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Photoshop ist einfach!

Arbeitsfläche und Menübefehle

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Vom Hintergrund für die Bilddarstellung bis zu individuell angeordneten Menüstrukturen: Verschlanken Sie Ihr Photoshop!

Transkript

Wollen wir Photoshop jetzt mal ein bisschen pimpen, ein bisschen aufwerten. Wir wollen uns quasi Photoshop ein bisschen komfortabler gestalten, damit wir uns besser zurechtfinden und vor allen Dingen auch schneller und bequemer arbeiten können. Und da gehen wir nochmal ganz kurz auf die Oberfläche ein, die kann man ja ändern in den Voreinstellungen. Und zwar unter dem Reiter "Benutzeroberfläche" können wir bestimmen, wie der Hintergrund farblich sein soll, hellgrau, dunkelgrau usw. Übrigens, kleiner Gag am Rande: Ich weiß nicht, was sich Adobe gedacht hat, aber wenn man jetzt die Shift und die Alt-Taste gedrückt hält und dann da draufklickt, dann sieht man das Ganze mit Toast, und wenn man dann noch die Command-Taste dazu nimmt, dann hat man einen Kaffee. Diese Benutzeroberfläche kann man sich auch einfacher einstellen, indem man einfach mit einem Rechtsklick in diesen leeren Bereich hier reinklickt und da hat man die bekannten Farben, bzw. kann man dann wählen "Eigene Farbe auswählen". D.h., wenn ihr einen Hintergrund haben wollt, der vielleicht dann so aussieht, dann könnt ihr das natürlich machen. Das ist etwas, was ich nicht empfehle. Ich selbst arbeite eher mit dunklen Bildern, deshalb nehme ich meistens so ein dunkleres Grau. Wenn ihr jetzt jemand seid, der viele helle Bilder produziert, dann nehmt vielleicht ein helleres Grau; damit müsst ihr ein bisschen experimentieren, wie ihr euch am wohlsten fühlt. Auf keinen Fall solltet ihr eine Farbe nehmen, die zu hell ist oder zu dunkel. Also kein Weiß und kein Schwarz. Das will ich euch mal demonstrieren an einem Beispiel, um das zu verdeutlichen, und dazu blende ich mir diese Grafik ein. Und wenn ihr euch diesen grauen Balken in der Mitte anschaut, dann ist es eigentlich kaum zu glauben, dass das Grau, das ihr hier oben rechts in der Ecke seht, genauso hell bzw. dunkel ist, wie das Grau links unten. Also hier wirkt das Grau definitiv dunkler als hier oben. Warum ist das so? Das liegt am Hintergrund. Da, wo der Hintergrund extrem hell ist, wirkt ein Grau automatisch dunkler, als es bereits ist. Wenn wir uns eine einfarbige Fläche einblenden, dann werden wir sehen, dass dieses Grau durchgehend das gleiche ist. Das Gleiche übrigens mit Weiß, nur wirkt hier das Grau wesentlich dunkler. Also ich empfehle euch wirklich, ein mittleres Grau zu wählen, vielleicht ein etwas dunkleres Grau, um die Helligkeitsinformationen gut beurteilen zu können; auf keinen Fall zu hell oder zu dunkel. Das Gleiche gilt auch für den Arbeitsplatz, an dem ihr arbeitet. Wir sind jetzt hier quasi auf der Desktop- Oberfläche, bzw. auf der Programmoberfläche von Photoshop, aber denkt auch bitte daran, an welchem Arbeitsplatz ihr arbeitet. Seid ihr in einem stockfinsteren Raum, dann wirken eure Bilder heller. Seid ihr in einem Raum, der total ausgeleuchtet ist, die Sonne reinknallt, dann wirken eure Bilder dunkler. Passt das bitte an, findet heraus, was für euch am besten in Frage kommt; ihr wisst ja jetzt, wie ihr das Ganze einstellen könnt. Des Weiteren möchte ich euch noch empfehlen, die Menübefehle farblich zu markieren. Das ist am Anfang etwas schwer, da ihr noch nicht genau wisst, was ihr denn an Menübefehlen braucht. Wenn wir hier oben durch die ganzen Menübefehle gehen, das ist ja eine Menge Holz. Und man braucht definitiv nicht alles. Ich hätte jetzt gerne, dass ihr im Laufe des Training, wenn ihr merkt, Mensch, das war jetzt ein Filter, der war superklasse, ihr euch den farblich markiert. Und wenn ihr irgendwann herausfindet, dass ein Befehl hier oben definitiv für euch nicht in Frage kommt nehmen wir mal den Dialog "Autokontrast"; den wollt ihr definitiv nicht nutzen, weil ihr den absolut nicht gut findet, dann blendet ihn aus. D.h., ihr geht über den Dialog "Bearbeiten", geht dann in die "Menüs", und hier wählt ihr einfach das "Anwendungsmenü". Dann habt ihr die ganzen Dialoge, die