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Windows Server 2012 Grundkurs

AD-Replikation mit Tools testen

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Testen Sie Replikationen mit Zusatztools und mit Bordmitteln. Alles zu diesem Thema vermittelt der Trainer Ihnen in diesem Praxisbeispiel.
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Transkript

Vor allem in Active Directory-Umgebung mit mehreren Servern ist das Microsoft-Tool Active Directory replication status tool von dieser Internetseite ein wertvolles Tool, das Sie bei der Replikationüberprüfung von Domäne unterstützt. Laden Siedas Tool herunter idealerweise auf einem Domänencontroller, Sie können mit diesem Tool relativ problemlos in einer grafischen Oberfläche den Status Ihrer Active Directory Replikation überprüfen. Ich lade das Tool jetzt hier herunter. Das Tool ist auch nicht sehr groß. Das heißt die Downloads sind relativ schnell abgeschlossen. Ich lasse jetzt hier extrahieren direkt auf dem Desktop. Und lasse anschließend das Tool installieren. Das heißt Sie könenn es nicht ohne Installation verwenden, sonder Sie sollten es auf einem Domänencontroller oder einer Arbeitsstation installieren, generell spricht nichts dagegen, wenn Sie es auf einem Domänencontroller installieren, um sicher zu stellen, dass die Replikation im Netzwerk funktioniert. Die Installation ist schnell abgeschlossen, wie Sie hier sehen. Ich kann anschließend das Tool direkt über seine Verknüpfung im Desktop starten. Es verbindet sich dann mit dem Active Directory und zeigt mir sehr detailliert fehler im Netzwerk an, welche die Replikation Active Directory betrifft. Wenn das Tool gestartet ist, klicke ich hier auf Refresh Replication Status. Anschließend liest das Tool von den verschiedenen Domänencontrollern die Replikation ein. Sie sehen das hier jeweils unter running. Und Sie sehen hier Informationen zur Replikation, der verschiedenen Domänencontrollern. Sie sehen hier die Legende, welche die Replikation betrifft. Und Sie könen jetzt hier problemlos zwischen den verschiedenen Optionen hin und her springen, können sich Informationen zur Reolikation geben lassen und im Replication Status Viewer sehen Sie vor allem die verschiedenen Replikationen, welcher Domänencontroller sich mit welchen repliziert haben, und welche Fehler es gibt, ob die Vorgänge erfolgreich durchgeführt worden. Vor allem mit großen Umgebungen kann das Tool sehr schnell hilfreich sein, das Sie so auf einem Schritt, hier sehen Sie nur zwei Domänencontrllern. Aber bei 10 bis 20 Domänencontrollern sehen Sie so in einem Schritt relativ schnell, wo es Probleme gibt. Die Fehler können Sie dann auch exportieren lassen. Sie können allle Informationen ausblenden lassen und sich nur noch Fehler anzeigen, wenn Sie bei sich auch die Errors Only Ansicht machen und sehen hier ein leerses Fenster. Ist alles in Ordnung, denn das heißt in Ihrer Active Directory Replikationstopologie gibt es keine Fehlermeldungen. Über Select Targets können Sie innerhalb der Domäne natürlich auch auswählen welche Domänencontroller Sie überhaupt für die Replikation überwachen wollen. Neben diesem Tool in der grafischen Oberfläche findet der Hauptteil der Active Directory Diagnose in der Befehlszeile statt. Daswichtigste Tool fpr Active Directoey Diagnose ist dcdiagSlash v für "unverständlich" also ausführliche Tests. Hier sehen Sie sehr ausführlich, wenn es irgendwelche Probleme mit Ihren Domänencontrollern gibt, und welche Fehler es gibt. Wenn Sie einen Fehler finden, also ein Test nicht bestanden wurde, können Sie in Google relativ schnell und einfach das Problem finden, indem Sie Icones ID verwenden, indem Sie die Fehlermeldung genau verwenden und Sie finden hier in den meisten Fällen auch entsprechende Probleme von anderen Anwendern, wie Sie dieses Problem gelöst haben, bzw. ob Sie es ignorieren können. Sehr wichtig ist repadmin, show raps. Hier sehen sie die Replikation der Domänencontrollern. Mit nltest dsgetsit sehen sie die Standorte, Mit nltest dclist Doppelpunk und der Name der Domäne sehen Sie die Domänencontroller. Das heißt schon mit diesem Test sehen Sie in relativ wenigen Schritten funktoniert mein Active Directory und funktioniert die Replikation im Active Directory. Wichtig ist natürlich die Namensauflösung. Wenn bei nlt dc list hier ein VQDL steht, also der vollwertige DNS-Name, können Sie schon sicher sein, dass die Namensauflösung funktioniert. Richtig ist aber immer mit NS llokup zunächst überprüfen, ob der als bevorzugte DNS-Server eingetragene DNS-Sever den Namen richtig auflösen kann, hier geben Sie die Servernamen ein, möglichst ohne DNS-Endung. Wenn Sie einen Domänencontroller überprüfen wollen, das sich nicht in der eigenen Domäne befindet, können sie natürlich auch direkt den DNS-Namen eingeben, und hier müssen sich ohne Probleme die Domänencontroller auflösen können. Ebenfalls häufig verwendet wird außerhalb von NS lookup die Eingabe von net accounts. Bei dem Server der PDC Master ist ehen Sie PRIMÄR, bei einer anderen sehen sie hier Sichrung, hier sehen sie verschiedene Informationen zu Domäne, also wann das Abmelden erzwungen wird, die einstellungen für das Kennwort. Entsprechend dürfen ebenfalls keine Fehlermeldungen kommen, damit sicher gestellt ist, dass der Befehl die entsrechenden Optionen aus der Domäne auslesen kann. Wollen Sie sich die einzelnen Betriebsmaster anzeigen, diese sind seid Windows 2000 nicht groß verändert, deswegen gehe ich nicht mehr darauf ein. Geben Sie einfach ein netdom query fsmo. Anschließend wird eine Verbindung zum Domänencontroller aufgebaut, und Sie erhalten eine Information, welche Domänencontroller in der Domäne, die verschiedenen Betriebsmasterhosten, Sie sehen hier der Domäincontroller DC01 alle 5, die es gibt, also den Schemamaster, der für die Veränderung des Schemas zuständig ist, der Domänennamenmaster, der für die Verwaltung der eigenen Domäne zustädig ist, also der Active Directory Domänen und nicht der DNS-Domänen, den PDC Emulatot, der für die Anmeldung zuständig ist, für Kennwort Änderungen, für die Zeitsynchronisierung und für die Synchronisierung der Gruppenrichtlinien, den read pool-Manager, der dafür zuständig ist, dass neue Objekte in der Domäne aufgenommen werden könen, der Infrastrukturmaster, der dafür zuständig ist welche Benutzerkonten Mitglieder der verschiedenen Domänen sind. In diesem Video habe ich Ihnen gezeigt, wie sie die Replikationen im Active Directory mit dem AD-replication Status Tool überwachen und mit verschiedenen Tools in der Befehlszeile.

Windows Server 2012 Grundkurs

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Erscheinungsdatum:18.03.2013

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