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SQL Server Analysis Services im mehrdimensionalen Modus Grundkurs

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Mit der gebotenen Vorsicht kann man auch direkt mit dem Business Intelligence Development Studio an einer laufenden OLAP-Datenbank Änderungen durchführen. Weil das gefährlich ist, zeigt der Trainer auch, wie man sich dieses Projekt nachträglich generieren lassen kann.
04:04

Transkript

Der richtige Weg, einen Analysis Services Cube zu verändern, ist der, dass man über die Quelldaten für diesen Cube, quasi über den Quellcode dafür verfügt. Dass aber die Welt nicht untergehen muss, wenn man diesen Quellcode nicht hat, zeige ich in diesem kleinen Video, denn es gibt immer noch einige Möglichkeiten. Wir gehen mal auf jeden Fall davon aus, das Sie zumindestens den Cube haben, dass der also irgendwo bereitgestellt ist und läuft und Abfragen beantwortet. Jetzt möchten Sie schnell etwas daran ändern. Da gibt es zwei Möglichkeiten. Die Schmutzige zuerst. Die Schmutzige ist, Sie brauchen einfach ein Visual Studio, und dort gehen Sie unter "Datei" "Öffnen" "Analysis Services-Datenbank". Da müssen wir nur sagen, wir gehen auf den "DEVELSQL16DE", so heißt er bei uns, und wir können uns direkt schon eine Datenbank aussuchen, die da, und jetzt sagen wir, rauf damit. Und das ist fast erschreckend, was er da tut, jedenfalls für jeden, der sich damit mal näher beschäftigt hat. Ich habe nämlich jetzt durch Direktzugriff hier drauf, ohne dass dazwischen das Ganze lokal mit Dateien Zwischengespeichert wird, ich habe jetzt Direktzugriff auf den Cube und ich kann da alles Mögliche hier live verändern. Ich könnte also hier hingehen und einen Measure umbenennen oder so, und das alles würde sofort, sobald ich hier "Speichern" drücke, wirksam werden. würde also zum Beispiel Nutzer, die jetzt gerade darauf arbeiten, vollkommen überraschen, achten Sie darauf, dass hier in der Oberfläche "Online" steht, und damit klar ist, ich bin jetzt live am offenen Herzen. Es schlägt, pocht vor mir, und ich könnte Änderungen vornehmen zum Guten oder zum Bösen. Sie merken schon, ich möchte Ihnen zu dieser Arbeitsweise nicht direkt raten. Der riesen Nachteil ist eben immer, Sie ändern irgendwas, Sie haben sofort die alte Version überschrieben, Sie haben vielleicht sogar die Leute, die live drauf arbeiten erschrocken. Tun Sie es Bitte so nicht. Stattdessen gibt es noch einen viel besseren Weg. Nochmal, Grundsituation: Wir haben einen Cube, wir wollen den verändern, wir haben aber die Quelldaten nicht. Dann starten Sie doch einfach ein neues Projekt, ein Analysis Service Projekt, und dann sagen Sie, Sie wollen das vom Server importieren. Und dann geben Sie dem irgendeinen vernünftigen Namen, also zum Beispiel, da Sie den Cube vielleicht gar nicht kennen, "UnbekannterCube". Ja, und lassen das Ganze vom Server einlesen. Wie geht das? Nochmal, wir müssen wieder ihm erzählen, wo das Ganze herkommt, also "DEVELSQL16DE". Wir sagen, welche Datenbank soll es denn werden, dann nehmen wir die Gleiche, wie das letzte Mal. So, und was er jetzt dabei tut, was der riesen Unterschied ist, er macht quasi ein Reverse Engineering, er nimmt sich alle Objekte, die er dort vorfindet, so, und dann hat er sich die alle reingezogen. Und hier sehen wir auch die Rollen, die Dimensionen, alles was der Cube, der live läuft, was der an Eigenschaften hat, haben wir hier drin, wir könnte Sie hier auch verändern, wir sehen, es steht nicht mehr auf "Online", weil wir arbeiten jetzt auf einer Kopie, nicht als Cube, sondern wir haben also quasi uns die Quelldateien lokal noch einmal erzeugt und können darauf dann lokal hier wieder, wie immer, im Visual Studio Änderungen vornehmen. Und dann ist eben nur die entscheidende Frage, wenn wir es bereitstellen, was würde er tun. In dem Moment würde er jetzt eine Datenbank mit Namen "UnbekannerCube" erzeugen. Das heißt, wir hätte eine zweite Kopie des Cubes daneben, in einer eigenen Cube-Datenbank, die UnbekannterCube heißt. Das ist zumindestens erstmal eine sichere Sache. Damit hätten wir nicht den Originalcube überschrieben und könnte auf jeden Fall an der Kopie weiterarbeiten. Also dieser zweite Weg, damit, dass man sich eine neue Solution, eine neue Lösung, wie hier gezeigt, erstellen lässt, um dann auf einem vorhandenen Cube Änderungen zu machen und weiterzuarbeiten. Dieser zweiter Weg ist der, den Sie sich sicherlich merken sollten.

SQL Server Analysis Services im mehrdimensionalen Modus Grundkurs

Lernen Sie eigene OLAP-Cubes und -Lösungen mit dem multidimensionalem Modus der SQL Server Analysis Services zu erstellen.

3 Std. 57 min (54 Videos)
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Erscheinungsdatum:25.04.2017

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