After Effects CC Grundkurs

3D-Kamera-Tracker

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Dieser Tracker analysiert die Bewegung der Kamera und bietet die Option, grafische Elemente in das reale Videomaterial einzubauen, und schon steht Ihr Text zwischen Ihnen und dem Akteur!

Transkript

In diesem Video möchte ich Ihnen jetzt zeigen, welche eingebaute Möglichkeiten After Effects hat um Kameradaten zu tracken. Und zwar kann man über den Kameratracker die Kamera analysieren und diese Tracking-Punkte später in seiner Animation weiter benutzen. Dafür habe ich eine Komposition vorbereitet. Das ist ein SteadyShot, also eine SteadyCam fährt so vorwärts zwischen diesen beiden Pfosten hindurch, hin zu diesem Rapper, der da im Gegenlicht steht. Und ich möchte jetzt im ersten Schritt die Kamera analysieren lassen. Dazu wähle die 3D Kamera Tracker Ebene aus und im Trackerfenster den Befehl Kamera Verfolgen. Der Effekt taucht hier oben im Effekteinstellungsfenster auf. Und ich kann hier auswählen, ob ich eine Variante Zoom oder Blickwinkel hatte. Ich hatte einen festen Blickwinkel, ein festes Objektiv da drauf. Ich kann die Tracking-Daten auf einer 2D oder 3D-Quelle auflösen. Und ich kann im erweiterten Modus noch zum Beispiel den XXX ausschalten. Nämlich dieser stört beim Weiterarbeiten. Weil ich könnte jetzt zum Beispiel weiter an der Farbkontur arbeiten, während After Effects im Hintergrund die Frames analysiert. Es geht jetzt schon relativ schnell, und After Effects zeigt dann, wenn es mit dem Rendern fertig ist, diese Track-Punkte an. Die sind jetzt hier alle innerhalb der Zeitleiste zu sehen, entstehen neue, schwinden welche, z.B. hier am Kabel. Und wenn ich mit dem Maus hier ins Kompositionsfenster gehe, bietet mir After Effects gleich so eine Ebene an. Zusammen mit diesen Balls, dieser Zielscheibe, die ans Dartsspielen erinnert. Ich kann mir auch einfach selber vier Tracking-Punkte nehmen. Ich möchte gern hier zwischen diese Pfosten stellen, darum wähle ich diese drei aus. Und kann zum Beispiel sagen: hier Text und Kamera erstellen. Das kann ich jetzt schlecht lesen, deswegen mache ich mal einen kleinen Schatten auf den Text, um überhaupt zu erkennen. Oder ich mache den Text mal schwarz. Es geht ja auch. Fenster zeichnen, den Text mal dunkler, und ich sehe wieder den Text, der im Raum steht. Und ich kann den Text natürlich noch etwas rotieren, damit wir das... Noch mal rückgängig. Der Text ist automatisch ein 3D-Objekt, weil der 3D-Kamera-Checker arbeitet nur im 3D-Raum. Und man kann jetzt sehen, wie der Text quasi zwischen diesen Pfeilern genagelt dran steht. Um das Ganze auch noch ein bisschen aufzumotzen, gebe ich mal dem Text einen anderen Namen. Video, das ist nämlich ein Musikvideo, das sich gedreht hat. Und ich mache den Raum ein bisschen größer. So. Positionieren hier, und man sieht, wie man mit der Kamera an dem Text vorbeifährt. Okey, das reicht jetzt nicht ganz aus, ich muss dann weiter nach vorne holen, dazu wähle ich die Position aus. Jetzt müsste eigentlich die Kamera noch dran vorbeifahren. Ja, fast. Schauen wir mal. So. Jetzt steht der Text etwas vor den Pfeilern. Mach ihn ein bisschen kleiner, 170 meinetwegen. Positioniere noch weiter rechts. Gehen wir noch mal in die Einstellungen des 3D-Kamera-Trackers. Was ist passiert? Ich habe eine Videoebene, habe diese analysieren lassen, und habe den Blickwinkel, ob ich gezoomt habe oder die Kamera bewege, eingestellt. Ich habe nicht mal eine detaillierte Analyse gemacht, das hätte ich auch machen können, die etwas länger dauert. Jetzt wähle ich jetzt mal wieder ab sag hier oben Abbrechen. Aus einer Auswahl von drei verschiedenen Tracking-Punkten in dem Footage habe ich eine Kamera und Text erstellen lassen. Und ich habe hier dadurch schon auf die Schnelle einer Kamerafahrt durch den Text erstellt. Und nun haben Sie gesehen, wie einfach es ist, mit dem 3D-Kamera-Tracker Videomaterial hinsichtlich der Kamerabewegung zu analysieren, und grafische Elemente, wie zum Beispiel Text, in die Kamerabewegung einzubauen.

After Effects CC Grundkurs

Lernen Sie das Funktionsprinzip und die Werkzeuge von After Effects CC von der Pike auf kennen, um anschließend eigene professionell anmutende Videoprojekte realisieren zu können.

10 Std. 7 min (115 Videos)
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Erscheinungsdatum:17.06.2013

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