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Photoshop CC für Profis

3D-Objekt aus Tiefen-Map erstellen

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Es besteht die Möglichkeit, ein dreidimensionales Objekt aus einer Tiefen-Map zu erstellen. Dabei können sowohl Flächen sowie eine Kugel als auch ein Zylinder generiert werden.

Transkript

Es gibt ein paar schöne Möglichkeiten, eine 3D-Datei zu erstellen, deswegen lege ich erst noch eine neue Datei an im 8 Bit Modus und mache jetzt einmal folgendes, ich schnappe mir hier einen Pinsel. Ich habe hier diesen Pinsel genommen, wenn wir da einmal doppelt darauf klicken, Spatter 46 Pixels heißt der, also 46 Pixel ist der Durchmesser. Der ist nicht besonders groß, aber der reicht uns hier erstmal aus und ich kann ihn natürlich vergrößern, wie ich will nur wenn ich jetzt über diese 46 Pixel hinaus gehe dann interpoliert der. Ich gehe deswegen so darauf ein, weil der Pinsel ist schon ein bisschen wichtig hier. Ich habe eine Deckkraft von 10 Prozent eingestellt und ich male einfach einmal dieses Muster hier hinein und Sie sehen auch, dass es in der Mitte hier ein wenig dunkler wird. Was wir hier gerade tun, wir malen eine so genannte Tiefenmap. Ich male die einmal einfach weiter, sieht jetzt ungefähr so aus, relativ charakteristisches Muster und das möchte ich jetzt einmal zu einem3D-Objekt umbauen. Das ist diese Schaltfläche hier "Mesh aus Tiefenmap" und ich kann da auswählen, ob ich eine Ebene haben möchte, sogar eine zweiseitige, einen Zylinder oder auch eine Kugel Also immer dann, wenn man bspw. irgendeine Art von Stein, Dreck, Asteroiden usw. erstellen möchte, ist die Kugel sicherlich richtig. In diesem Fall nehme ich aber einmal die Ebene. Also das, was uns hier vorgegeben ist, klicke auf "Erstellen" und bekomme dann, das hier. Auch das ist ein 3D-Objekt, merkt man spätestens dann, wenn man sich da mal drumherum bewegt. Sieht man also, ich habe hier jetzt so etwas Ähnliches wie eine Landschaft erzeugt. Ich möchte diese Landschaft mal ein bisschen drehen oder ein bisschen wenden. Nur, wie auch immer ich das Ding anstelle, ich hätte schon ganz gerne, dass sie, sagen wir einmal auch ein bisschen Licht von der Seite bekommt, aber das Licht scheint immer nur hier unten auf meine Oberfläche drauf. Ist ein bisschen doof, würde ich ganz gerne ändern. Jetzt kann man natürlich die Lichtquelle aus einer anderen Richtung kommen lassen, aber wenn ich dann noch in Betracht ziehe, dass das ganze Ding irgendwie senkrecht auf meiner Arbeitsfläche darauf steht und nicht da richtig darauf liegt, dann ist das vielleicht nicht die beste Idee, dann müssen wir etwas Anderes machen. Und deswegen gehe ich einmal aus der aktuellen Ansicht heraus, wo ich mich mit der Kamera um mein Objekt herum bewege, hinein in "Szene" und jetzt sieht man auch, dass hier so eine Bounding-Box drumherum entstanden ist. Und jetzt kann ich dieses Objekt selber drehen. So kann ich es drehen. Ich sage aber gleich dazu, wenn Sie das hier auf die Grundfläche stellen wollen, dann haben Sie ganz schön zu tun, bis es da wirklich eben darauf liegt, auch Befehl es auf die Grundfläche zu legen wird nicht helfen, denn der ändert nicht die Lage im Raum des Objektes. Deswegen mache ich das wieder rückgängig und mache das viel, viel schlauer. Die Szene ist nach wie vor aktiv und zur Szene gehören natürlich auch die sogenannten Koordinaten eines Objektes, die angeben, wo sich das Objekt befindet, wie groß es ist und in welchem Winkel es im Raum liegt und genau das, diese Angaben, finden wir hier oben. Und das Schöne ist, wenn ich jetzt einmal noch gar nicht weiß, in welche Richtung muss ich das denn kippen, es ist offenbar der Winkel und es sind aller Wahrscheinlichkeit auch 90º, dann fange ich einfach einmal oben an, markiere diese Fläche und tippe mal 90º ein und schon, wenn ich die 9 eintippe, sehen Sie, dass sich das Ding tatsächlich bewegt. Wunderbar, höchstwahrscheinlich in die falsche Richtung. Na klar, also setze ich hier vorne vielleicht einmal noch ein Minus davor und dann haben wir dieses Objekt astrein um genau -90º gedreht. Jetzt klicke ich wieder in die aktuelle Ansicht und jetzt kann ich das auch wieder bewegen, so wie ich will und habe jetzt die Ansicht von der Seite, so dass meine Sonne quasi auf diese etwas seltsame Landschaft hier von der Seite darauf scheinen kann. Wenn Sie dann noch genauer hinschauen, dann sehen Sie, dass wir hier einen Abstand haben zu unserer Grundebene. Das mag manchmal gewünscht sein, vielleicht dann, wenn es um eine Art Diagramm geht, wenn es um Buchstaben geht. Vielleicht möchte man das aber auch direkt wirklich auf der Grundfläche sitzen haben, um bspw. gar keinen Schatten zu sehen, jedenfalls nicht den Schatten, den wir hier aufgrund dieses Rechteckes sehen. Dann hilft ein anderer Befehl, den Sie hier im 3D-Menü finden. Das ist der Befehl: "Objekt auf Grundebene verschieben". Dann wird das einfach nach unten verschoben, bis es exakt hier auf dieser Grundebene aufsitzt. Ich kann jetzt zwar mein ganzes Bild hier nach oben verschieben, also meine ganze Datei, ich kann mich da auch mit der Kamera dichter heran bewegen. Das funktioniert alles. Aber wenn ich mich um das Objekt mit meiner Kamera herum bewege, sieht man, es sitzt ganz exakt auf der Grundebene auf. So kann man auch navigieren. Es muss also nicht so sein, dass man grundsätzlich nur mit der Kamera um ein Objekt herumfährt, sondern man kann natürlich das Objekt selbst auch bewegen. Wenn man das schon einmal tun möchte und ich gehe noch einmal in die Szene, dann sehen Sie auch, dass wir hier diese Bounding-Box bekommen. Je nachdem, wo ich da mit meinem Cursor entlang fahre, bekomme ich eine farbene Fläche hier, das bedeutet, dass ich es dann in diese Richtung ziehen kann und zwar nur in diese Richtung und auch in diese selbstverständlich auch in diese. Und wenn ich jetzt nicht mehr genau weiß, wo meine Grundfläche eigentlich ist, also, sie müsste irgendwo hier sein, dann gehe ich einfach wieder zu meinem Befehl "3D auf Grundfläche verschieben" und habe es dann wieder dort unten darauf gesetzt.

Photoshop CC für Profis

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7 Std. 40 min (73 Videos)
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