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SQL Server 2016 Grundkurs: Architektur, Komponenten und Installation

Analysis Services

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Der Fokus dieses Videos liegt auf dem zweiten wichtigen Dienst innerhalb von Business Intelligence, den Analysis Services. Hier werden die Daten aus dem relationalen Teil von SQL Server in ein Format überführt, das zur Darstellung beispielsweise in Berichten oder zur Visualisierung dient.
04:28

Transkript

Wie geht es vom logischen roten Faden weiter? Wir haben verschiedenste Quellen, wir sind in der Lage diese anzuzapfen, in den SQL-Server zu laden, in eine "Staging Area", also sprich in einen Bereich, wo relationale Datenbanken existieren und sprechen jetzt von einem "DWH". Soweit so gut. Was folgt, sind jetzt die Analysis Services. Das heißt, wir haben im SQL-Server multidimensionale Datenbanken, die wir aufbauen können. Dafür gibt es einen multidimensionalen Mode. Wir reden ja hier von "OLTP-Datenbanken", hier von der "OLAP"-Technologie. Wir können Cubes bauen. Wir haben technologisch zwei Verfahren, wir haben einmal den "Tabular Mode", das heißt, das ganze Thema als In-Memory-Technologie implementiert. Wir haben den "Multidimensionalen Mode", das ist plattenorientiert mit Data Mining, was hier dazugehört beim multidimensionalen Mode, wo ich also "Predictive Analytics", Vorhersagen in Daten machen kann. Das bedeutet im Grunde genommen, dass wenn meine Daten jetzt vernünftig organisiert sind im SQL-Server mithilfe der Integrational Services, setze ich jetzt mit meinen Cubes auf oder baue Cubes, die ihre Daten aus dem relationalen Teil holen, um das Ganze dann in ein Business-Format zu bringen, ohne dass ich hier vielleicht jetzt Entwickler beschäftige, die auf Basis von TSQL versuchen, jetzt Funktionen, Prozeduren zu schreiben und das alles aufzubereiten, sondern hier kommen jetzt meine BI-Spezialisten ins Spiel oder einfach Leute, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, Data Stewards, Architekten, die sagen, "ok, wir bauen jetzt im Grunde genommen unseren BI-Teil auf." Die Entkopplung ist natürlich sehr schön. Wenn ich also hier vernünftige Strukturen hineinbringe, kann ich auch mal mein EAP-System austauschen, weil letztendlich habe ich über die ETL-Prozesse saubere Schnittstellen. Ändert sich etwas, ändere ich an den Schnittstellen davor etwas, muss aber nicht an diese Prozesse heran, weil die letztendlich auf mein DWH aufsetzen und an diesem Bereich der Weiterverarbeitung und Aufbereitung an dieser Stufe sich dann gar nichts ändert. Schauen wir, wo wir die Analysis Services finden aus Sich der Dienste, also wieder die technische Perspektive jetzt wählen und hier sehen wir, dass hier eine Instanz der Analysis Services läuft. Das heißt, wir können jetzt schon einmal festhalten: Wir haben relationale Datenbankenmodule, also die relationale Engine, wir haben die Integration Services, wir haben die Analysis Services und hier den SQL Server-Agent. Das ist die technische Betrachtungsweise. Machen wir noch einen zusätzlichen Blick, eine weitere Perspektive aus dem "SQL Server Management Studio" heraus. Dann können wir hier festhalten, dass wir neben unseren relationalen Datenbank-Engines, mit denen wir uns verbinden können, natürlich auch die Möglichkeit haben, uns mit den Integration Services zu verbinden oder aber mit den Analysis Services zu verbinden, um entweder in diesen Bereichen zu administrieren, weil wir einfach vielleicht hinsichtlich der Rechteverwaltung oder des Rollen-/Rechtesystems administrieren, das Ganze, oder weil wir in den Analysis Services sagen, ok, wir wollen vielleicht auch hier bestimmte Properties setzen, wir wollen ein Logging implementieren über den "Flight Recorder" oder solche Geschichten. Das heißt, das ist wieder das, wo Sie als Administrator, wenn solche Systeme bei Ihnen komplett auf Basis von SQL-Server laufen, natürlich Ihr Stück des Kuchens haben, wo Sie sagen, hier gehe ich dran, auch wenn Sie selbst vielleicht die Cubes nicht aufbauen, aber dann dafür für diese Sachen sorgen, genau wie mit den Integration Services, ich also hier, das sieht man schon, erst einmal nicht viel in den Eigenschaften machen kann, aber hier nachher später Pakete liegen habe, also ausführbare Einheiten, die dann einfach getimet im SQL-Server ausgeführt werden. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Analysis Services, ob nun multidimensional oder tabular in-memory, dafür gedacht sind, die Daten aus den Data Warehouses, dem relationalen Teil, jetzt in business-analytische Formate zu überführen.

SQL Server 2016 Grundkurs: Architektur, Komponenten und Installation

Lernen Sie die Architektur und Komponenten des SQL Server 2016 kennen, installieren Sie ihn und unternehmen Sie die ersten Schritte in der Administration.

4 Std. 57 min (46 Videos)
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Erscheinungsdatum:19.04.2017

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