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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Anwendungsmöglichkeiten für virtuelle Touren

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Drei beispielhafte, recht verschiedene Projekte zeigen praktische Anwendungen für virtuelle Touren und deren Funktionen. Die Auftraggeber waren ein Opernhaus, ein Energieversorger und ein Forschungsprojekt. Panoramatouren sollten darüber hinaus sehr interessant für den Tourismus oder die Immobilienwirtschaft sein.

Transkript

Für virtuelle Touren, für Panoramatouren gibt´s eine ganze Reihe von praktischen Anwendungsfällen. Abgesehen davon, dass man so was einfach nur aus Spas und Freude macht, gibt es natürlich auch einfach sinnvolle kommerzielle Anwendungen für solche Projekte. Und um da mal ein bissle an Überblick zu geben, oder ein Einblick, was man damit alles machen kann, habe ich einmal drei Projekte Hier auf meinem Rechner aufgerufen und zeige Ihnen dort einfach mal, was so die Aufgabenstellung war, was man einfach mit solchen Dingen tun kann und auch was für Features solche Touren haben können, über das, was ich ganz zu Anfang gezeigt habe. Dieses Projekt zeigt eine Panoramatour durch die Wiener Staatsoper. Das ist ein Projekt, das ist vor etwas drei-vier Jahren einmal gemacht habe. Und dass einfach, die am Opernhaus interessierten Menschen, über eine wirklich physische Besichtigung, die man buchen kann dort, um dort einen Rundgang durch das Haus zu machen. Sie wollten es einfach ergänzt haben und vor allen Dingen auch um Dinge herzuzeigen, wo Sie einfach aus betrieblichen oder aus Sicherheitsgründen, oder aus organisatorischen Gründen einfach niemanden reinlassen können, weil natürlich eine Oper ist ein Riesenbetrieb und hat gewisse organisatorische Strukturen und man kann da nicht jeden Tag mit Besuchergruppen durchmarschieren. Und um einfach Dinge zu zeigen, die trotzdem interessant sind, auch wenn man da niemanden reinlassen kann, war eben hier die Aufgabenstellung einfach eine Tour durch die Oper zu machen und wir haben das so bissle dramaturgisch auch angelegt. Das heißt, wie gehen wir durchs Haus raus? Wir gehen also nicht vorne rein bei der Tour, sondern der Startpunkt ist wirklich hinten beim Bühneneingang. Und die Tour selber ist, die Tour selber führt einen sozusagen durchs Haus, also wir haben hier eine ganze Reihe von verschiedenen Hotspots, die skizziere ich gerade mal kurz durch, also hier sehen wir zum Beispiel einen, da gibt es einen Text-Popup, hier das ist ein Weblink, das auch, hier geht es zum aktuellen Spielplan und hier sind einfach so kleine Infoboxen, die auf diesen Buttons liegen. Das ist praktisch der nächste Schritt im Rahmen der Tour, wenn man sich wirklich führen lassen möchte. Und das ist ein normaler Link zu einem anderen Panorama, im diesem Fall hier zur Ansicht. bei Nacht, wenn das Public Viewing startet im Sommer. Da sind also hier ein paar Hundert Leute und schauen sich entweder live aus dem Haus etwas an oder aus der Konserve und das kann man wieder zurückschalten, hier unten in der Ecke gibt´s einen Tag-Symbol, da wird das Ganze wieder umgeschaltet bei Tag. Also zum Beispiel zweimal das Gleiche Panorama von exakt der gleichen Stelle aufgenommen, da gibt´s später noch ein Beispiel dafür. Und mit diesen Hotspots, die vielerlei Funktionen haben, kann man das Panorama selber schon als einfach eine Tapete, eine Fläche betrachten, auf der man einfach verschiedenste Inhalte präsentiert, die sowohl informativ, als auch navigatorisch interessant sind. Gehen wir mal rein ins Haus und wir fangen wir gesagt hinten an und im Betrieblichen Teil, hier sieht man also zum Beispiel schon ganz eindrucksvoll die Hauptbühne, mit ihren riesigen Abmessungen. Das ist dreimal so hoch, dreimal so breit und dreimal so tief in etwa wie der eigentliche Zuschauerraum, der schon gewaltig ist. Und hier gibt es halt eine Menge Erklärung einfach von technischen Abläufen, das heißt zum Beispiel hier einfach Monitore für Dirigenten oder die Schaltzentrale für einen Abend, also das Inspizientenpult, wie das ausschaut und ähnliche Dinge mehr. Also vielfältige, interessante Inhalte. Hier sieht man eben da, wo für die