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Premiere Pro CS6 Grundkurs

Audiospuren einrichten

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Vorsicht – nur für Profis: Das Thema klingt harmlos, hat es aber in sich! In professionellen Produktionen wird oft mit Mehrkanalton gearbeitet. Auch Premiere Pro bietet dafür ein sehr flexibles Setup.
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Transkript

In den vorangegangenen Lektionen haben wir hier meistens mit einem Default-Setup an Audiospuren gearbeitet. Für die meisten Anwendungen ist das auch völlig okay, aber in speziellen Fällen sollte man mal schauen, was man beim Einrichten eines Projektes hier entsprechend berücksichtigen muss, denn manche dieser Einstellungen, lassen sich später auch nicht mehr verändern. Legen wir mal ein neues Projekt an. Hier sehen wir zum Beispiel bei DV - PAL, die Grundeinstellung ist, dass wir eine Stereo-Masterspur mit drei Standard-Audiospuren haben. Das sehen wir hier auch im Spurbereich. Die ersten drei Spuren sind Standardspuren, mein Master ist eine Stereospur. Während man später noch neue Audiospuren hinzufügen kann, oder bestehende Spuren löschen kann, ist es nicht mehr möglich, die Masterspur von dieser Sequenz zu verändern. Wenn ich hier mal in den Bereich AVCHD gehe, und hier eine entsprechende Sequenz auswähle, Dann sehen wir, haben wir ein ganz anderes Spur-Setup. Auf der Ausgabeseite im Master nach wie vor Stereo, allerdings bekommen wir hier drei neue Surroundspuren angelegt, da tatsächlich manche AVCHD-Kameras Sourroundsound aufnehmen. Bei den meisten bin ich mir nicht sicher, wie die das mit dem kleinen winzigen Mikrofon da oben machen, aber vielleicht verkauft es sich ja gut. Insofern ist die Verfügbarkeit der Audiospuren abhängig von meinen Spureinstellungen. Wir nehmen jetzt mal hier eine Sequenz Digital SLR, "DSLR 1080p25". Und wir wissen jetzt schon, dass wir später verschiedenes Material mischen. Ich möchte zum Beispiel hier ... das Originalmaterial weiß ich, ist Stereo, ... das kann ich hier in so eine Standardspur nehmen Standardspuren können Stereo- und Monoclips aufnehmen. Ich weiß aber in der Audiospur 2 ... ändern wir das mal auf "O-Ton" ... in der Audiospur 2 möchte ich später eine Sparaufnahme machen, nennen wir sie "Voiceover", und hier weiß ich, dass ich tatsächlich eine Monospur brauche, damit ich nicht mehr das Problem dieser Aufnahme Links/Rechts habe. Dann habe ich hier eine Musikspur und hier ist es auch okay auf Standard zu bleiben. Nun weiß ich aber, dass ich einige Clips bekomme, die mit Profikameras aufgezeichnet worden sind, und hier weiß ich im Vorfeld noch nicht genau, wie die Kanalzuordnung dort sein will. Um flexibel zu bleiben, nehme ich mir hier eine neue Spur hinzu und ändere hier den Wert mal auf Adaptiv. Ich nenne das einfach hier, nenne es mal "Geräusche", okay. Hier sehen wir, dass wir eine Zuordnung der verschiedenen Ausgabekanäle für diese Spur machen können. Wir haben Eingabekanäle 1 und 2, und da wir momentan eine Stereo-Sequenz haben, haben wir hier auch zwei Ausgabekanäle. Das Routing hier ist ziemlich straight forward, Ich kann sagen, Eingabekanal 1 möchte ich gerne links und rechts haben, Eingabekanal 2 möchte ich vielleicht gar nicht ausgeben. Das heißt, kommt jetzt ein Gerät und zeichnet auf zwei verschiedenen Spuren auf, egal ob das Mono-, Stereospuren oder was auch immer sind, so wird die zweite Spur ignoriert, aber die erste Spur, die sehe ich jetzt auf dem linken und rechten Kanal. Weiß ich bei der Ausgabe später dass die Kamera hier wirklich zwei Monospuren aufzeichnet, so habe ich die Möglichkeit zu sagen, dass die eine Spur nur in der Ausgabe 2, also im linken Kanal zu hören sein wird, und die zweite Spur nur auf der rechten Seite, also im Ausgabekanal 2 zu hören sein wird. Bestätigen wir