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Creative Cloud im Überblick

Adobe-Creative-Cloud-Website

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Die Website der Adobe Creative Cloud dient der Verwaltung des Kontos, der Installation von Applikationen sowie dem Zugriff auf die persönlichen Assets.
07:36

Transkript

Bevor wir uns mit der Installation der Desktop-Apps auseinandersetzen, wollen wir uns mal einen Überblick über die Creative Cloud Website verschaffen. Wir gehen dazu auf adobe.com/de, und werden uns als allererstes mit unserer Adobe-ID anmelden. Sie sollten dafür die Adobe-ID schon für eine Testversion oder ein Creative Cloud-Abo registriert haben. Auf der linken Seite sehe ich jetzt hier meine persönlichen Kontoinformationen, die Möglichkeit APPLIKATIONEN zu installieren, auf meine Dateien, Fotos und Schriften zuzugreifen, oder meine COMMUNITIES innerhalb der Creative Cloud zu besuchen. Schauen wir uns einmal ganz kurz die Kontoverwaltung an. Innerhalb meiner Kontoverwaltung habe ich hier eine kurze Übersichtsseite, über Abos und Produkte, das Konto selbst, Sicherheit und Datenschutz und die Kommunikation mit Adobe. Schauen wir uns hier weitere Details dazu an. Als erstes sehe ich hier, welche Abos und Produkte ich entsprechend besitze, zur Zeit ein Creative Cloud Jahres-Abo. Wir können hier mal auf Abo verwalten gehen, und dann kann ich hier entsprechend sehen, wann mein Abo abläuft, wie der Verlängerungszeitraum sozusagen ist, Rechnungsverläufe hier, Zahlungsdetails und das kann ganz wichtig sein, wenn ich einen Gutscheincode erworben habe, dass ich hier die Möglichkeit habe, diesen Gutscheincode einzugeben. Gutscheincodes erhalten Sie zum Beispiel im Fachhandel, womit Sie dann die Creative Cloud für ein Jahr nutzen können. Unter Konto finde ich hier verschiedene Einstellungen, bezüglich meines Kontos, also Name, E-Mail-Adresse, die Sprachen mit denen ich bevorzugt kommuniziere, und eventuell eine Alternative E-Mail-Adresse. Unter Sicherheit und Datenschutz kann ich mein Kennwort verwalten, und kann bestimmen, ob die einzelnen Creative Cloud Desktop-Anwendungen Infos zur Nutzung an Adobe schicken dürfen. Diese Nutzungsinformationen beziehen sich nicht auf die Sachen, die ich damit erstelle, sondern Adobe trackt welche Schaltflächen ich entsprechend benutzt habe. Die Daten sind natürlich anonym und helfen Adobe bei der Weiterentwicklung der Software. Unter Kommunikation kann ich verschiedene Newsletter beziehen, und habe die Möglichkeit Kommunikationsvoreinstellungen im Bereich E-Mail, Telefon und Postanschrift hinzuzufügen. Zu guter Letzt kann ich noch mein Profil verwalten, hier einen Profilnamen und ein persönliches Profilfoto hinzufügen. Gehen wir hier noch mal wieder auf mein Menü, auch hierüber können wir schnell die verschiedenen Bereiche der Creative Cloud Website erreichen. Wenn ich hier jetzt mal sehen möchte welche Applikationen mir zur Verfügung stehen, was ich installieren kann, so kann ich hier auf den Button Desktop klicken. Wir sehen jetzt hier eine Übersicht aller Creative Cloud-Programme, wenn ich möchte, kann ich diese jetzt entsprechend herunterladen und installieren, wir schauen uns diesen Vorgang in einem einzelnen Film dann noch mal genauer an. Des Weiteren stehen mir hier verschiedene Add-ons zur Verfügung. Add-ons, das sind kleine Plug-Ins und Programmerweiterungen, die ich installieren kann. Einige davon sind kostenpflichtig, diese sind von Drittanbietern und nicht von Adobe, andere stehen mir hier von Adobe direkt kostenlos zur Verfügung. Auf der linken Seite kann ich nach verschiedenen Programmen filtern, und sehe dann, welche Add-ons mir hier zur Verfügung stehen. Sie sehen auf all diesen Seiten ist der Menüaufbau immer gleich, ich finde also immer hier den Link zu meinem Konto. Wenn ich wissen möchte, welche Anwendungen Adobe mir für Tablets und Smartphones zur Verfügung stellt, so gehe ich hier in den