Besuchergruppen ist, hier ist hier Schluss, dort kann man eben so eine Opernführung buchen. Es ist ein Weblink. Hier geht dann die Tour weiter. Diesmal in die Unterbühne. Es gibt dort unter der Bühne noch mal so ein Bereich, der ist genauso groß, wie oben drüber auch. Und hier kann man sich also umschauen und kriegt da ein paar relativ interessante Hard facs geliefert sozusagen. Zum Beispiel dieser Aufzug, der einen ganzen Sattelslepper in die Unterbühne befördern kann und ähnliche Dinge mehr. Also es ist einfach eine sehr-sehr interessante Location. Und hier steht man da, wo die Schauspieler Stehen, also wirklich in der Mitte der Bühne, unter dem eisernen Vorhang und hier gibt´s also verschiedene Punkte, dann kann man auch gezielt zum Beispiel den Besucherblick lenken. Dafür haben wir dieses Icon entwickelt. Und dann schwenkt das Panorama einfach nur hin, wo es weitergeht und hier geht die Tour dann oben weiter. Hier ist man zum Beispiel in einem Bereich, wo man mit Sicherheit keinen Besucher hinlassen kann. Einfach die Arbeitsgalerien, wo die Techniker die Lichtinstallationen fertigen. Hier haben wir zum Beispiel ein Panorama, was aus dem Luftraum gemacht ist, also wo das Stativ nicht auf dem Boden steht. Und dann geht es hier zum Beispiel weiter in den Maschinenraum. Auch ein Bereich, der für Besucher eigentlich ein No-Go Area ist. Hier flitzen also die Stahlseile durch die Gegend und das ist eine ganze Etage nur mit Maschinerie für die Bühne und von hier aus geht´s zum Beispiel dann zu einem Highlight, also auf den Dach der Oper. Ein Blick über die gesamte hat und hier natürlich auch links die nach draußen verweisen und Informationen einfach zu den Sehenswürdigkeiten von Wien. Also das heißt, man kann hier vielerlei Dinge einbauen in eine solche Panoramatour multimedialer Art. Das nächste haben wir hier in einer sogenannten Probebühne. Es gibt diverse Säle im Opernhaus selber, wo einfach im kleineren Umfang Rollen geübt werden und die schauen ganz interessant aus. Und da kann man zum Beispiel solche Dinge einbauen, zum Beispiel diese Partitur, da haben wir ein Hotspot zu einem Probevideo rein gegeben, um einfach zu zeigen, wie in dem Haus gearbeitet wird und ähnliche Dinge mehr. Dann gibt´s eine Übersicht. Sie haben hier zum Beispiel so als eine Art Galerie angelegt. Da gibt´s also noch externes Haus, das hier auch mit drauf ist und hier kann man also direkt zu einzelnen Bereichen springen, also hier zum Beispiel auch in den Publikumsteil, mit den repräsentativen Räumen hier. Gerade bei Panoramen, die man nur Horizontweise gewohnt ist zu sehen, Da gibt es auch manchmal die Möglichkeit, den Blick ein bisschen zu lenken, falls der Besucher von sich aus nicht drauf kommt, sich überall umzugucken, jetzt zum Beispiel einfach mal zur Decke zu gucken. Und da gibt´s manchmal dann einfach noch ein paar spezielle Geschichten und auch diese Bewegungen, die kann man also vorprogrammieren, dass man einfach den Blick des Besuchers in einem solchen Raum zum Beispiel gezielt auf dieses Deckengemälde und seine Geschichte lenkt. Und weiter dann auch Einblicke zu geben in Situationen, die eben auch für Besucher nicht zugänglich sind. Zum Beispiel wenn in der Oper gearbeitet wird, statt aufgeführt, wird diese hier zum Beispiel einfach eine Probensituation, wo im Parkett dann hier die ganzen Regisseure und Licht- und Kameraleute sitzen und einfach eine neue Aufführung probieren. Also zum Beispiel das war ein recht interessanter Einblick einfach in das Geschehen, was es so in der Oper gibt. Also das ist so eine virtuelle Tour, die als Hauptteil eigentlich das Interessewecken hat für das Haus selber, vielleicht auch den Anreiz, selbst mal eine Besuchertour zu buchen dort, wenn man in Wien ist und einfach dieses interessante und große, vielfältige Haus zu zeigen. Also das ist so ein, war eine Motivation. Hier ist es auch so, dass man die, die kann man noch umschalten und an einer anderen Adresse läuft das Ganze dann auf Englisch, also diese Texte sind alle so hinterlegt, dass man sie austauschen kann. Und das ist also im Hintergrund auch teilweise editierbar das Ganze und lässt sich anpassend erweitern. Das war so auch eine Maßgabe vom Auftraggeber. Und hier