hier oben stehen, aufgelistet. D.h., wenn ihr z.B. im Laufe des Trainings merkt, dass es einen Filter gibt, der total klasse ist wir nehmen einfach mal einen "Hochpassfilter"; den habt ihr irgendwo im Training gesehen und findet, dass der cool ist dann könnt ihr euch z.B. die "sonstigen Filter" hier orange markieren und den "Hochpassfilter" vielleicht auch. Dann drücken wir "OK", und wenn ihr das nächste Mal diesen coolen Filter sucht, dann geht ihr hier rein und seht direkt: Das ist der Hochpassfilter, der hat dann so eine farbliche Markierung. Ihr könnt auch gerne die Farben den Prioritäten zuordnen; dass ihr z.B. sagt: Die coolen Filter, die haben vielleicht die Farbe rot, die anderen die Farbe grün und so können wir Photoshop neu, besser organisieren. Ich gehe hier nochmal in die Menüs rein und werde hier nochmal in den Filter gehen. Ich kann das natürlich jederzeit wieder zurücknehmen, indem ich hier sage "Ohne Markierung". Jetzt gehen wir noch in einen anderen Dialog. Wir gehen in "Bild", in den "Modus" und dann gibt es z.B. den Modus "Bit-Map" oder "Duplex". Das ist etwas, das nutzt ihr nie. Wie gesagt: Am Anfang etwas schwer, aber das findet man mit der Zeit heraus. Und wenn ihr das direkt schon wisst, dann nehmt ihr das "Augen-Symbol" hier raus. Also auf keinen Fall farblich markieren, sondern einfach das Augen-Symbol herausnehmen, und wenn ihr jetzt diesen Modus sucht, über "Bild", "Modus", dann werdet ihr sehen, der ist nicht mehr da. Wenn ihr ihn dann dennoch haben wollt, gibt es ganz unten einen Befehl, der heißt "Alle Menübefehle einblenden". Und wenn ihr den klickt, dann ist auch wieder alles da, und dann könntet ihr diese Bereiche auch wieder anwählen. So geht ihr einmal durch das Menü. Entweder jetzt am Anfang, wenn ihr mal was entdeckt, was ihr definitiv braucht oder eben nicht braucht, oder zu einem späteren Zeitpunkt, wenn ihr dann mit Photoshop ein bisschen vertrauter seid, und dann blendet ihr euch alle Befehle oder Menüs oder Filter aus, die ihr eh nicht nutzt. Und alle die ihr häufig nutzt, die ihr cool findet, die könnt ihr dann farblich markieren. Dann wird Photoshop viel komfortabler, dann werden hier oben nicht mehr so viele Filter sein, und manche sind dann auch farblich markiert und ihr erreicht die auch schnell. Wenn ich jetzt z.B. den Filter "Unscharf maskieren" suche, der eigentlich ganz cool ist, um ein Bild schärfer zu machen, muss ich wieder suchen: Wo war noch mal "Unscharf maskieren"? Ah, bei den "Scharfzeichnungsfiltern", da unten ist er. Und das dauert manchmal einfach zu lange. Mmachen wir das nochmal kurz in der Praxis: "Bearbeiten", "Menüs" übrigens wirklich ein Filter, mit dem ihr wahrscheinlich oft arbeiten werdet. Also müsst ihr jetzt hier suchen "Scharfzeichnungsfilter", die "Übersektion", die mache ich jetzt mal rot. Und dann sage ich z.B.: "Konturen scharf zeichnen" braucht man nicht, den braucht man nicht, den will ich auch nicht nutzen, den auch nicht. Den "Selektiven Scharfzeichner", lasse ich mal drin. Aber "Unscharf maskieren", das ist ein Befehl, den ich häufig nutze. "Verwacklung reduzieren" lasse ich auch mal drin, ich drücke "OK", und wenn ich jetzt den "Scharfzeichnungsfilter" suche: Schaut mal, wie schnell das Ganze geht. Sollte ich die anderen brauchen, klicke ich einfach den letzten Dialog. Bitte, das nicht vergessen: Wenn ihr mal einen Filter vermisst... den letzten Befehl anklicken. Ich habe viele Fragen erhalten, wo Leute gesagt haben: "Du Calvin, mir fehlen einfach ein paar Filter in Photoshop". Die haben vergessen, dass sie die ausgeblendet haben. haben den letzten Menübefehl vergessen, dass man die damit auch wieder einblenden kann. Schaut in Ruhe mal drüber, denn das macht meiner Meinung nach definitiv Sinn.

Photoshop ist einfach!

Lassen Sie sich von den endlosen Möglichkeiten in Photoshop überraschen und lernen Sie Funktionsprinzipien, Werkzeuge und Arbeitstechniken für ein perfektes Bildergebnis kennen.

6 Std. 5 min (67 Videos)
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ISBN-Nummer:978-3-99032-069-3
Erscheinungsdatum:09.10.2013
Laufzeit:6 Std. 5 min (67 Videos)

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