Premiere Pro CC 2017 Grundkurs 3: Videos schneiden

360-Grad-Videoschnitt

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360-Grad-VR-Videoclips lassen sich direkt in Premiere Pro einrichten, schneiden und veröffentlichen.
17:59

Transkript

Einen kleinen Hype im Internet haben ja 360-Grad-Videos ausgelöst und die lassen sich auch ganz gut mit Premiere bearbeiten. Das ist mal so eine Aufnahme, wie meine kleine 360-Grad-Kamera mir zur Verfügung gestellt hat. Wenn das alles vom Premiere korrekt interpretiert wird, muss man nur noch auf den Schraubenschlüssel gehen und sein VR-Video aktivieren. Und man kann sich das Ganze jetzt hier oben schon in 360 Grad anschauen, abspielen und mit In- und Out-Marken versehen, wie ganz gewöhnlich. Ich mache einen Doppelklick, gehe hier wieder in die normale Ansicht. Sollte Premiere irgendwas nicht richtig erkannt haben, macht man einen Rechtsklick, geht hier auf Anpassen Filmmaterial interpretieren. Muss dann eben gucken, dass die Eigenschaften, in dem Fall dieses Äquirektanguläre korrekt übernommen worden ist, und wenn das nicht so aufgezeichnet ist, dann muss ich sagen, wie ist es denn dann, welche Projektion habe ich denn hier tatsächlich benutzt und kann das hier nochmal ändern, aber wie gesagt in meinem Fall ist es ja alles korrekt, das hat er hier korrekt erkannt, das kann man auch so lassen. Und das kann man jetzt hier für die Clips nehmen, wie gesagt, die Funktion muss einmal eingeschaltet werden, VR-Video muss aktiviert sein. Um Platz zu sparren, kann ich hier die Steuerelemente noch ausblenden, weil es nimmt hier tatsächlich viel Platz weg und das kann ich auch, indem ich hier mit der Maus rüberfahre oder das hier oben einstelle, das heißt, ich kann hier auch sagen VR-Video Steuerelemente ausblenden. Wenn Sie eine VR-Brille haben, kann man da sagen Kopfanzeige verfolgen, dann übernimmt Premiere die Drehung aus der Drehung Ihres Kopfes. Habe ich jetzt leider nichts da, um das zeigen zu können. Aber auch ohne Steuerelemente sieht man hier, kann ich mir den Winkel auswählen. Dann kann man nochmal in die Einstellungen gehen und kann hier die Horizontale und Vertikale begrenzen, wenn ja also quasi, wie ich schon sagen möchte, welchen Bereich soll man hier sehen können. Aber diese Bereiche sind schon ganz gut, 90 Grad, das passt mit meiner Kamera hier überein. Wenn ich hier weitere Winkel eingebe, dann sieht man hier, bekomme ich eben eine andere Weitwinkligkeit sozusagen. Man könnte jetzt zum Beispiel sagen, ich gehe hier auf 160 und 90 Grad, aber ehrlich gesagt ist 90-60 schon gar nicht so schlecht gewesen. Vielleicht 16 zu 9, gut, das wäre eine Option, machen wir mal 160 und 90 Grad, so schaut das dann aus, aber es sind natürlich jetzt schon ganz schöne Verzerrungen, die man hier am Rand sieht, man muss dann später gucken, wie passt es mit dem Player, aber das konfiguriere ja gar nicht in Premiere, sondern es gibt ja schon auch der Player nachher vor, wie es eigentlich hier ist, so. Wir wollen jetzt natürlich so was auch schneiden, das heißt, wie nehmen mal so einen Clip, ziehen den rüber ins Schnittfenster und schauen einfach mal hier unter Sequenz Sequenzeinstellungen. Premiere nimmt jetzt die Framegröße von dem Clip und hier unten habe ich jetzt auch VR-Eigenschaften in der Timeline und auch hier muss man nochmal das richtige System einschalten, in meinem Fall ist es Monoskopisch, sowie die Kamera das aufgenommen hat. Es kann auch sein, dass die Kamera zwei Bilder aufnimmt und die Bilder liegen nebeneinander, dann muss man das hier entsprechend einstellen und in meinem Fall hat die Kamera dadurch ein 360-Grad-Bild aufgenommen und 180 Grad in der Vertikalen. So und jetzt muss ich natürlich auch in dem Programmmonitor diese VR-Funktion aktivieren. Das heißt, wir gehen in den Schraubenschlüssel rein, VR-Video aktivieren. wir haben jetzt hier die gleichen Funktionen, das heißt, auch hier kann man sagen VR-Video, lassen wir es vielleicht so. Dann haben wir nicht ganz