das Ganze erstmal mit OK. Diese Eigenschaften hier ändern sich, sowie ich den Spurtyp hier verändere. Gehen wir hier mal auf "Mono", dann sehen wir wir haben hier zwar noch Standardspuren, aber eine Stereospur wird natürlich jetzt auf Mono heruntergemischt. Und wir sehen, wir haben hier auch nur noch ein Eingabe- und ein Ausgabekanal. In Broadcast-Workflows im Fernsehen braucht man häufig Sequenzen mit mehreren Kanälen. Premiere erlaubt es, eine beliebige Kanalanzahl zwischen 1 und 16 anzulegen. Auch bei der Ausgabe kann Premiere solche Informationen wieder exportieren. Bei XDCAM-Formaten, wie MXF OP1A, oder DVCPro, kann ich innerhalb eines Clips zwischen vier und acht solcher Kanäle wieder exportieren. Jetzt sehen wir hier eine andere Art der Aufteilung. Wir sehen, dass wir nach wie vor Eingabekanäle 1 und 2 haben und die gehen auf die ersten zwei Ausgabekanäle meiner Sequenz. Wenn ich das ändern möchte, kann ich aber jetzt hier jederzeit reingehen und sagen, Kanal 3 soll auch der dritten Ausgabe zugeordnet werden und so weiter, so dass nachher in meinem Export die ersten fünf Kanäle entsprechend berücksichtigt werden. Mir reichen vielleicht auch die ersten vier, also schalten wir das nochmal auf Ohne. Damit kann ich nun ziemlich genau bestimmen, wo eine Spur entsprechend bei der Ausgabe hingeroutet wird. Zusätzlich können wir jetzt hier bestimmt Spuren noch öffnen. Das sind die, die dann in Premiere Pro in der Sequenz direkt aufgeklappt werden können, oder schon aufgeklappt sind. Wählen wir Spuren hier aus, können wir sie löschen, oder weitere hinzufügen. Adaptive Spur. Wir gucken noch mal. Dadurch dass ich sie neu angelegt habe, sind auch alle Kanäle zugeordnet, das ist ja auch ganz nett. Und öffnen möchte ich sie nicht, aber ich möchte sie vielleicht hier vor die Musikspur haben, oder danach. Nennen wir sie hier mal "Adaptiv". Einmal zurück. Und hier kann ich sozusagen die Reihenfolge definieren. Wir brauchen erstmal nur eine Videospur wählen wir das hier auch aus und bestätigen das Ganze mit OK. Wir sehen jetzt folgende Änderung. In der Aussteuerungsanzeige habe ich hier jetzt plötzlich acht verschiedene Kanäle. Hier können wir diese Kanalzuordnung nochmal festlegen. und wir sehen hier auch, die direkte Ausgangszuordnung. Alles was zum Beispiel auf meiner Spur 1 ist, könnte ich jetzt auf die Ausgabespur "1 + 2" lenken. Alles was auf der Spur 2 ist, könnte ich auf die Ausgabespur "3 + 4" routen, und was hier auf meiner Spur 3, also in der Musik ist, könnte ich später auf die Spuren "5 + 6" routen. Die adaptive Zuordnung, die ich hier für diese Spur habe, kann ich individuell bestimmen, oder lassen wie sie hier ist. Gerade in Produktionsworkflows, woe s darauf ankommt, die einzelnen Spuren mit zu exportieren, damit zum Beispiel ein Toningenieur noch Änderungen daran vornehmen kann, an meiner Tonmischung, Ist es interessant, dass ich hier eben mehrere Spuren ausgeben kann. Die Anzahl dieser Spuren lässt sich im Nachhinein schnell wieder umschalten. Wir sehen, wir haben jetzt hier nur noch vier Spuren. Dementsprechend kann ich hier auch sagen, auf "3 + 4", auf "1 + 2", und die nehmen wir mal zusammen mit der Spur auf "1 + 2". Vielleicht nehmen wir nur sechs Spuren und dann können wir die Kanalzuordnung hier jeweils neu editieren. Wenn ich jetzt einen Clip importiere... nehme mal hier so einen ... und ich füge ihn hier jetzt hinzu ... wir lassen mal die vorhandenen Einstellungen (Video im Hintergrund) ... da kann ich jetzt sehen, dass die beiden Geräusche hier auf den Spuren 1 und 2 landen. Gehen wir nochmal in den Audiomixer und ändern das hier auf "3 + 4". so können wir es hier sehen aber nicht hören. Nicht hören, weil meine Soundkarte, so wie sie momentan eingestellt ist, hier in Audiogeräte... unter Ausgabe nur zwei Kanäle unterstützt. Man bräuchte jetzt ein