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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Aktionen

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Die sogenannten "Aktionen" sind neben den Elementen der zweite wichtige Punkt bei der Arbeit im Skin Editor. Diese Aktionen entscheiden, was wann mit den Elementen geschieht und bilden den Kern der Interaktivität eines Pano2VR-Projekts.

Transkript

Kommen wir nun zu einem der wichtigsten Teile im Skin-Editor, und zwar den "Aktionen", denn dort wird alles eingestellt und aufgesetzt, was wir an Interaktivität für den User bereitstellen wollen. Und ich mache jetzt hier mal den ganz einfachen Fall, dass einfach diese Close Box hier, die wir hier haben oder dieser Close Button besser gesagt, dass der einfach diese Box schließt. Und wir machen das mal im einfachsten Fall so, das ist unser erstes Ziel, dass diese Box einfach verschwindet. So, jetzt können wir uns mal hier den Button markieren und ich gehe mal hier unten auf die "Aktionen" und ich muss dafür etwas Platz machen. dass man hier ein bisschen was sehen kann. Aber das geht schon ganz gut hier, ich mache das einmal so. Und die Grafik, die jetzt hier drin ist, die haben wir ja hier schon definiert, also das Aussehen ist klar und die ganzen anderen Sachen, also zum Beispiel, dass auch dieses "Maus über" und "Normal" und "Ausgewählt" und diese ganzen Geschichten, das ist im Prinzip schon alles voreingestellt. Die fortgeschrittenen Dinge brauchen wir jetzt hier im Prinzip mal nicht und als nächstes kommen dann die "Aktionen". Und hier ist eine etwas kryptische Tabelle "Quelle", "Aktion", "Parameter", "Ziel", was soll das genau heißen? "Quelle" ist immer, was ist der Auslöser von irgendetwas, wo kommt das her. Also das ist für die technikaffinen Leute sozusagen das Event, das passiert und das irgendetwas auslöst. Dann was passiert? Und in welcher Form passiert das? Und wer ist davon betroffen? Und das sind genau diese vier Abschnitte. Und hier gibt es ein Pluszeichen auf der Seite und das werden wir jetzt mal aktivieren. Und diese Aktionen haben ein eigenes kleines Fensterchen und bei der Quelle gibt es jetzt einmal ich mach da ganz bewusst, ich fahre das ein bisschen nach oben, damit wir den ganzen Dialog sehen. Jetzt gibt es hier verschiedene Dinge, die passieren können, zum Beispiel, es wird die Maus geklickt. Die Maus macht Ein bestimmtes Element wird gedrückt gehalten, das heißt heruntergedrückt und die Maus wird nicht wieder losgelassen. Dann, die Maus fährt irgendwo drüber. Die Maustaste wird gedrückt und wird wieder losgelassen. Die Maus geht irgendwo hinein, aber wird nicht gedrückt und sie geht auch wieder heraus. Das ist etwas anderes als die "Maus über". Die "Maus über" ist ein Zustand und das ist ein Event. Und dann irgendetwas wird aktiviert, irgendetwas wird deaktiviert. Oder das Panorama als Ganzes sozusagen, der Player wird initialisiert. Oder die Anzeige selber wird initialisiert, das heißt, wenn die Bilder dann kommen oder die Bilder sind geladen oder es findet ein Reload statt im Browser. Oder ich gehe in den Fullscreen-Modus, um das Panorama im Vollbild zu zeigen oder ich verlasse diesen Modus wieder. Oder es wird etwas bestimmtes geladen innerhalb des Skins oder etwas bestimmtes wird neu geladen. Es gibt noch andere Events. Das ist ein bisschen davon abhängig, welches Element wir mit einer Aktion versehen wollen, das sind aber die Wichtigsten und dann bei den Aktionen steht dann, was passiert da alles. Da können wir verschiedene Dinge tun. Wir können Winkel ändern, also den Drehwinkel, den Neigungswinkel, die Vergrößerung, sprich die Brennweite sozusagen, den Öffnungswinkel verändern, wir können den Anzeigezustand ändern, Wiedergabeeinstellungen. Wir können in den Vollbildmodus gehen und auch wieder heraus. Wir können die automatische Rotation an-/abdrehen, zu einer bestimmten Ansicht fahren, eine Webseite, eine URL aufrufen, wobei das auch zum Beispiel ein JavaScript-Befehl sein kann für die fortgeschrittenen Leute. Ich kann ein Panorama öffnen, also das ist eigentlich der Sinn eines Hotspots zum Beispiel, Positionen, Winkel, Sichtbarkeit ändern. Das bezieht sich jetzt auf die Elemente selber, also ich kann zum Beispiel auch ein Element drehen. Ich kann sichtbar machen, unsichtbar machen. Ich kann es abblenden, skalieren. Ich kann mit einem Klick auch wieder einen Klick auslösen oder ein bestimmtes Event löst einen Klick aus auf ein anderes Element. Das geht auch, um Sachen zu verketten. ich kann Werte setzen. Ich kann bei Medien also mit Musik und Video arbeiten. Ich kann die Lautstärke verändern, ich habe spezielle Sachen, die mit Video-Panoramen zu tun haben und ich kann Variablen setzen. Das ist ein besonders mächtiger Befehl. Ganz