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GIMP 2.8 Grundkurs

Arbeitsumfeld anpassen

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Es ist möglich, GIMP an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Sie können festlegen, mit welchem Werkzeug voreingestellt das Programm startet, welche Grundfarbe der Leinwandrahmen hinter dem Bild hat oder an welcher Position die Fenster liegen, wenn das Programm startet.
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Transkript

Je länger Sie mit GIMP arbeiten, umso mehr werden Sie darauf bedacht sein, die für Sie optimale Arbeitsumgebung zu haben. Begleiten Sie mich jetzt auf eine überblicksmäßige Reise zu den Einstellungsmöglichkeiten von GIMP. Der allererste Punkt, den ich zur Sprache bringen möchte, ist einmal mehr die unterschiedliche Darstellungsmöglichkeit der Bedienfenster. Im Moment bin ich in diesem Einfenstermodus. Ich kann aber genau so wieder den Einfenstermodus schließen und zu den Einzelfenstern zurückgehen. Sie werden es wahrscheinlich davon abhängig machen, ob Sie mit einem oder mehreren Bildschirmen arbeiten und werden bei mir bemerken, dass ich gern hin- und herwechsle. Wenn Sie sich die weiteren Einstellungen anschauen wollen – Ich werde nicht alle Einstellungen mit Ihnen durchgehen, ich möchte Ihnen nur zeigen, wo Sie all diese Einstellungen finden – dann gehen Sie bitte auf Bearbeiten Einstellungen. Einer der Punkte, die ich Ihnen zeigen möchte, ist zum Beispiel das mit den Werkzeugeinstellungen. Ein sehr spannendes Thema, weil Sie hier einstellen können, mit welchem Werkzeug GIMP starten soll, wenn es hochfährt. Sie haben dazu prinzipiell zwei Möglichkeiten. Entweder Sie setzen hier das Häkchen und speichern das Werkzeug, mit dem Sie zuletzt gearbeitet haben, beim Beenden. Das fährt dann auch wieder frisch hoch. Oder Sie haben jetzt ein Werkzeug markiert, das Sie dauerhaft als startendes Werkzeug haben wollen. Dann klicken Sie hier auf Werkzeugeinstellungen jetzt speichern. Wenn Sie im Laufe des Arbeitens Ihre Meinung zu dem Thema ändern, ist das auch kein Problem, denn mit Werkzeugeinstellungen jetzt auf Vorgabewerte setzen können Sie quasi wieder neu anfangen. Die zweite Rubrik, um die ich mich mit Ihnen kümmern möchte, ist zum Beispiel das Standardraster. Das habe ich mir jetzt angepasst, damit ich beim schnellen Arbeiten nicht jedes Mal das Raster neu einstellen muss. Ich gehe davon aus, dass ich mit diesen Einstellungen die meiste Zeit gut unterwegs sein werde. Gehen wir weiter zur Darstellung. Hier in der Abteilung Bildfenster und in der Unterabteilung Darstellung bekommen Sie jetzt alle Elemente angezeigt, die im Moment aktiv sind oder eben nicht automatisch aktiv sind. Hilfslinien kann ich mir jederzeit aus dem Lineal holen, weil ich mir auch das Lineal anzeigen lasse. Wenn ich das Häkchen beim Lineal entferne, werde ich beim Aufrufen des nächsten Bildes kein Lineal angezeigt bekommen. Ich klicke jetzt mal auf OK und zeige Ihnen, was ich meine. So. Hier sehen Sie: kein Lineal. Wenn ich quasi freie Sicht auf mein Bild haben möchte, kann das sehr praktisch sein, sonst ist es wahrscheinlich praktischer, wenn Sie sich das Lineal wieder dazuholen. Beim nächsten Öffnen des Bilds werden Sie die Veränderung bemerken. Genau dasselbe gilt für die Menüleiste. Es gibt Menschen, die brauchen die Menüleiste nicht, weil Sie alles über andere Wege regeln können. Oder Ihnen sagen die Bildlaufleisten nicht zu, weil Sie viel lieber mit der Maus selbst die Bilder verschieben. Spannend ist der Bereich, wo es um den Leinwandrahmen geht. Hier ist voreingestellt, dass es dem Thema entsprechend sein soll. Beim Thema, das wir verwenden, ist es ein eher heller Hintergrund. Sie können aber auch sagen, dass Sie lieber mit einer hellen Schachbrettfarbe arbeiten wollen. Sie sehen hier im Hintergrund schon die Veränderung. Oder Sie wählen sogar eine dunkle Schachbrettfarbe, weil Sie damit die Farben im Bild besser wahrnehmen können. Sie können vergleichbare Einstellungen für den voreingestellten Vollbildmodus wählen und auch hier dann schauen, dass Sie die für Sie optimale Variante finden. Bei Titel und Status haben Sie die Möglichkeit, die Anzeigewerte so zu verändern, wie es Ihnen zusagt. Dazu müssen Sie sich nur etwas in die Anzeigenart, die Sie hier sehen, einarbeiten. Apropos Anzeige. Hier kann ich mir einstellen, wie transparent die Flächen dargestellt werden sollen. Standardmäßig ist es so, dass Transparenz mit Hilfe eines Schachbrettmusters gezeigt wird. Hier können Sie jetzt die Art des Schachbretts, oder ob überhaupt Schachbrett als Muster gewählt werden soll, zu übernehmen. Ich bleibe beim halbhellen Schachbrett. Und hier können Sie über die Art der Bildschirmauflösung entscheiden. Entweder, Sie wählen Automatisch erkennen, was ich Ihnen empfehle, oder Sie können manuell Eingaben treffen, die dann besser zu Ihrem Bildschirm passen. Bei der Fensterverwaltung können Sie prinzipielle Einstellungen treffen, nämlich bei Hinweis für Docks und den Werkzeugkasten ist im Moment das Werkzeugfenster eingestellt, das ist dieses hier. Ich lass das bei der Einstellung. Und hier können Sie klären, wie es mit dem Fokussieren des Bildes ausschaut. Da habe ich das Häkchen gesetzt bei Das fokussierte Bild aktivieren. Hier unten können Sie speichern, ob die Fensterposition so gespeichert werden soll, wie sie beim Beenden des Programms ist, oder Sie können jetzt hier klicken, um die Fensterposition zu speichern, die Sie jetzt gerade haben. Auch hier sind Sie nicht auf Ewigkeit gebunden, sondern, wenn Sie Ihre Meinung ändern, können Sie mit Fensterposition jetzt auf Standardwert setzen wieder von vorn anfangen. Mit diesen kurzen Ausflügen lasse ich es gut sein. GIMP präsentiert sich also flexibel. Das Programm lässt sich über die Einstellungsmöglichkeiten an Ihren persönlichen Arbeitsstil anpassen.

GIMP 2.8 Grundkurs

Starten Sie durch mit GIMP 2.8 und finden Sie den perfekten Einstieg in das beliebte Bildbearbeitungstool, um anschließend alle Aufgaben rund um die Fotografie zu bewältigen.

8 Std. 24 min (140 Videos)
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