Canon EOS 70D Grundkurs

Aufnahme 1

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Von Bildqualität bis Rückschauzeit: Hier lernen Sie die Menüoptionen des ersten Aufnahmemenüs im Detail kennen.
07:06

Transkript

Ihre Kamera bietet sehr viele Menü-Optionen an, die angeordnet sind in unterschiedlichen Regissterkarten. Je nachdem in welchem Automatikprogramm Sie sich bewegen, haben Sie mal mehr und mal weniger Registerkarten zur Verfügung. In den folgenden Filmen zeige ich Ihnen die Einstellung in der Programmautomatik. Da bietet Ihnen die Kamera 15 verschiedene Registerkarten an. Und die schauen wir uns jetzt Stück für Stück, Registerkarte pro Registerkarte an. Um die Menüs einzuschalten, drücken Sie, das haben Sie sich sicher schon gedacht oder schon ausprobiert, den Menüknopf, den Sie an der Gehäuserückseite links oben finden. Zu Ihrer Information, ich hab die Kamera auf die Standardeinstellung zurückgestellt, das heißt, wir schauen uns jetzt alles an, was im Standard, im Auslieferungszustand der Kamera eingestellt ist. Geändert habe ich schon die Sprache und die Uhrzeit, außerdem hab ich zur besseren Sichtbarkeit schon geändert. Die Tatsache, dass die Menüpunkte jetzt stehen bleiben die Rückschauzeit der Bilder, das heißt das bleibt eingeschaltet, das ist eine Abweichung. Außerdem habe ich die Helligkeit des Displays auf die maximale Helligkeit eingestellt. In der ersten Registerkarte, die ist rot unterlegt, das ist ein Zeichen, das ist ein Aufnahmemenü Und erkennen, in welcher Registerkarte Sie sich befinden, ist hier noch ein kleiner Punkt beim nächsten Menü Ich schalte jetzt mal mit dem Hauptwahlrad weiter, sehen Sie zwei Punkte. Es gibt vier Aufnahmemenüs: eine rote, dann gibt's für das Live-Bild, zwei weitere Aufnahmemenüs, die beziehen sich ebenfalls auf die Bildaufzeichnung. Dann gibt es drei blaue Menüs für die Bildwiedergabe. Vier Menüs in gelb unterlegt: sogennant Einstellungen. Dann gibt es die Individualfunktion orange unterlegt. Und das letzte Menü My Menu. Da können Sie eigene Menüzusammenstellung, also die Menüpukte, die Sie häufig brauchen, können Sie dort zusammenfassen. Fangen wir an mit dem ersten Menü Aufnahme die Bildqualität. Sie haben also hier das eingestellt, dann bestätigen Sie mit der Set-Taste und sehen dann die Einstellmöglichkeiten, die Ihnen dieses Menü bietet. Mit dem Hauptwahlrad, das ist hier durch das kleine Radsymbol oben rechts symbolisiert, können Sie einstellen, ob Sie RAW-Aufnahmen machen wollen und zwar, ob Sie RAW im vollen Aufnahmeformat machen möchten oder aber ein kleineres oder ein sehr kleines RAW-Format und wie groß, das ist also eine Pixelabmessung und ein MB, also wie viel Speicherplatz das ungefähr braucht. Das ist natürlich auch ein bisschen Motivabhängig, das wird hier oben dann jeweils eingeblendet. Mit dem Schnellwahlrad darunter können Sie wählen, welche JPEG-Einstellung Sie haben möchten und dann sehen Sie hier rechts oben, jetzt bin ich versehentlich auf den Touch-Screen gekommen, Sie sehen dann auch, Sie können es natürlich auch mit dem Touch-Screen einstellen. Da sehen Sie, welche Bildgröße das JPEG hat und wie viel Speicherplatz es braucht. Sie können natürlich sich für eins entscheiden, wie die Standardeinstellung nur JPEG oder aber Sie machen beides dann haben Sie ein fertiges JPEG und vielleicht eine RAW-Aufnahme, die Sie dann noch weiter bearbeiten müssen. Gehen wir zum nächsten Menüpunkt Sie können sich ein Gitter im Sucher bei der Aufnahme anzeigen lassen, Das können Sie deaktivieren oder aktivieren. Zur Ausrichtung bei kritischen Aufnahmen, wenn Sie einen Horizont im Bild haben, Architekturaufnahmen, kann das ganz praktisch sein. Es kann auch praktisch sein zur Bildgestaltung, dass Sie anhand des Gitters Ihr Bild ein bisschen gestalten. Es gibt