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Creative Cloud im Überblick

Adobe-Creative-Cloud-Produktüberblick

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Dieses Video bietet einen detaillierten Überblick über sämtliche in der Adobe Creative Cloud zur Verfügung stehenden Desktop-Applikationen. Die Produktübersicht beinhaltet Informationen zu aktuellen Neuerungen sowie zu Ressourcen.
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Transkript

Schauen wir uns mal an, welche Programme und Apps innerhalb der Creative Cloud verfügbar sind, und für was Sie diese einsetzen können. Hier in den Desktop-Applikationen sehen wir als allererstes mal einen Überblick über alle Programme, die Sie herunterladen und installieren können. Zu jedem Programm können Sie sich die Neuerungen und die Ressourcen ansehen. Neuerungen bezieht sich auf die neuen Funktionen oder ein Überblick, was sich in den letzten Releases innerhalb dieses Programms getan hat. Das heißt, wir sehen hier am Beispiel von Photoshop aktuell am 5. August Photoshop CC 2014.1, im Juni gab es die CC 2014 Version, und ich kann hier immer sehen, was sich sozusagen getan hat. Das geht jetzt runter bis im Prinzip zur Version CS6, kann ich hier jetzt sozusagen sehen, was sich alles innerhalb dieses Programms getan hat. Ich habe hier Zugang zu den Ressourcen zu diesem Produkt, das heißt, wir sehen hier ERSTE SCHRITTE, einige GRUNDLAGEN Tutorials, typische TECHNIKEN, Video Trainings auf ADOBE TV, und die PHOTOSHOP- PROGRAMM-HILFE. Zusätzlich kann ich hier Gängige Fragen beantwortet bekommen, werde auf Häufige Probleme aufmerksam gemacht, oder finde Informationen in den Foren über die Community. Es steht ebenfalls ein Supportteam zur Verfügung, was aber bei der Creative Cloud für Einzelanwender im Prinzip nur Installationssupport bietet, bei der Creative Cloud für Teams haben Sie hier zwei Expert Calls pro Jahr schon inklusive, und können auch Fragen zur Anwendung selber stellen. Sie sehen des Weiteren Technische Daten, Versionshinweise und können Fehler oder Funktionswünsche in der Software melden. Wenn Sie also meinen, es ist eine gute Idee, dass Photoshop, oder irgendein anderes Adobe-Programm, diese oder jene Funktion hinzubekommt, so schicken Sie diesen Wunsch einfach an Adobe, und Sie können mir glauben, dass alle diese Wünsche ausgewertet und berücksichtigt werden, was natürlich nicht heißt, dass gleich in der nächsten Version alles dann gleich mit drin ist. Gut! Das soweit zu dem Überblick, wie oder welche Informationen hier für ein Produkt zur Verfügung stehen. Jetzt wollen wir uns mal ein bisschen damit auseinandersetzen, was eigentlich alles da drin ist. Wir fangen mal mit dem Bereich Bildbearbeitung und Bildverwaltung an. Bildbearbeitung und Compositing, Retusche, all das ist eine typische Aufgabe von Photoshop, wobei man auch immer mehr Design in Photoshop macht. Design von Webseiten, Apps oder Anwendungen. Mit Adobe Lightroom habe ich die Möglichkeit meine RAW Fotografien zu verwalten und zu entwickeln. Das typische Werkzeug, wenn es vom Fotoshooting zurück geht, und ich die Bilder jetzt dann ausgeben, bearbeiten, einen Überblick über die Bilder erhalten möchte, die Bilder verwalten möchte, Fotobücher, Webseiten und vieles mehr erstellen möchte, aus meinen Fotos. Wenn es in Richtung Grafikdesign und Illustration geht, brauche ich Adobe Illustrator, das geht vom einfachen öffnen und bearbeiten eines Logos, bis hin zu komplexen Infografiken, oder auch Oberflächen für Webseiten und Apps. Mit Adobe InDesign kann ich Layouts für Print- und