so arge Verzerrung, aber mich stören hier auch die Anzeigen. Das heißt, ich gehe hier nochmal rein auf VR-Video Steuerelemente ausblenden, dass ich hier einfach ein bisschen mehr Platz habe, okay. Ja, schneiden kann man das tatsächlich ganz normal. Das heißt, ich überlege mir, wo fange ich an, oder andersrum, ich muss mir bei VR-Video immer überlegen, was soll der Anwender eigentlich sehen, soll er dies hier sehen oder ich drehe das mal, bin ich als Fotograf zu sehen, soll man da anfangen. Doppelklick wieder zurück, um die normale Ansicht, das ist die Ansicht, die der Benutzer zu Anfang bekommt. Und sagen wir doch, wir nehmen hier, in Einstellungen jetzt doch nochmal 160 Grad und 90 Grad, so, dann passt es besser zu meinem 16:9 Bild. Ich möchte aber dass der Benutzer, wenn er das Video sieht, erstmal mich als Fotograf sieht und dann vielleicht neugierig ist und schaut, was ist auf der anderen Seite und dann das Bild selber dreht. Das ist ja das Spannende bei 360 Grad Videos. Man hat im Prinzip zwei Handlungen, also man schneidet gar nicht mehr so viel, sondern der Zuschauer kann ja selber den Kopf drehen, um zu gucken, was passiert auf der anderen Seite. Und dafür gehe ich jetzt mal in die Effekte und da gibt es einen 360 Grad-Effekt, unter Videoeffekte, ich glaube, man muss einfach nach"VR" suchen, er schlägt vor bereits, da haben wir ihn unter Videoeffekte Video Diesen Effekt ziehe ich auf den Clip drauf und gehe jetzt mal in die Effekt-Einstellungen und da kann ich nämlich den Clip drehen. Das heißt, hier in der VR-Projektion kann ich jetzt die Balance ändern, Kippen, soll wieder auf 0, und auch drehen, das sieht natürlich auch abgefahren aus. Wir drehen das jetzt mal um 180 Grad, bis ich da zu sehen bin, und zwar ist es immer das Bild, was der Zuschauer bekommt. Der wird sich natürlich gleich fragen, und wenn ich jetzt zur Kamera greife, was schaut sich der junge Mann da an. Und dann ist die Chance hoch, dass der Zuschauer selber sagt, Mensch, das gucke ich mir mal an, dreht jetzt hier das Bild, ah ja, das Meer. Eigentlich muss man sagen, dahinten, das ist MS Deutschland. Das war eine große Sensation, dass die hier im Eckernförder Hafen zu sehen ist. Ich habe allerdings die 360-Grad-Kamera unterschätzt, die sieht wirklich winzig aus, wird ihr nicht ganz gerecht, dieses kleine Bild dahinten, aber dies ist die MS Deutschland, in natura sah sie viel größer aus, anyway, gut. Ich glaube, der Zuschauer sieht jetzt hier das offene Meer, hier ist ja noch ein Beiboot, was hier lang fährt, wir kürzen den Clip jetzt hier entsprechend ein und gehen nochmal dann in die, in das Projektfenster zurück und nehmen jetzt mal den zweiten Clip, setzen auch hier In- und Outputs, hier ist es interessant, weil da fährt dieses Beiboot gerade an der Stelle vorbei. Wenn wir hier reingehen und bis da, ziehe den Clip, ich kann ihn natürlich jetzt nicht mir hier runterziehen, klar, geht natürlich nicht. Also müssen wir hier mal sagen Überlagern - Macht der Gewohnheit. Gucken wir mal, wie der Schnitt jetzt wirkt. Das denke ich mal, hat der Zuschauer vielleicht zuletzt gesehen, jetzt sieht er wieder mich, soll er mich jetzt nochmal sehen oder auf dem Beiboot, das ist jetzt die Frage der Dramaturgie. Gehen wir mal davon aus, ich gehe jetzt hier in Effektefenster, neben VR-Projektion, gehe in die Effekte-Einstellungen und ändere das jetzt hier, dass man zuerst das Beiboot sieht. Also der Zuschauer, denke ich, hat sich hier gerade gedreht. Wir gucken das nochmal an, das ist das Spannende, man weiß ja gar nicht, wie er das genau anschaut. Man muss ein bisschen mitdenken, wie das wahrscheinlich auf Grund dessen, was passiert, wie der Zuschauer sich bewegt. Also abspielen, er wird sich jetzt vielleicht selber die andere Seite anschauen. Kann sein, dass er wieder zurückgeht, aber jetzt, ja, das könnte fast passen. Hier in etwa war die MS Deutschland, auch wenn sie nur schwer zu sehen ist, möchte ich auch da ungefähr das Beiboot haben, was jetzt