Typen, die sagen, das gefällt mir besser, damit kann ich mich gut orientieren Ich kenne nur einige Fotografen, die sagen, Das scheint zwar praktisch zu sein, aber mich stört es eigentlich, ich mache es lieber ohne. Probieren Sie es einfach aus, was für Sie das Praktischere ist. Sie können sich darüber hinaus eine Wasserwaage vor der Aufnahme im Sucher anzeigen lassen. Die gibt dann mit so einem kleinen Symbol und Strichen an, ob die Kamera jetzt praktisch den Horizont gerade ausgerichtet hat und durch zusätzliche Striche sehen Sie dann, ob die Kamera leicht oder sehr stark geneigt ist. Das ist auch eine ganz hilfreiche Information, wenn Sie da nicht so erfahren sind, nicht so viel Training haben und sich lieber auf ein zusätzliches Hilfsmittel verlassen möchten Sie können sich einen Piepton von der Kamera geben lassen, um sich anzeigen zu lassen, dass beispielsweise die Aufnahme richtig fokussiert wurde, bevor Sie auslösen, dann haben Sie einen Piepton. Den haben Sie im Programm-Modus, in dem wir uns jetzt befinden nicht, wenn ich aber da in den Automatik-Modus schalte, dann ist er zu hören. Sie hören es jetzt ganz leise den Piepton. Ich schalte jetzt wieder in den Programm-Modus. Ich habe den generell deaktiviert, weil er mich meistens stört, oder aber ich bin in so einer Umgebung, wo der Ton vielleicht andere stört. Denken Sie an klassisches Konzert oder eine Hochzeitsfeier, da ist es jetzt nicht so hilfreich, wenn alle nun wissen, jetzt hat die Kamera richtig fokussiert und jetzt kann der Fotograf wieder ein tolles Bild machen. Also da ist es auch aus meiner Sicht stark umgebungsabhängig und ich weiß jetzt nicht wirklich einen Vorteil, wenn ich die Kamera in der Hand halte, dann sehe ich ja auch, ob da richtig fokussiert ist. Also da ist für mich das nicht eine wirkliche Hilfe. Die nächste Einstellung Auslöser ohne Karte betätigen. die ist jetzt aktiviert, das heißt Sie könnten ohne das eine Karte eingelegt ist, Bilder machen. Das scheint mir, für den praktischen Fotografenalltag jetzt nicht besonders hilfreich zu sein, denn es ist ja schade, wenn Sie ganz begeistert auslösen und glauben tolle Bilder gemacht zu haben, ohne dann sich auf dem Display zu vergewissern, wie die denn aussehen. Da würden Sie es dann merken, hier würde angezeigt "keine Karte ist drin". Es kann ganz praktisch sein, wenn Sie vielleicht in einem Geschäft ein Objektiv ausprobieren wollen, Für Fotogeschäft und Demonstration von Kameras mag das praktisch sein. Generell habe ich diese Einstellung deaktiviert. Und die Rückschauzeit, der letzte Menüpunkt in dieser ersten Registerkarte. Das hatte ich gerade schon erwähnt. Das habe ich jetzt auf Halten gestellt, damit tatsächlich auch das Display angeschaltet ist, beziehungsweise wenn ich eine Aufnahme gemacht habe, dass die eben auch so lange zu sehen ist auf dem Display, bis ich eine neue Aufnahme mache oder den Auslöser antippe. Standardmäßig ist das auf 2 Sekunden gestellt. Das soll den Akku ein bisschen schonen. Ich habe es immer auf Halten gestellt und der Akku ist aus meiner Sicht in dieser Kamera so gut, dass man das ruhig auch so eingestellt lassen kann. Ausstellen würde ich das immer dann, wenn ich die Kamera auf dem Stativ habe und vielleicht Ferne ausgelöst ist, also da, wo ich überhaupt keine Möglichkeit habe, auf das Display zu schauen, da macht es dann Sinn, das auszuschalten. Schauen wir uns jetzt nach der ersten Registerkarte in Menüaufnahme die Karte N 2 an.

Canon EOS 70D Grundkurs

Machen Sie sich mit Ihrer Canon EOS 70D vertraut und erfahren Sie, welche Funktionen sich hinter den verschiedenen Knöpfen und Menüs der Kamera verstecken.

3 Std. 46 min (40 Videos)
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Erscheinungsdatum:26.03.2014

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