am Schluss mit Variablen kann ich verschiedene Zustände abspeichern und Dinge machen, die etwas komplexer sind. Das geht dann schon fast in die Richtung Programmieren. So, was mache ich jetzt? Ich möchte ganz gerne einfach bei einem Mausklick die Sichtbarkeit eines Elements ändern. Und jetzt sieht man, jetzt geht es weiter, dann wird auch hier so ein türkisfarbener Rahmen um das Element herum gezeigt. Und ich möchte jetzt hier aber nicht den Close Button verstecken. Und hier kann ich eben auswählen "Element verbergen" oder "Sichtbarkeit wechseln" und heißt, wenn es an war, geht es aus und wenn es aus war, geht es an. Ich möchte es aber einfach verbergen, aber ich möchte nicht das Element selber verbergen, weil das wird dann nichts bringen. Da klicke ich drauf, dann ist der Close Button weg, aber die Box bleibt noch da, das ist natürlich Quatsch. Und wir haben jetzt hier einen Pulldown-Dialog. Ich kann hier Text eingeben, wenn ich weiß, wo ich hinwill, aber das hier steht hier einfach von dem, der betroffen ist. Und da gibt es jetzt im Moment mal alle Elemente, die jetzt schon existieren. Das ist die "box", "close", "text" und "textbox" und dann gibt es standardmäßig immer "self", das ist das Element selber, also "$self". Und dann gibt es das Element "$parent". Und wenn ich parent sage, dann ist das das übergeordnete, das Elternelement, wie das korrekt heißt. Das wäre in unserem Fall einfach wirklich der ganze gesamte Container. Ob ich jetzt "parent" schreibe oder "textbox", ist in diesem Fall das Gleiche. Ich schreibe einmal "parent" und sage mal "OK". So und das sollte schon reichen. Wenn ich jetzt das Ganze mal speichere und dann hier unter "Extras", das ist übrigens auch ein Shortcut, in diesem Fall "Cmd+Alt+G", werden wir einmal probieren, wechsle ich zum Browser und jetzt hat er hier ein neues Fenster aufgemacht. Das dürfte also das aktuelle sein und jetzt sollte die Box verschwinden. Natürlich ist sie jetzt auch weg. Also das ist eine Möglichkeit, die ich dort habe und ich kann natürlich auch andere Dinge tun. Also ich kann nicht nur die Sichtbarkeit ändern, sondern ich probiere noch ein weiteres Ding aus. Ich sage mal "Position" und sage mal "Elementposition ändern". Das ist übrigens eine ganz interessante Geschichte, da sollte man ein bisschen aufpassen mit der "Elementposition setzen". Das heißt, hiermit kann ich mit dem Mausklick das Ding einfach an eine andere Stelle schieben. Mit "setzen" springt es schlagartig irgendwohin. Dann mit "Elementposition ändern" schiebt man es auf eine bestimmte Position und mit "Elementposition wechseln" schiebt man es von seiner Ursprungsposition weg und wenn man das zum Beispiel noch einmal drückt, dann wird es wieder an die Ursprungsposition zurückgeschoben. So und ich mache jetzt einmal "Elementposition ändern" und ich möchte es mal einfach nach oben herausschieben. Und ich sage mal einfach "Y" zum Beispiel "-200" Pixel. Dann ist es verlässlich oben heraus, Jetzt ist wieder das Element "parent". Das heißt, ich schiebe das ganze Ding nach oben heraus. Gucken wir einmal, ob es funktioniert. "Cmd+S", "Cmd+Alt+G" und Browser nach vorne holen und wenn ich jetzt da draufklicke, sollte das Ding nach oben geschoben werden, okay. Es ist natürlich jetzt nicht ganz geschickt gewesen, weil wir haben jetzt hier die Position natürlich von seiner Ursprungsposition weggeschoben und das war die Mitte. Das heißt, da brauchen wir ein bisschen mehr und da sagen wir mal hier in unserem Fall "-500". Das muss man einfach ausprobieren dann, ob das passt. So, ich kommentiere dann diese Sache nicht jedes Mal neu. So und jetzt schiebe ich das Ding einfach oben heraus. Damit kann man die Interaktivität von einzelnen Elementen steuern. Also die "Aktion" ist ein ganz wichtiges Kernelement, das bestimmte Vorgänge auslöst und eigentlich der Grundstock aller Interaktivität. Das noch zum Schluss: Man sieht hier unten dann noch ein Pluszeichen und kann diese Dinge einfach noch beliebig hinzufügen. Das heißt, der Mausklick, ich kann hier wieder "Mausklick, Mausklick, Mausklick" schreiben. Das kann noch ganz andere Sachen machen. Man kann zum Beispiel das Panorama anhalten oder woanders drehen, drehen, wenden, das geschlossen wird. Das heißt, also beliebig viele Aktionen können an ein einzelnes Element drangehängt werden. Deswegen ist hier auch eine Tabellenansicht und ich kann dann auch hier mit dem Anfasser auf der linken Seite das Ganze herauf- und herunterschieben, weil es für manche Events natürlich auch relativ wichtig ist, was kommt denn jetzt zuerst, was soll als erstes gemacht werden von diesen Sachen, die wir da einbauen wollen an Interaktivität.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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