Tonmischer mit entsprechend mehr Kanälen. Bei Audioausgabe zuordnen, habe ich die Möglichkeit hier einen ASIO-Treiber zu nehmen, und wenn dieser es unterstützt, eben auch mehrere Tonspuren zuzuweisen. Mit einem entsprechenden Tonmischer kann ich jetzt tatsächlich aus Premiere Pro, diese acht Spuren einzeln auf acht Spuren von einem Audiomischpult wieder ausgeben, wobei es momentan tatsächlich nur sechs sind. Importieren wir hier nochmal eine Musikspur. Nehmen wir diesen hier und legen ihn hier rein und spielen das nochmal ab. Dannn können wir jetzt zumindest sehen, dass sowohl das Geräusch, wie auch die Musik auf diese Spur gemischt werden. (Video im Hintergrund) Da ich bei meiner aktuellen Soundkartenkonfiguration die Spuren 3, 4, 5 und 6 gar nicht hören kann, finde ich da drunter eine Möglichkeit zur Überwachung dieser Kanäle. Hier kann ich jetzt sagen, statt der Spur 1 und 2 möchte ich gerne die Spuren 3 und 4 überwachen. (Video im Hintergrund) Bei einer Soundkarte, die Monoausgänge unterstützt, kann ich hier tatsächlich auch acht Monospuren anlegen. Dies ist schon ein sehr kompliziertes Sound-Setup und ist wirklich eher in professionellen Produktionen zu finden. Wir können das Ganze aber später auch exportieren. Wähle mir dazu natürlich die Sequenz an, Datei/Exportieren/Medien. Und ich sehe, wenn ich hier jetzt auf das Format MXF-OP1a umschalte, in den Audiobereich, dann kann ich hier sagen, dass ich vier, acht oder 16 Kanäle exportieren möchte. Gerade in Vorgängerversionen von Premiere konnte man zwar mehrere Kanäle bereits anlegen, aber beim Export wurde das Ganze auf Stereo wieder zusammengemischt. Hier kann ich jetzt tatsächlich acht Kanäle in diese Ausgabedatei exportieren. Das wollen wir gleich mal machen, aber bevor wir das machen, schalten wir hier nochmal die Kanalordnung zurück auf "1 + 2" und "3 + 4". Jetzt exportieren wir hier mal einen kleinen Bereich, Datei/Exportieren/Medien, Mir reichen in dem Fall ja die ersten vier Spuren, vier Kanäle, und wir brauchen vielleicht auch nicht den ganzen Clip, nehmen wir hier nur die ersten paar Sekunden. Das Ganze exportiere ich mal auf den Desktop und importiere es hier wieder. Desktop, hier haben wir unsere "Sequenz 01". Wenn ich diesen Clip jetzt öffne und dort mal in ... Wir sehen es ja schon hier, anhand der Aussteuerungsanzeige. (Video im Hintergrund) Die zeigt mir jetzt ja schon die vier Mono-Kanäle an. Ich kann auch jeden einzelnen davon abhören. (Video im Hintergrund) (Video im Hintergrund) Okay. Und jetzt gehen wir hier mal rein und sagen wir würden gerne die Audio-Wellenform hören, dann sehen wir, wir haben hier vier verschiedene Kanäle jetzt drin. (Video im Hintergrund) Also die Musikmischung getrennt von der Sprache, von dem Originalton. Wenn ich jetzt einen Rechtsklick in diesen Clip mache, auf Ändern gehe, und hier sage, Audiokanäle möchte ich ändern, so kann ich jetzt bestimmen, was mit einem solchen Clip passieren soll. Datei verwenden heißt, dass er genauso interpretiert werden soll wie er hier eingestellt ist. Ich kann aber auch hierhin gehen, und sagen, ich möchte ihn gerne als Stereo interpretieren. Bei der Interpretation als Stereo heißt das, dass Kanal 1, Audiospur 1, jetzt hier im linken Kanal auftaucht, Kanal 2 im rechten. Er nimmt also jetzt zwei verschiedene Stereospuren in Anspruch. Bestätigen wir das mit OK und weisen diesen Clip unserer Sequenz zu. Wie sehen jetzt, was hier passiert. Die erste Stereospur, die O-Ton-Spur, ist jetzt hier eine Stereospur, (Video im Hintergrund) aber die Musik scheint mir hier abhanden gekommen zu sein. Gehen wir nochmal zurück auf Ändern/Audiokanäle... und schauen mal, was wir hier eingestellt haben. Wir haben zwei Stereospuren. Mein Problem ist natürlich, dass ich hier eine Monospur habe. Die ist nicht in der Lage das aufzunehmen. gehen wir stattdessen