hier durchfährt. Gucken wir mal, gar nicht schlecht. Noch ein kleines bisschen, an der Stelle, ja, was für ein schöner Match-Cut. Und es spielt jetzt keine Rolle, wo der Zuschauer das Bild gerade hatte, die Action geht dort weiter oder nehmen wir mal an, es kann ja sein, dass er zuletzt auf mich geguckt hat hier. Na ja, hier bin ich doch ein bisschen gesprungen. Aber egal, muss ja auch nicht genau passen. Jetzt gehen wir nochmal auf die letzten Clips und fügen die in meinem Schnittfenster einmal hinzu, drei und vier, und da geht man in dem Prinzip genauso durch. Manchmal hier, wie gesagt, am Ende des Clips hat man hier zuletzt das offene Meer gesehen, im nächsten Clip sieht man jetzt, wie das Beiboot hier fährt, das sich sehr langsam bewegt, - ich schalte das mal auf Mute kurz - da es sehr langsam bewegt, wird der Zuschauer irgendwann wieder neugierig und sagt sich, ja, was passiert auf der anderen Seite. Jetzt ist der Clip tatsächlich sehr kurz gewesen dafür, dass man selber navigiert. Man darf, wie gesagt, nicht so häufig schneiden, sagen wir mal, er hat jetzt hier wieder den Kameramann gesehen und jetzt wieder die Frage, was soll er denn hier sehen? Also ein bisschen auch wieder den Effekt, VR-Projektion einsetzen, ich drehe jetzt hier die Kamera nochmal zurück. Vielleicht noch ein bisschen weiter, dass sie auch hier wieder passt. Wichtig, dass man eine Art Orientierung hat als Zuschauer, okay. Wir sehen also jetzt hier, ja, den Kameramann, was passiert auf der anderen Seite? Nichts. Okay, ich glaube, es kommt viel später. Eigentlich passiert wirklich nichts, ach, die Leute steigen hier ein, wie gesagt, es ist ein bisschen sehr klein geworden, das Ganze, deswegen lassen wir die Szene kürzer, weil da auch nicht so viel passiert, kürzen wir sie hier ein bisschen ein. Jetzt kommt nämlich der spannende Teil. da muss nämlich in Eckernförde so seine kleine Holzbrücke hochfahren, das können wir natürlich nur auf der anderen Seite sehen, hier, die fährt jetzt hoch. Und jetzt muss ich wieder gucken, bis der Anschluss passt. Nehmen wir mal an, der Zuschauer hat zuletzt, ich glaube, hier war der Übergang, wo er jetzt guckt die Rückseite an, dann der Schnitt, er hat jetzt hier also voraussichtlich sich einmal gedreht, erkennt vielleicht hier das Boot wieder, wenn es nicht so klein wäre, und an der Stelle wäre jetzt die Holzbrücke wieder interessant. Also den Filter VR-Projektion hier drauf und das Ganze so drehen, da, das wird nicht ganz reichen, also muss ich einmal in die andere Richtung drehen, man kann nur um 180 Grad drehen, das reicht aber jetzt hier. Noch ein Stück weiter, so ungefähr, wird es passen. Haben wir hier nämlich das Boot, das Beiboot der MS Deutschland, und dann geht hier die Brücke auf. Vielleicht gucken wir mal hier, da müsste es nämlich auf der anderen Seite, wenn man sich dann neugierigerweise so ein bisschen dreht, da kommt nämlich das Boot, tatsächlich also hier. Gucken wir, da liegt es noch, dann geht die Brücke hoch, also gucken, was passiert denn da. Na ja, hier kommt es jetzt langsam und es fährt und fährt, und wir gucken mal rum, na ja, Sven wieder, er macht ein Foto davon. Das Boot fährt immer noch, und irgendwann fährt es dann hier durch und vielleicht könnte man hier einen Zeitraffer einbauen, weil der Clip so langsam ist. Da gehe ich einmal hier auf das Werkzeug Geschwindigkeit ändern und mache mal einfach hier einen Zeitraffer. So, fährt es auch, die Brücke rast jetzt nach oben, das Schiff düst hier an und kaum noch Zeit, sich in der Szene zurechtzufinden. Ich bin auch deutlich schneller jetzt auch beim Fotografieren und Schiff fährt durch, fertig, super. Das ist doch ein spannendes 3D-Projekt, 360-Grad-Projekt sozusagen, was wir hier mit Premiere geschnitten haben und wie gesagt, ich ärgere mich ein bisschen, dass das Schiff so klein ist, am Hafen sah es so riesig aus, auch wenn man es mir hier gar nicht glaubt. Jetzt wollen wir das Ganze natürlich veröffentlichen, Ton lasse ich vielleicht