. Oder ob ich sie nur so leicht sehen möchte, dass sie einfach nicht so stark sind, wie sie vorher waren. Also kann ich mir jetzt genau überlegen, wie weit jetzt meine Adern hier hereinstrahlen sollen, wenn man so will. Ich gehe jetzt einfach mal so auf diese 60 Prozent. So. Was ich jetzt noch zusätzlich machen möchte, ist, dass ich hier jetzt die Farbe der Iris ein wenig anpassen will. Und das kann ich sehr, sehr schnell zum Beispiel mit einer Gradationskurve machen, als Einstellungsebene hier drüber. Ich muss natürlich immer ein bisschen berücksichtigen, dass ich aktuell die Gruppe in der Deckkraft quasi nicht auf 100 Prozent habe, sondern darunter. Nur so als kleiner Hinweis. Und jetzt kann ich sagen, okay, ich gehe ins Blau, und nehme mal Blau raus. Dann sieht man, wie jetzt dieser Bereich, also diese Iris in der Farbe verändert wird. Alles andere natürlich auch. Und damit jetzt nicht alles andere verändert wird, muss ich natürlich wieder auf dieser Maske arbeiten. Kurven Augenfarbe. Enter. Ich kehre einmal die Maske um mittels Strg+I. Die Maske ist schwarz. Wechsle auf den Brush, den Pinsel. Möchte hier wieder einen weichen, weißen Pinsel haben. Alt+Rechtsklick, die Größe kleiner. Ein bisschen größer. So. Möchte da jetzt reinmalen. Damit ich diese Rundung besser malen kann mit dem Tablet, drehe ich mir mal schnell die Ansicht. Ich drücke also auf die Taste R, damit ich zum Drehen-Werkzeug komme. Drehe mir die Ansicht einmal so rüber, hierher. Ich wechsle zurück auf den Brush, den Pinsel. Und kann hier jetzt mit weißer Farbe auf dieser Maske arbeiten. Und diese Einstellung der Gradationskurve hier reinmalen. Ich male da jetzt so nach oben. Wenn ich übrigens sehen möchte, wo ich male, kann ich hier jetzt einen Alt+Klick drauf machen, dann sehe ich so. Und wenn ich einen Alt+Shift+Klick mache, dann sehe ich in so einer Masken- oder Schnellmaskierungsüberlagerung, wo genau ich schon gearbeitet habe. Und das kann auch sehr, sehr praktisch sein. Also ich male jetzt einmal so den Bereich rein. Alternativ dazu, Alt+Klick wieder drauf, kann ich natürlich auch jetzt zum Beispiel hier den Bereich einfach mal extrem aufdrehen, damit ich da sehe, wo ich arbeite. Passt so weit. Dann kann ich hier jetzt nochmal die Farbe so reinmalen. Ich gehe hier jetzt auch so um die Kante rundherum. Jetzt mit schwarzem Pinsel, mit schwarzer Farbe ein Pinsel, kann ich die Bereiche wieder zurücknehmen. Und natürlich auch hier im inneren Bereich in der Pupille möchte ich es jetzt nicht aufhellen. Hier auch am Glanzpunkt nicht. Jetzt wieder mit anderer Farbe wieder da. Das passt. Dann auch hier. Und hier. Esc, das Bild ist wieder gerade. Die Farbe sollte man jetzt ein bisschen anpassen. Also Doppelklick da drauf. Diesen Punkt wegwerfen, in den Blau-Kanal gehen. Und jetzt kann ich von der ursprünglichen Farbigkeit hier jetzt quasi mehr Gelb reinziehen, indem ich hier das Blau nach unten nehme. Dann kann ich in den Rot-Kanal gehen und ein bisschen mehr Rot reingeben, denn das Feuer wird ja dann orange sein. Also dass ein bisschen mehr Rot, dass sich das schon jetzt so zu spiegeln oder zu brechen anfängt. Und jetzt kann ich im RGB-Bereich vielleicht auch noch ein bisschen aufhellen. Nur in den hellen Bereichen so ganz, ganz leicht nach oben gehen. So zum Beispiel. Und man sieht: So war es vorher von der Farbe und so ist es jetzt. Wenn ich jetzt noch etwas anpassen will, kann ich natürlich jederzeit wieder hier meinen Pinsel nehmen mit weißer Farbe und jetzt hier ein bisschen weiter nach innen reinmalen. Wie gesagt, mit Gefühl. Man kann hier natürlich auch die Deckkraft ein wenig anpassen. Das lasse ich jetzt einmal so weit. So. Hier vorne noch. Okay. Ich zoome einmal aus. Bin jetzt auf Strg+Alt+0 auf 100 Prozent. Gehe mal da nach oben. Und da muss ich sagen, okay, das passt eigentlich so weit. Okay, wie gesagt, immer ein wenig berücksichtigen, dass auch die Deckkraft dieser Ebene gemeinsam zurückgeschaltet worden ist oder zurückgestellt, damit eben die Adern hier nicht mehr so stark sichtbar sind. Aber schon noch ein wenig sichtbar. Ich bin jetzt so bei 60 Prozent. Und da ist natürlich die Wirkung dieser Augenfarbe dann auch nur mehr auf 60 Prozent.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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