jetzt mal auf Ändern/Audiokanäle... und schalten das Ganze auf Mono. Dann sehe ich, ich habe jetzt hier zwei Monospuren, Kanal 1 und 2. Momentan nimmt er da also den Kanal 1 hier und den Kanal 2, ignoriert aber die Kanäle 3 und 4 aus meinem Originaltrack, das heißt ich habe keine Musik mehr. Ich könnte jetzt sagen, Kanal 3 möchte ich aber hier auf den zweiten Kanal im Track routen. Bestätigen wir auch das wieder mit OK. Spielen das ab. (Video im Hintergrund) Machen wir das Ganze mal ein bisschen lauter. (Video im Hintergrund) Ah, und wir müssen das vielleicht wieder abhören. (Video im Hintergrund) Wir können natürlich hier die Musik sonst nicht hören, (Video im Hintergrund) weil ich ja hier noch in meinem Audiomixer gesagt habe, die Voiceover-Spur möchte ich auf "3 + 4" routen. also wieder zurück, "1 + 2". (Video im Hintergrund) Jetzt wird sozusagen O-Ton und Voiceover also die Musikspur aus diesem Clip, und der Originalton hier gemischt. Anders geht es, wenn ich jetzt hier sage Ändern/Audiokanäle... und sage hier Datei verwenden. Jetzt kann ich hier sehen, dass ich meine vier Monokanäle behalte, und die alle in ein Kanal im Track zuweise. MAchen wir das mal. Fügen den Clip jetzt hier hinzu, und sehe, dass er das hier entsprechend aufteilt. (Video im Hintergrund) Okay. So ganz ideal ist das auch noch nicht. denn ich möchte jetzt hingehen, und mal das Ganze ändern, Audiokanäle... und hier sagen, dass ich daraus einen adaptiven Clip machen möchte. Hier kann ich jetzt sagen, wieviele aktive Kanäle ich pro Spur haben möchte. Nur einen. Und ich kann hier auswählen, wieviel Audiospuren ich habe, "1" aber ich habe vier Kanäle. und jetzt habe ich sozusagen einen adaptiven Clip. Das heißt meine Spur wird auch hier in die adaptive Tonspur aufgenommen (Video im Hintergrund) und wir sehen hier, der Clip, die adaptive Tonspur, hat ja sechs einzelne Clips, sechs einzelne Tracks, 1, 2, 3, 4 sind belegt, 5 und 6 sind hier entsprechend leer. (Video im Hintergrund) Das war zu spät. (Video im Hintergrund) Okay. Und jetzt ist es auch wieder interessant, was ich hier für die adaptive Spur nämlich einstelle in der Kanalzuordnung. Hier kann ich nämlich reingehen und sagen, wo möchte ich was hören. Vielleicht ist es ja momentan ganz schlau, 3 und 4 erstmal mit auf 1 und 2 zu legen. damit ich die in meiner Soundkartenkonfiguration überhaupt hören kann. (Video im Hintergrund) Jetzt brauche ich hier nichts mehr abhören, (Video im Hintergrund) und höre wieder Geräusche und Musik. Man sieht diese Zuordnung der verschiedenen Audiospuren, die Möglichkeit mit adaptiven Spuren zu arbeiten, ist schon sehr komplex. wie gesagt, so was findet man eher dann im Fernsehbereich. Wenn ich hier hauptsächlich mit Stereomaterial arbeite, dann kann ich dieses Kapitel eigentlich jetzt getrost beiseite legen und mich darüber freuen, dass ich darüber mal ein bisschen was gesehen habe. Wir können das nicht in voller Länge ausrollen, das ist einfach zu umfangreich, aber sicherlich interessant, wenn man hier mit Mehrkanal-Ton arbeiten muss und Mehrkanal-Ton exportieren muss. Dann sind diese neuen Regeltechniken wirklich sehr gut, um ganz genau zu spezifizieren in was für ein Format ich einen Ton konvertiere und in welche Spuren dieser Ton dann aufgenommen wird und auf welche Ausgabekanäle ein solcher Ton dann nachher gelangt.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
Premiere CS6 - grosse Training
Hanspeter W.
Alle Trainings sind ja sehr gut. Diejenigen von S.Brencher liebe ich besonders, da stimmen die Geschwindigkeit, die Stimme und die Themen.
Das komplexe Thema "Einrichten der Audiospuren" war für mich besonders wichtig. weil mich z.Zt. der Import von mxf-files einer XDCAM 422 beschäftigt, und ich sonst nirgends Anleitungen gefunden habe.
 

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