digitale Publikationen erstellen, das heißt, die Hauptaufgabe ist sicherlich, Printpublikationen zu erstellen, mehrseitige Broschüren, Poster, Layouts und vieles mehr, aber InDesign bietet mir auch die Möglichkeit digitale Publikationen, wie EPUB Dokumente zu exportieren, oder das Ganze auch als Bilddokument auszugeben. Wenn es Richtung Videoschnitt geht, dann kann ich auf Premiere Pro zurückgreifen. Hiermit kann ich meine Videodaten verwalten, habe die Möglichkeit einen Schnitt zu erstellen, und die Daten geschnitten mit Titeln versehen nachher auch zu exportieren. Geht es mir mehr um Video- und Filmeffekte, so kann ich After Effects nutzen. Das Motion-Design und Compositing-Programm bietet eine Mischung zwischen Photoshop und Premiere, das heißt, ich kann über mehrere Ebenen Designs in Bewegung versetzen und animieren. Im Bereich Webdesign bietet die Creative Cloud auch verschiedene Werkzeuge. Dreamweaver ist sicherlich der Klassiker, wenn es um die Entwicklung von Webseiten und die Verwaltung von ganzen Websites geht. Aber auch hiermit lassen sich mobile Sites und Anwendungen zusammenstellen. Aber, ein bisschen Programmierkenntnisse sollten schon vorhanden sein. Wenn ich nicht auf Programmierkenntnisse zurückgreifen kann, dann kann ich mit Adobe Muse auch einfache Webseiten ohne Programmierung erstellen. Der Ansatz ist eher wie Layout in InDesign, nur dass am Ende eben kein Druck PDF dabei herauskommt, sondern eine interaktive Webseite. Flash Professional erlaubt es mir, von Bannern bis interaktiven Spielen, und Apps für mobile Geräte, alle möglichen Anwendungen und interaktiven Funktionen zusammenzustellen. Auch hier, ist teilweise Programmierkenntnis in ActionScript erforderlich, aber ein einfaches Banner, das lässt sich auch so schon mit Flash erstellen. Flash bietet aber immer mehr auch HTML5 Ausgabefunktionen, wie beispielsweise ein interaktives Canvas Element, was ich später, zum Beispiel in Dreamweaver, wieder einbinden kann. Möchte ich PDF Dokumente erstellen und bearbeiten, oder Formulare erzeugen, dann bin ich mit Acrobat XI auf dem richtigen Weg. PDF Dokumente lassen sich hier aus zahlreichen Dateien zusammenstellen, bearbeiten, umwandeln, mit Formularfunktion versehen und vieles mehr. Wir bewegen uns in Richtung Audiobearbeitung und Tonmischung, vielleicht auch für Videoprojekte oder Radio, dann habe ich mit Audition eine entsprechende Produktionsumgebung für Tonmischung, Musik und vieles mehr. Die Adobe Bridge ist eine Dateiverwaltung, nicht nur für Bilder, auch für zahlreiche andere Formate der Creative Cloud sinnvoll, wie beispielsweise InDesign. Hier kann ich meine Dokumente verwalten. Im Prinzip ist es so ein bisschen etwas wie ein aufgebohrter Finder oder Explorer, der speziell für den Umgang mit Mediendateien optimiert ist. Jetzt geht es wieder zurück Richtung Webdesign, mit Edge Animate kann ich ebenfalls wieder Webinhalte, interaktive Elemente erstellen, Banner und vieles mehr, diesmal aber nicht in der Ausgabe als swf, sondern als HTML und JavaScript Animation. Dies lässt sich dann wieder in Webseiten, oder in interaktive Anwendungen einsetzen. Möchte ich einen reinen Code-Editor für HTML, CSS und JavaScript, ohne viel Schnickschnack, dann finde ich so was mit Edge Code. Und solche Projekte lassen sich dann gleich auch als App umwandeln, wenn ich möchte. Wenn ich ein Design für eine Webseite oder ein mobiles Gerät erstelle, dann ist es oft schwierig das zu prüfen, gerade auf mobilen Geräten, und Edge Inspect erlaubt es mir meine Webdesigns und meine mobile Designs auf Smartphones und