einfach wie gesagt eine klassische Führungs- und Besucheranwendung für eine sogenannte virtuelle Tour. Ich mach das mal zu. Nächstes Projekt, wo ich ein bissle was zeigen möchte, ist hier einfach ein ganz anderer Anwendungszweck, das ist ein Energieversorger, Windenergie und die haben mich beauftragt, da eine ganze Reihe von Panoramen zu machen, von bestimmten Plätzen in der Stadt, die einfach für sie wichtig sind. Der zentrale Punkt ist einfach ihr eigenes Verwaltungsgebäude. Ist einfach ein 100 Meter hohes Hochhaus, auf dem wir praktisch alles überblicken, was die so sehen wollen. Also hier können wir zum Beispiel zu diesem Kraftwerk wechseln und dort auf dem Dach, haben wir teilweise auch mit Models gearbeitet, einfach um bestimmte Situationen zu simulieren sozusagen. Und die kommen auch immer wieder praktisch in Werbematrealien von dem Unternehmen vor und hier gibt´s halt jede Menge solche Icons, wo einfach auch sachliche Inhalte erklärt werden. Und links zu anderen Kraftwerken oder anderen Unternehmensteilen sind, das hier zum Beispiel, wird erklärt, was ist das eigentlich oder historische Bilder reingehängt und ähnliche Sachen mehr. Zum Beispiel das Ding von außen sieht und dann gibt´s hier zum Beispiel ein Link zum nächsten Kraftwerk. Hier da sind so Solarkraftwerke und hier haben wir zum Beispiel auch die Models ziemlich tanzen lassen und die kommen halt einfach mehrfach im Bild, und dadurch, dass man beim Panorama ja sowieso mit mehrfachen Bildern, mit Mehrfachbelichtungen arbeitet, kann man natürlich eine Aufnahme beliebig wiederholen und dann einfach die Leute an eine andere Stelle stellen. Also für die eine ganz witzige Idee, die wir ganz gut umsetzen konnten. Dann kann man hier auch solche Sachen machen, wie zum Beispiel das Panorama nadlos von Tag zu Nacht umschalten zu lassen. Gleiche Position einfach 3 Monate später mal Abend. Und einfach die wirklich schöne Aussicht über die Stadt. Und dann Zoomfunktion, gerade weil die Bilder hier eine sehr-sehr hohe Auflösung haben, haben wir dann einfach eine solche Zoom-Icons eingebaut und ähnliche Dinge mehr. Das ist also teilweise eine repräsentative Arbeit, das heißt also, der Konzern präsentiert sich mit diesem Medium einfach von der weiteren Öffentlichkeit in multimedialer Hinsicht. Gleichzeitig sind diese Sachen aber inhaltlich verlinkt einfach mit bestimmten Unternehmensteilen, also da sind auch Weblinks drin. Das lässt sich alles konfigurieren, wo man zum Beispiel diese Paneele kaufen kann, das ist also eine Bürgerbeteiligungsgeschichte. Da gibt´s dann einfach links dazu und ähnliche Sachen mehr, das ist dann vom Kunden zum Teil erwartbar. Diese ganze Geschichte so weit ein großes Projekt, was auch auf Erweiterung und ähnliche Dinge abgestellt ist. Also das ist so ein, mehr so wie ein Corporate-Projekt, in dem solche Panoramen eingesetzt werden als, ja man kann es im Weitesten Sinne "Storytelling" verwenden, das heißt, man hat schon inhaltliche Absicht bei der ganzen Geschichte und benutzt halt einfach die Bilder als Vehikel und so ein Panorama dadurch, dass es in alle Richtungen zeigt, wenn es einfach inhaltlich gut ausgewählt ist, wie zum Beispiel hier, dieses Startpanorama, von wo aus man viele relevante Locations sehen kann, die für dieses Unternehmen eine Rolle spielen. Dann kann man daran einfach inhaltliche Sachen aufhängen und das ist eine Geschichte, die über die reine Fotografie relativ weit hinausgeht und die Fotografie ist auch hier nur ein relativ kleiner Teil des Projekts, das meiste ist dann einfach die Entwicklung des Konzepts durch die Interaction-Design und die Engine, die dahinter steht und das wirklich zum Laufen zu bringen, dass zum Beispiel der Kunde das selber erwarten kann und ähnliche Dinge mehr. Das war so schon relativ komplex und also ein größeres Projekt, was auch viel Zeit in Anspruch genommen hat. Also das ist sozusagen ein Corporate-Anwendungsfall, dann habe ich ein Drittes, das ist schon ein bisschen älter. Auch von der Abspielengine her, deswegen es läuft nicht so ganz flüssig jetzt hier auf diesem Rechner. Aber das soll uns mal nicht stören, da geht´s einfach um Felszeichnungen in Norditalien. Das ist ein UNESCO Welterbestätte und da