Photoshop CC Grundkurs

Animationen und Blenden

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Videoclips lassen sich in Photoshop mit Animationen versehen. Eine Animation kann hierbei auf mehrere unterschiedliche Arten erstellt und mit Keyframes zeitlich gesteuert werden.

Transkript

Für unser nächstes kleines Videoprojekt erzeugen wir als allererstes Mal eine neue, leere Datei. Hier gibt es praktischerweise auch Film- und Videovorgaben, wo ich mir hier z.B. mit der Vorgabe HDTV 1080P eine Vorgabe schaffen kann, die gut zu meinen Videoclips von der DSLR-Kamera passt. Als allererstes möchte ich jetzt hier die Zeitleiste öffnen, ich finde diese unter "Fenster - Zeitleiste", und kann hier sagen, dass ich eine Video-Zeitleiste erstellen möchte. Das wandelt jetzt hier meine Ebene 0 um, und ich bekomme hier jetzt einen Clip, den ich dann auch beliebig verlängern kann. Das ist aber momentan nur meine Hintergrundebene, bzw. die Ebene 0. Ich möchte gerne auch einen Titel setzen, also nehme ich mir hier mal so ein Werkzeug mit einer abgerundeten Kante und erzeuge mir auf Basis der Hilfslinien so einen Titelhintergrund, den ich vielleicht noch ein bisschen netter gestalte - nehmen wir hier das Verlaufswerkzeug, nehmen hier einen Verlauf - allerdings möchte ich ihn hier nicht von Rot haben, sondern von einem Hellgrün zu Dunkelgrün und das ganze vielleicht um 180 Grad gedreht, also minus 90 Grad nach unten. Hier wollen wir jetzt noch einen Text einfügen. Der Text ist momentan weiß, und wir skalieren ihn mal ein bisschen mit dem Transformieren-Werkzeug. Dann schiebe ich ihn hier einfach auf die Ebene entsprechend drauf. Jetzt ist er vielleicht ein bisschen zu groß, und jetzt suchen wir uns hier noch eine passende Schriftart, ändern hier nochmal ein bisschen dir Größe, hier vielleicht 100 Punkt. Momentan sind auch die einzelnen Ebenen, die wir hier haben, vielleicht ein bisschen zu kurz, ich kann sie dementsprechend in die Länge ziehen. Dann haben sie auch entsprechend die Länge des Hintergrundes also dann die ganze Zeit sichtbar. Möchte man einen Text animieren, geht das natürlich auch - ich kann hier reingehen auf den Text und finde hier die Funktion "Transformieren - Deckkraftstil" und " Textumbruch". Und wenn ich mal auf "Transformieren" hier klicke, dann wird zu dem Zeitpunkt wo mein Cursor ist ein sogenannter Key-Frame erstellt, und der macht jetzt die Position, die Eigenschaft des Textes hier zu dem Zeitpunkt fest. Ich kann also jetzt weiter hingehen und den Text dann einmal nach drüben schieben und kann hier jetzt sehen: Dazwischen ergibt sich entsprechend eine Animation, Photoshop spielt das jetzt hier ab. Vielleicht möchte ich den Text erst ein bisschen später animieren, dann kann ich die Key-Frames auch verschieben und dann findet die Animation hier am Ende statt. Wollen wir ihn noch ein- und ausblenden, so kann ich das über die Deckkraft machen. Das heißt, ich kann hier zu Beginn ein Keyframe für die Deckkraft setzen. Jetzt die Deckkraft meiner Ebene auf "0" setzen mit "Return" bestätigen und dann vielleicht ein paar Bilder danach hingehen und jetzt die Deckkraft auf "100" setzen, dann kann ich sehen, mein Text wird erst eingeblendet, und dann bewegt er sich hier nach rechts rüber. An der Stelle könnte ich ihn wieder ausblenden, also einen neuen Keyframe für die Deckkraft erzeugen, nicht noch mal hier auf vorhandene Keyframes "Entfernen" klicken. Die Stoppuhr aktiviert man nur beim ersten Mal, wenn ich einen Keyframe erzeugen möchte. Danach hiermit einen "Neuen Keyframe hinzufügen", dann etwas weitergehen und die Deckkraft wieder auf "0" reduzieren. Auf diese Art und Weise habe ich entsprechend eine Ein- und Ausblendung mit einer kurzen Animation erzeugt. Klappen wir die Ebene wieder zu. Es gibt noch einen zweiten Weg, wie ich etwas animieren kann. Das ist "Überblenden". Das heißt, ich kann hier in das "Blendensymbol" reingehen und kann jetzt die Blende verblassen auf meine Hintergrundebene, auf das abgerundete Rechteck ziehen. Dabei kann ich jetzt sehen, dass das Ganze entsprechend eingeblendet wird. Am Ende möchte ich es ebenfalls mit der verblassten Blende wieder ausblenden; also ziehe ich die hier an das Ende, und ich gehe dichter ran, dann kann man die Blende ganz gut sehen und auch in der Dauer auch einstellen. Das heißt, damit kann ich jetzt sehen, wie weit die Blende ein- und ausgeblendet wird. Zu meinem Glück fehlt jetzt eigentlich nur noch ein Video-Clip und den kann ich jetzt hier im Menü "Ebene - Videoebene - Neue Videoebene aus Datei hinzufügen", das machen wir jetzt mal. Dann wähle ich entsprechend hier meinen Clip aus, nehmen wir jetzt den und den muss ich jetzt nur noch in der Ebenen-Palette weiter nach unten ziehen, so dass er jetzt hier unterhalb meines Titels ist. Der wird immer an der Stelle eingefügt, wo jetzt auch mein Cursor gerade eben war. Ich hätte den Cursor entweder gleich zu Beginn ganz nach links schieben müssen oder kann natürlich jetzt auch den Video-Clip nehmen und auf der Ebenen-Palette hier in der Zeitleiste hin- und herziehen. Den kann ich hier nicht mehr verlängern, weil der Clip dort nicht mehr Material ursprünglich mal hatte, das heißt, ich kann jetzt höchstens hingehen und meine einzelnen Ebenen auf die Länge des Clips anpassen, oder aber auch noch weitere Clips hinzufügen, das heißt, ich klicke in der Ebene 1 auf das "+" und sage der gleichen Ebene möchte jetzt nochmal einen Clip hinzufügen, nehmen wir mal diesen hier. Und dann komme ich schon fast auf die richtige Länge hier. Er erzeugt jetzt hier eine neue leere Videogruppe, fügt die beiden Clips ein. Und hier habe ich jetzt einen Übergang. Ich möchte jetzt hier auch keinen harten Schnitt sondern ebenfalls eine Überblendung, d.h. ich gehe noch mal in die Blenden rein und ziehe jetzt die Überblendung zwischen diese beiden Clips hierhin. Und gucken wir uns das nochmal an. Jetzt können wir hier schon sehen, es gibt eine Blende. Auch da kann man dicht daran gehen und sehe jetzt einen Übergang, den ich dann auch der Länge anpassen kann. So kann ich nicht nur Grafikebenen, wie wir hier oben gesehen haben, hinzufügen sondern auch Videoebenen. Das Ganze auch noch überblenden und mit Keyframes animieren. Also es sind schon einige kleinere Effekte, die dort in Photoshop möglich sind mit normalen Ebenen wie auch mit Videoebenen, die ich über diese Effekte hinzufügen kann.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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