Tablets zu testen und zu überprüfen, ob alles so ist, wie ich das haben möchte. Mehr Webdesign ermöglicht Edge Reflow, mit einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen Photoshop kann ich hier das Design einer Responsive Webseite simulieren. Der Code ist aktuell noch nicht wirklich zu gebrauchen, das ist aber auch gar nicht die Idee, es geht wirklich um die Simulation, und Einzelemente kann ich mir dann eben sehr schön herausnehmen. Etwas älter und leider nicht mehr in der Weiterentwicklung, aber immer noch in der Creative Cloud dabei ist Fireworks, ein Programm, was sich speziell für das Design von Webseiten und Anwendungen anbietet. Es wird, wie gesagt, nicht mehr weiter entwickelt, und viele der Fireworks Funktionen werden in Photoshop und Illustrator mittlerweile zur Verfügung gestellt. Der Flash Builder ist eine Möglichkeit, komplexe Flash-Applikationen auf Basis der Flash-Plattform zu entwickeln, der erfordert auf jeden Fall Entwicklerkenntnisse in den Sprachen ActionScript und XML, denn hier kann ich wirklich komplexe Anwendungen wie Flash Webshops erstellen und auch Apps für mobile Geräte entwickeln. Möchte ich mit einem InDesign Layouter als Redakteur zusammenarbeiten, so finde ich hier InCopy. Mit InCopy kann ich InDesign Layouts insofern bearbeiten, dass ich Texte und Bildmaterial verändere, aber am Layout selber eben nichts ändern kann. Wenn ich von einem Videodreh zurückkomme, oder als Redakteur arbeite, kann ich mit Prelude meine Videodaten verwalten. Ich kann die Daten erst mal importieren, man nennt diesen Vorgang auch Ingest, und dann mit Marken versehen, also loggen, und Rohschnittdaten kann ich dann gleich an den Cutter in Premiere Pro weitersenden. Da Premiere Pro selber über kein Ingest Modul verfügt, kann man als Cutter auch Prelude dafür nehmen. Videos müssen in vielen verschiedenen Formaten oft exportiert werden, gerade wenn ich einen Schnitt gemacht habe, möchte ich den auf verschiedenen mobilen Plattformen, auf Fernsehgeräten, Blu-Ray und DVD abspielen, und alle diese Umwandlungen von Videodaten kann ich mit dem Adobe Media Encoder erledigen. Wenn es um die Entwicklung von Flash-Spielen für Web und Mobilgeräte geht, kann ich mit Adobe Scout eine Entwicklungsumgebung, beziehungsweise eine Prüfumgebung haben, wo ich die Anwendung sozusagen auf Geschwindigkeit und Performance überwachen kann. Mit Adobe SpeedGrade kann ich mein Film- oder mein Videoprojekt den nötigen Farblook verpassen, das ist ein Color-Grading Programm, was speziell eben für Video und Film ausgelegt ist, und sehr eng mit Premiere zusammenarbeitet. Bin ich in der Videoproduktion noch ganz am Anfang, und möchte erst mal ein Drehbuch oder einen Drehplan erstellen, oder Produktionsberichte für mein Team zusammenstellen, dann hilft mir Adobe Story Plus, das ist im Prinzip ein Drehbuch Service, wo ich erst mal eine Filmidee entwickeln kann. Das Interessante ist, dass sich Drehbücher später auch in Premiere und anderen Videotools weiterverarbeiten lassen. PhoneGap Build ist vielleicht gar kein einzelnes Produkt, sondern in die verschiedenen Programme installiert, und kann dementsprechend aus Edge Code, oder aus Adobe Dreamweaver, aus diesem Quellcode, eine mobile Anwendung erzeugen. Das heißt, ich nehme ein Webseiten Projekt, vielleicht so was wie jQuery UI, und kann das Ganze dann in eine App umwandeln, die ich dann auf einem iPhone oder einem Android-Smartphone installieren kann. Habe ich ein iPad dabei und befinde mich noch auf dem Dreh, so kann ich mit dem Prelude Live Logger Informationen beim Videoaufzeichnen