sind eben Zeichnungen, Felszeichnungen aus der Eisenzeit und da ging es drum, einfach Sachen zu zeigen, wie die in diesem Tal liegen, also deswegen auch diese Google Karte dazu. Das ist sogar ein ganzes Tal verteilt in der Lombardei und da geht´s also zum Beispiel drum einfach zu zeigen, welchen Stätten, an welchen Stellen die teilweise relativ unzugänglich sind oder nur mit längeren Fußwegen zu erreichen sind, was da alles zu sehen gibt und da auch zum Beispiel diese ganzen Zeichnungen, also sind Schamanen und ähnliche Dinge, die dann einfach noch mal in Groß darzustellen und gleichzeitig aber in ihrer räumlichen Situation auf diesen großen Felsflächen zu zeigen. Und hier kann man zum Beispiel auch noch zu einer anderen Location wechseln und hat hier eine Aussicht über dieses ganze Tal und sieht dann einfach, wie das Ganze funktioniert und am Fuß des Ganzen gibt´s dann wieder hier diese Felszeichnungen und das Lupensymbol zeigt dann diese Sachen einfach genauer. Und da kann man also da auch noch ein bisschen oben hin wechseln und da ist zum Beispiel ein Punkt, der relativ viel bekannte Zeichnungen zeigt und das Ganze ist so ein internationales Projekt, wo es also ein bissle um so eine Art Forschungsdokumentation geht. Das sind mal drei jetzt recht willkürlich rausgegriffene Beispiele, was man alles mit diesen virtuellen Touren machen kann. Zwei Bereiche sind sicher noch ganz besonders hervorzuheben. Das ist einmal der Tourismus. Viele Hotels haben mittlerweile zum Mindest kleine virtuelle Touren, wo man zum Beispiel mal das Vorfeld, Schwimmsingpool, die Umgebung, die Lobby und Rezeption sehen kann, vielleicht auch das Restaurant, die Hotelbar und dann exemplarisch meistens zwei-drei Zimmer. Das ist zum Beispiel relativ gängiges Anforderungsprofil auch vom kommerziellen Bereich, wenn man diese Touren verkaufen möchte. Und dann der nächste Bereich, der in Europa nicht so eine große Rolle spielt, ist einfach der Immobilienbereich. In den USA ist es ein relativ großes Business, weil wir dort einfach große Distanzen haben, wenn es um die Besichtigung von Wohn- oder Häusern geht. Wenn die Leute an der Ostküste zur Westküste ziehen, dann fährt man halt eine ganze Weile, um sich dort was anzugucken. Und das Trend mittlerweile in den USA relativ viel über virtuelle Touren von Immobilien, die zum Kauf oder zur Miete angeboten werden. In Europa ist es eher ein Markt im Highend-Bereich, weil die Besichtigungsdistanzen so kurz sind, dass die Leute sich das lieber real anschauen, sich das am Computer zu betrachten. Aber gerade so Immobilien im gehobenen Bereich, die wirklich optimal präsentiert werden sollen, da ist dann so eine virtuelle Tour vor allen Dingen, wenn sie qualitativ hochwertig ist, ein relativ gewichtiges Verkaufsargument. Und um noch mal auf den Tourismus zurückzukommen. Also das ist, so eine virtuelle Tour appelliert immer relativ stark an den Spieltrieb und verlängert auch die Besuchszeiten auf Webseiten massiv. Da gibt´s jede Menge Zahlen zu und das ist so bewegt sich wirklich im dreistelligen Prozentbereich, also zwei-, drei-, vierhundert Prozent länger bleiben die Leute auf einer Webseite hängen, wenn sie einfach sich umgucken können und wenn sie was zum Spielen und herumgucken haben. Und das ist, es erhöht auch die Buchungsquote, vielmehr als manche Hotelwebsites, die nur mit Fotos Werbung machen. Also da gibt´s relativ viele Statistiken dazu und das ist auch für viele Kunden ein Argument, mit solchen virtuellen Touren was zu beginnen und natürlich auch für Forografen, ein recht interessantes Betätigungsfeld. Soviel mal zu dem, was man einfach an Anwendungszwecken sich vorstellen kann für solche virtuellen Touren. Gibt´s jede Menge anderes auch noch. Reportage, geht in Richtung Gaming oder wie auch immer. Also da gibt´s eine ganze Menge Sachen, gerade weil die Produktion auch mittlerweile doch sehr einfach geworden ist und recht schnell geht, je nachdem welche Qualitätsmaßstäbe man anlegt an so ein Projekt.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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Erscheinungsdatum:09.03.2017
Laufzeit:8 Std. 49 min (75 Videos)

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