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High-End-Retusche mit Photoshop: Day to Night

Abschließendes Verflüssigen

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Hier verrät der Trainer nicht nur, wie‘s geht, sondern auch, warum man immer erst zum Schluss verflüssigen sollte.

Transkript

Nun werde ich das Bild noch verflüssigen. Was ganz, ganz wichtig ist, das Bild immer erst zum Schluss verflüssigen. Gerade hierbei sieht man ja, ich hab hier verschiedene Masken in dem Prozess verwendet. Und wenn ich das Bild von Anfang an verflüssige, muss ich natürlich diese Masken auf die Verflüssigung vom Anfang anwenden. Erfahrungsgemäß ist es so, dass Sachen zum Schluss eh noch mal verflüssig werden und ein bisschen angepasst werden, das heißt, diesen Schritt am Anfang spar ich mir komplett und mach es gar nicht, denn wenn ich nämlich unten die Sachen verflüssigt habe und sie unten immer wieder neu verflüssige, muss ich alles, was darüber kommt, wieder dementsprechend auf die Verflüssigung anpassen, das heißt, wenn ich den Arm verflüssige, muss ich die Maske von der Haut noch mal ändern, von dem Sand muss ich die Maske noch mal ändern. Deswegen spar ich mir das alles bis ganz zum Schluss auf und kümmer mich da erst mal gar nicht drum. Es gibt viele, die machen das als allerersten Schritt ganz am Anfang, ich handhabe das ganz, ganz anders, denn ich finde, wenn ich am Anfang etwas verflüssigt habe und danach das Bild retuschiert hab, dann kann ich die Verflüssigung danach nicht mehr ändern. Wenn mir zum Beispiel auffällt, ich habe da eine Stelle vielleicht nicht so schön verflüssigt oder der Arm ist jetzt vielleicht etwas beulig geworden oder eigentlich war irgendetwas im Ausgangsmaterial schöner, dann kann ich das am Ende sehr schwierig rückgängig machen, deshalb am Anfang gar nicht erst verflüssigen, immer ganz zum Schluss. Und zu diesem Zweck markier ich mir mal hier alle Ebenen, hier mit Alt+Apfel+E kopier mir die hier hoch, lasse auch das hier stehen von der Benennung, da ich sehe, ok, Glanz, alles darunter ist reduziert, auf Smartobjekt, und dann fang ich jetzt mal an zuverflüssigen. In diesem Motiv muss gar nicht so viel verflüssig werden. Ich würde hier mit dem Arm ein bisschen mehr hier rangehen und etwas hier ranschieben. Wo man sehr aufpassen muss mit dieser Verflüssigung, ist, dass man auch gar nicht zu viel macht, sonst verflüssigt man halt die Pixel so stark, dass man 'ne Körnung, die man zum Beispiel in einem Bild sieht, die verflüssigt man dann mit. Also die Strukturen, die in einem Bild sind, werden natürlich verflüssigt, unter Umständen sieht man das, wenn man es zu doll macht. Jetzt können wir hier mit dem Arm noch ein bisschen hoch gehen. So, hier die Seite vielleicht ein bisschen grader und das kann noch etwas rein. Hier unten der Bereich vom Bein, der kann ja auch ein bisschen reingeschoben werden. So, und das war's eigentlich auch schon, das würd ich jetzt so lassen. Und dann klick ich mal auf OK. Wenn ich jetzt diese Verflüssigung ändern möchte oder ich in dem Motiv noch andere Korrekturen habe, dann kann ich hier jederzeit unten in dem Bild einfach Korrekturen vornehmen. An jeder Stelle kann ich immer noch was natürlich korrigieren. Nachdem ich die Korrektur gemacht habe, mache ich genau dasselbe wieder: Ich wähle alle aus, reduzier mir die zusammen auf eine Ebene, mach mir hier ein Smartobjekt da raus und schiebe einfach die Verflüssigung auf das neue Objekt. So, dementsprechend brauch ich natürlich das hier oben nicht mehr. Aber so kann ich mir dieselbe Verflüssigung, die ich einmal angewendet habe, immer wieder neu abrufen und mit Doppelklick natürlich dann auch noch verfeinern.

High-End-Retusche mit Photoshop: Day to Night

Lernen Sie, wie Sie eine professionelle Retusche durchführen und einen eigenen Bildlook entwickeln. Dank nicht-destruktivem Workflow lässt sich der Look jederzeit ändern.

1 Std. 50 min (25 Videos)
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