App-Bereich. Dort sieht man, ich finde verschiedene Programme, die ich auf meinem Smartphone oder Tablet installieren kann. Interessant sind jetzt auch die Bereiche ASSETS, die sich in Dateien, Fotos, Schriftarten und Farben unterteilen. Die Creative Cloud stellt mir ja die Möglichkeit zur Verfügung bis zu 20 oder 100 GB Daten zu speichern, in meinem Cloud-Konto. Das ist optional, ich muss keine Daten hier hochladen, aber wenn, dann stehen sie hier unter Creative Cloud Files zur Verfügung. Der Vorteil ist, dass ich diese Daten zum Beispiel schnell mit einem Tablet, und einem Desktop, oder verschiedenen Desktop Computern und Laptops synchronisieren kann. Die Lightroom Foto-Bibliothek bietet mir die Möglichkeit Fotokataloge online zur Verfügung zu stellen. Diese kann ich dann, beispielsweise mit einem Tablet, synchronisieren. Hier habe ich eine Reihe von Fotos, die ich in Lightroom in meinem Katalog verwalte, und die ich auf die Art und Weise eben auch mit einem Tablet bearbeiten kann. Mit der Creative Cloud habe ich die Möglichkeit Schriftarten zu installieren. Diese Schriftarten können sowohl auf dem Desktop, also in Desktop-Applikationen benutzt werden, wie auch auf Websites zur Verfügung gestellt werden. Hunderte Schriftarten stehen hier zur Verfügung, und innerhalb meines Creative Cloud-Abos, darf ich 500 verschiedene Schriftarten parallel benutzen. Diese kann ich dann auf Mac oder Windows Computern einsetzen. Im Bereich Colors, beziehungsweise Farben, steht mir Adobe Color CC zur Verfügung. Hier kann ich verschiedene Farbmuster erzeugen, und diese auch nach Farbregeln hier entsprechend abmischen, und solche Farbmuster kann ich dann, beispielsweise in Design-Applikationen, wie Photoshop, Illustrator, InDesign oder auch After Effects entsprechend weiter benutzen. Dann gibt es hier jetzt noch die Bibliotheken. Die Bibliotheken sind ein ganz spezieller Bereich der Creative Cloud-Assets, die ich hier synchronisieren kann, und hier kann ich Brushes ablegen, also Pinselspitzen, die ich zum Beispiel mit einer mobilen Applikation, Adobe Brush CC, erzeugen kann, das ist eine Tablet Anwendung, und diese Pinselspitzen kann ich dann in Illustrator oder Photoshop einsetzen, auch wieder für Design Aufgaben. Hier werden auch eine ganze Reihe verschiedener Pinselspitzen bereits mitgeliefert, die man dann auf dem Tablet, beziehungsweise in Design-Applikationen benutzen kann. Ebenso werden Shapes in den Bibliotheken abgelegt. Für die Erstellung solcher Shapes, also solcher Formen, gibt es ebenfalls eine Tablet-App namens Adobe Shapes, und wenn ich damit dann so eine Form erzeugt habe, kann ich diese hierüber eben auch wieder in Illustrator oder Photoshop über dieses Bibliotheks-Bedienfeld dann importieren. Schauen wir uns im nächsten Schritt mal die Community Services an, und wir starten mal mit dem Behance Creative Network. Das Creative Network Behance bietet mir die Möglichkeit meine Arbeiten zu präsentieren, und der Creative Community zur Verfügung zu stellen. Ich bekomme vielleicht Feedback, oder vielleicht sogar Aufträge darüber. Zu guter Letzt, gehen wir noch einmal kurz zurück, habe ich hier die Möglichkeit über mein Creative Network von Behance auch eine Portfolio-Website zur Verfügung zu stellen. Hiermit kann ich meine eigene Portfolio-Website innerhalb von wenigen Augenblicken zusammenstellen, und dementsprechend dann meine Arbeiten im Internet eben präsentieren. ProSite bietet dafür eine sehr einfache Möglichkeit, meine eigene ProSite zu erstellen und zu editieren. Wir haben jetzt gesehen, wie die Creative Cloud Website in der Struktur aufgebaut ist, haben auch gesehen, dass es eigentlich gar nicht mehr so richtig von der Adobe Website selber zu trennen ist, und welche verschiedenen Funktionen mir hier im Bereich APPLIKATIONEN, ASSETS und COMMUNITY zur Verfügung gestellt werden.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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