festhalten, und diese später in Premiere Pro, beziehungsweise Prelude importieren. Möchte ich mit der Flash Plattform auf Basis von ActionScript Spiele entwickeln, so stellt mir Adobe dafür ein Gaming SDK zur Verfügung. Und zu guter Letzt kann man weitere Extensions, sogenannte Plug-ins, über den Extension Manager installieren. Und über das ExtendScript Toolkit kann ich eigene Plug-ins für Creative Cloud-Anwendungen installieren. So viel zur Übersicht der Desktop Programme, und man sieht es ist schon eine ganze Menge. Zusätzlich gibt es jetzt eine ganze Reihe von Apps, für Smartphones und Tablets. Diese lassen sich verschiedenen Kategorien zuordnen. Hier in der Kategorie Erfassen, finden Sie Apps mit denen Sie Design-Elemente erzeugen können. Mit Adobe Brush CC, können Sie beispielsweise Pinselspitzen erzeugen, die Sie dann in Sketch, Photoshop oder Illustrator benutzen können. Adobe Shape CC, ebenfalls eine Tablet App, erlaubt es Ihnen Formen zu scannen und zu erstellen, die Sie dann später in Illustrator Draw, in Photoshop oder Illustrator benutzen können. Und mit Adobe Color haben Sie die Möglichkeit, ja, Farbpaletten, Farbmuster zu erzeugen, die sich ebenfalls in einer ganzen Reihe, von Adobe-Applikationen weiterverarbeiten lassen. Dann gibt es Kreationsprogramme, für Design und Illustration, wie Illustrator Draw und Illustrator Line. Auch diese arbeiten dann eben mit Adobe Color oder Shapes zusammen, und die Daten, die Sie erzeugt haben in Illustrator Draw, lassen sich in Photoshop oder Illustrator weiterverwenden. Ähnlich das Ganze mit Illustrator Line, eine App, mit der Sie sehr präzise zeichnen und skizzieren können. Für Videos und Filme stehen ja Adobe Premiere Clip oder Adobe Voice zur Verfügung. Mit Premiere Clip können Sie auf dem iPhone oder iPad einen Film zusammenschneiden, und den dann an Premiere Pro übergeben, um ihn dort dann für das Finishing weiterzuverarbeiten. Mit Adobe Voice lassen sich sehr einfach animierte Videos, kleine Präsentationen erzeugen. Auch für Fotografie und Bildbearbeitung stehen eine ganze Reihe Apps für Smartphone und Tablets zur Verfügung, beispielsweise Lightroom mobile, was sehr eng mit Lightroom zusammenarbeitet, und Ihnen erlaubt Ihre Bilder am iPad schon zu sortieren, und auch schon zu bearbeiten. Mit Photoshop Mix können Sie schnell mal aus zwei Bildern eins machen, und über Ebenen das Ganze überblenden. Dann gibt es noch Photoshop Sketch, eine kleine Zeichnen Anwendung für das iPad, das wieder sehr gut mit dem Brushes Programm, mit Color, Photoshop oder Illustrator zusammenarbeitet. Und natürlich auch die Community Apps für Behance und das Behance Portfolio. Wenn Sie möchten können Sie auch die Creative Cloud-App herunterladen, damit Sie dann auch Zugriff über das Smartphone und das Tablet haben, auf Ihre Creative Cloud-Dateien. Und wenn Sie sich noch ein bisschen einarbeiten möchten, dann finden Sie die App Creative Cloud-Tutorials. Sie können hierüber die Links finden, um die Programme dann zu installieren, diese Apps, natürlich finden Sie diese Apps auch im entsprechenden App-Store, und Sie müssen sich bei all diesen Programmen natürlich auch anmelden. Wenn Sie eine dieser Apps installieren wollen, klicken Sie einfach hier auf den Link und Sie sehen dann, für welche App Stores die App zur Verfügung steht. Aktuell kann man sagen liegt der Fokus noch sehr auf iOS, ich hoffe, dass Adobe auch für die Android Plattform in Zukunft viele Apps dann konvertieren wird.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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