nochmal, vielleicht schnell noch vor dem Veröffentlichen eine kleine Audioblende hinzufügen, Verknüpfte Auswahl einmal abschalten, alle Töne anwählen und sagen Sequenz Standard-Überblendung auf Auswahl anwenden, damit wir hier etwas weichere Übergänge haben, fantastisch! So, jetzt können wir das Ganze veröffentlichen. Ich gehe auf Datei Exportieren Medien und in den Export-Einstellungen hier, da haben wir das Fenster, kann man dann sagen H.264 ist richtig, wir wollen das so veröffentlichen, dass das Beispiel auf Facebook gut passt, - da muss man lange nach unten scrollen - und hier gibt es dann eben auch die VR-Anwendung, 3840 x 1920 ist die Stereo-Audio, meine Kamera unterstützt nicht das Ambisonics Surround Audio, sondern eben nur das ganz normale TH. Da sieht man, Quelle war 3,840 x 1.920, das passt hier entsprechend auch, das Ganze nennen wir dann MSDeutschlandInEckernförde, speichern das hier, alle anderen Einstellungen lassen wir, wie sie sind, und können das Ganze jetzt, nein, ich will es ja gleich hochladen. Also klicken wir auf Veröffentlichen, ich möchte es auf Facebook hochladen, dort aber erstmal privat lassen, ich klicke einmal auf Anmelden, muss jetzt hier mich einmal bei Facebook anmelden, ich sage auch Immer bei Media Encoder angemeldet bleiben, dann muss ich das Ganze nur einmal machen. Und jetzt habe ich soweit alles, dass ich sagen kann Warteschlange. Es wird der Media Encoder gestartet, der bekommt jetzt hier den Job, ich muss nur noch sagen Encodieren und das kann jetzt eine ganze Weile dauern, bis mein knapp ein-minütiges Video hier in der 4K-Auflösung exportiert ist, danach findet der Upload statt. Hier steht Facebook-Auf Kodierung warten, das heißt, erst wird das Ganze umgewandelt und dann zu Facebook hochgeladen, dann findet man hier gleich den Link, um sich das anzuschauen. Wir spulen mal ein bisschen nach vorne und schauen uns das Ganze mal an, wenn das fertig exportiert ist. So, ist gleich so weit und mir ist aufgefallen, dass ich vergessen habe zu erwähnen... wenn man nämlich sagt Datei Exportieren Medien, dann muss in den Videoeinstellungen ganz, ganz, ganz unten das Häkchen Videos ist VR aktiviert werden. Das ist natürlich passiert, als ich hier gesagt habe Facebook VR, dann hat er das natürlich entsprechend übernommen, also mit dem Preset ist das schon passiert. Aber es kann ja sein, dass Sie sagen, ich mache mein eigenes Preset oder ich habe andere Einstellungen, dann muss man natürlich VR-Video hier aktivieren, damit Facebook das auch als solches erkennt oder alle anderen VR-Systeme. So, jetzt ist die Kodierung fast abgeschlossen und der Upload sollte beginnen. Das ist jetzt der Fall, Kodierung, okay, Upload beginnt und wir sehen auch hier, ich glaube, sind 500 MB, wird einen kleinen Moment dauern, bis die MS Deutschland in 4-Pixel-Größe das Licht der Welt auf Facebook erblickt. Upload ist auch geschafft, hier habe ich den Link und habe Enttäuschung, den Inhalt gibt es nicht. Das ist aber normal, denn Facebook braucht immer ein bisschen, bis das Video sozusagen vorbereitet ist, also brauchen wir hier einfach ein bisschen Geduld und müssen ab und an mal den Browser aktualisieren oder wir warten einfach, bis Facebook mir eine E-Mail schreibt und sagt, dein Video ist jetzt verfügbar. So, fast schon die Geduld verloren, Facebook scheint sehr busy zu sein, jetzt habe ich hier eine neue Nachricht und der Link funktioniert auch. (Video spielt ab) Da ist mein 360-Grad-Video, der Schnitt stand ein bisschen zu lang. Sehr schön und funktioniert und ich kann das jetzt, wenn ich möchte, dann auch entsprechend publizieren.

Premiere Pro CC 2017 Grundkurs 3: Videos schneiden

Erlernen Sie den Umgang mit der Timeline und den Schnittwerkzeugen von Premiere Pro und machen Sie sich mit Schnitttechniken vertraut, damit ihr Film gelingt

2 Std. 38 min (18 Videos)
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Erscheinungsdatum:11.08.2017

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